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Beiträge zur physikalischen Messtechnik hochdisperser Aerosole

1955

Es wird uber die Ergebnisse einer Reihe von Untersuchungen der Schwebstofftechnischen Abteilung (Aerosolgruppe) des Physikalischen Institutes der Universitat Mainz auf dem Gebiet der Herstellung und Vermessung von hochdispersen Aerosolen (r=1.10−4 cm bis 1.10−5 cm) berichtet. Hierbei erstreckt sich die Vermessung eines Aerosols nicht nur auf die Bestimmung der Teilchenzahl, sondern auch auf Teilchengrossen, Grossenverteilung (Spektrum), Teilchenmassen, elektrische Teilchenladung und Ladungsverteilung.

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Abschätzungen über einige Quellen des atmosphärischen Aerosols

1957

Die vonLettau berechnete Produktion von Aitkenkernen durch Grosstadte und die Abschatzung uber die weltweite Wirkung von Vegetationsbranden und anderen Trubungsquellen werden diskutiert.-Nach gleichzeitigen Sonnenstrahlungsmessungen in und ausserhalb von Grosstadten nimmt in der uber den Stadten befindlichen Luft der TrubungsfaktorT um ≤4 . 10−4 sec−1 zu. Durch Vergleich der Bevolkerungsdichten wird dieser Wert der anthropogenen Trubungsproduktion auf die Trubungszunahme der Luft uber grosseren Gebieten umgerechnet. Fur drei gunstige Hochdrucklagen mit schwachen Winden uber Mitteleuropa werden die Strahlungsmessungen von vier Stationen bearbeitet; die beobachtete Trubungszunahme (dT=0.15 bi…

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Die Farbe des Himmels

1952

I.-Es werden die Grundlagen fur eine Berechnung der Farbe des Himmels zusammengestellt. Die Lichtstreuung an Luftmolekulen ist nach Richtungs- und Wellenlangenabhangigkeit bekannt. Fur das Aerosol, das aus Wassertropfchen (Brechungszahlm=4/3) bestehend angenommen wird, ist die Abhangigkeit der Streuung vom Streuwinkel und von der Wellenlange durch neuere Arbeiten bekannt; die Veranderung mit dem Brechungsindex der Tropfchen kann fur den Fall, dass diese aus stark verdunnten. Salzlosungen bestehen, abgeschatzt werden. Die Streufunktion fur ein nicht homogenes sondern aus einem Spektrum verschiedener Tropfengrossen bestehendes Aerosol wird unter der Annahme abgeleitet, dass die vonJunge im Mi…

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Zircon Dates Long-Lived Plume Dynamics in Oceanic Islands

2022

In this contribution we report the first systematic study of zircon U-Pb geochronology and δ 18O-εHf(t) isotope geochemistry from 10 islands of the hot-spot related Galapagos Archipelago. The data extracted from the zircons allow them to be grouped into three types: (a) young zircons (0–∼4 Ma) with εHf(t) (∼5–13) and δ 18O (∼4–7) isotopic mantle signature with crystallization ages dating the islands, (b) zircons with εHf(t) (∼5–13) and δ 18O (∼5–7) isotopic mantle signature (∼4–164 Ma) which are interpreted to date the time of plume activity below the islands (∼164 Ma is the minimum time of impingement of the plume below the lithosphere), and (c) very old zircons (∼213–3,000 Ma) with mostly…

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Die Farbe des Himmels: II

1953

Unter Verwendung der in einer fruheren Untersuchung(1) mitgeteilten Formeln werden Farbton, Sattigung und Leuchtdichte des gesamten Himmels unter exakter Berechnung der sekundaren Streuung in einer dunstgetrubten Atmosphare bestimmt. Es zeigt sich dabei, dass der vonWiener undBernhardt gemachte Versuch, die Vielfachstreuung durch Einsetzen und Summieren einer geometrischen Reihe fur primare, sekundare usw. Streuung zu approximieren, fehlerhafte Ergebnisse liefern muss, weil das Verhaltnis sekundar: primar stellenweise>1 wird. In dem durch die Sonne gehenden Horizontalkreis bleiben Farbton und Sattigung konstant und nur die Leuchtdichte andert sich in den Fallen, dass lediglich die molekular…

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Himmelsfarbe in Sonnennähe

1958

En regardant le ciel aux environs du soleil l'observateur est frappe par un disque blanchâtre d'environs 30° autour du soleil. Les observations ont montre que la grandeur du disque varie avec la hauteur du soleil et la nebulosite de l'atmosphere. Base sur des donnees theoriques ce phenomene a ete examine par des calculs. Pour plusieurs cercles solaires horizontaux et differents degres de nebulosite la couleur du ciel, la saturation et la luminosite ont ete calcules jusqu'a une distance de 40°. Dans les cas ou le cercle solaire horizontal etait trop pertube par l'approche a l'horizont des points dans le cercle solaire vertical ont ete calcules, egalement jusqu'a une distance de 40° du soleil…

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The Spanish fireball network

2006

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�ber die mineralischen, nichtkarbonatischen Bestandteile des Cenoman und Turon der mitteldeutschen Kreidemulden und ihre Verteilung

1956

Die nichtkarbonatischen Bestandteile von 26 Kalkproben aus dem Cenoman und Turon der westfalischen und niedersachsischen Oberkreideablagerungen wurden qualitativ wie auch quantitativ auf ihre mineralische Zusammensetzung hin untersucht.

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Strukturelle Untersuchungen an Arsenbrackebuschit

1978

Rontgenographische Untersuchungen an Einkristallen von Arsenbrackebuschit, Pb2(Fe, Zn)(OH, OH2) (AsO4)2 (mit Fe∶Zn∼2∶1), ergaben die RaumgruppeP21/m mita 0=7,763(1) A,b 0=6.046(1) A,c 0=9.022(1)A, β=112,5(1)°,V=391,2(1) A3,Z=2 und ρ x =6,54 g/cm3. Dreidimensionale Fouriersynthesen und Verfeinerungen nach der Methode der kleinsten Quadrate bis zu einemR-Wert von 0,073 zeigten, das das neue Mineral strukturell einer Gruppe von Blei-Mineralen der allgemeinen Formel Pb2 Me(Z) (XO4) (YO4) — mitMe=Cu2+, Mn2+, Zn2+, Fe3+;X=S, Cr, V, As;Y=P, As, V;Z=OH, OH2 — zuzuordnen ist. Vertreter dieser Gruppe sind z. B. Tsumebit Pb2Cu(OH) (SO4) (PO4), Vauquelinit Pb2Cu(OH) (CrO4) (PO4) und auch Brackebuschit …

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Die Kristallstruktur von Brenkit, Ca2F2CO3

1980

Brenkit, Ca2F2CO3, kristallisiert in der RaumgruppePbcn mita=7,650(2),b=7,550(2) undc=6,548(2) A. Die Kristallstruktur wurde bis zu einemR-Wert von 0,023 fur 840 unabhangige Reflexe verfeinert. Kalzium ist unregelmasig von vier Fluor-und drei Sauerstoff-Atomen koordiniert mit mittleren Ca-F und Ca-O-Abstanden von 2,388 A bzw. 2,426 A. Die CO3-Gruppe ist vollstandig eben mit C-O-Abstanden von 1,279 (2×) und 1,297 A.

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