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Zur Morphologie der Essigsäurevergiftung

1964

Drei todlich verlaufene Falle von Essigsaurevergiftungen gaben uns Anlas, die sehr unterschiedlichen morphologischen Veranderungen zu untersuchen. Neben lokaler Atzwirkung fanden sich Parenchymschaden an Leber, Milz und Nieren, deren Genese und Bedeutung diskutiert werden. Eine Abhangigkeit zwischen Giftmenge und Ausmas der Veranderungen last sich nur fur lokale Veratzungen erkennen. Die allgemeinen Gewebsstorungen sind sekundare Folgen der lokalen Schaden. Der Nachweis einer lokalen toxischen Wirkung auf das Parenchym der Organe ist bisher noch nicht erbracht. Schwerere Veratzungen des Tracheobronchialsystems, Verblutungen durch tiefgreifende Magenwandnekrosen sowie ein Nierenversagen sind…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlAccident preventionbusiness.industrymedicineMedicine (miscellaneous)Poison controlGeneral MedicinebusinessLawPathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift für die gesamte gerichtliche Medizin
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�ber die Aktions- und Handlungsf�higkeit bei schweren Sch�deltraumen

1967

Fur den als zu eng aufgefasten Begriff der Handlungsfahigkeit wird der Begriff der Aktionsfahigkeit vorgeschlagen und nach den biologischen Gegebenheiten vier Stufen derselben, namlich die Befahigung zur reflektorischen Aktion, die Moglichkeit zu Automatismen, die instinktive Reaktion und die Handlungsfahigkeit als bewustes Verhalten unterschieden. Anhand von Beispielen wird ausgefuhrt, das mit den Automatismen auch bei sofort todlichen Verletzungen zu rechnen sei. Eine positive Relation zwischen anatomischen Veranderungen und Uberlebenszeit, sowie den bei der Sektion feststellbaren Gehirnveranderungen und dem Bewustseinszustand hat sich nicht ergeben. Ein Ausschlus der Handlungsfahigkeit k…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlSkull InjuriesAccident preventionbusiness.industrymedicinePoison controlbusinessPathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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Kausalit�tsprobleme beim nachweis der t�tung des neugeborenen

1970

]1. In den Jahren 1948–1968 wurden 89 Obduktionen von Tot- und Lebendgeburten im Hinblick auf den Nachweis eines fremden Verschuldens durchgefuhrt. In 22 Fallen (24,7%) konnte die Todesursache durch die Obduktion allein geklart werden. Hiervon war in 20 Fallen (22,5%) der gewaltsame Tod des Neugeborenen zu beweisen. 2. Nach Durchfuhrung feingeweblicher Untersuchungen und Hinzuziehung der Ermittlungsakten konnte in weiteren 11 Fallen (12,4%) das Totungsdelikt bestatigt werden. In 7 Fallen (7,8%) wies zwar die Geburtssituation auf eine Totung des Neugeborenen hin, der Tod lies sich jedoch durch Geburtskomplikationen erklaren. 3. In 49 Fallen (55,0%) konnte die gestellte Beweisfrage nicht gekl…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlbusiness.industryAccident preventionmedicinePoison controlAnatomybusinessPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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Zur Pathogenese seltener Blutungen bei Lebercirrhosen mit Pseudolobulus-Nekrosen

1961

An Hand von drei eigenen Beobachtungen werden Blutungen in Pseudolobulus-nekrosen bei atrophischen Lebercirrhosen beschrieben. Die Pseudolobuli zeichnen sich durch grostropfige Verfettungen und in wechselndem Umfang durch Koagulations- und Kolliquationsnekrosen mit teilweise sequesterartiger Einschmelzung des Parenchyms aus. Es ist wahrscheinlich, das es sich um epitheliotoxische Reaktionen nach Corticosteroidtherapie handelt. Die kleineren Nekrosen werden von einem hamorrhagischen Demarkationssaum umgeben, wahrend die groseren diffuse und herdformige Blutungen aufweisen. Die Bedeutung aktiver und passiver Capillarreaktionen als Ursache der Blutungsformen sind erortert und aufgezeigt worden.

Gynecologymedicine.medical_specialtyNecrosisCirrhosisbusiness.industryCell BiologyGeneral Medicinemedicine.diseasePathology and Forensic MedicinePathogenesismedicinemedicine.symptombusinessMolecular BiologyVirchows Archiv f�r Pathologische Anatomie und Physiologie und f�r Klinische Medizin
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Ein Beitrag zur metrischen Geschlechtsdiagnose verbrannter und unverbrannter menschlicher Knochenreste?ausgearbeitet an der Pars petrosa ossis tempor…

1981

Die vorliegende Arbeit prasentiert eine neue Methode zur Geschlechtsdiagnose, eine uni-, di- und multivariate Analyse der Pars petrosa, eines Teiles des Schlafenbeines — angeregt durch das haufige Auftreten dieser Struktur in Leichenbranden. Wie der Vergleich der Irrtumswahrscheinlichkeiten zweier Diskriminanzfunktionen zeigt, erweist sich die Einbeziehung aller erhobenen Variablen als vorteilhaft. Schon die Berucksichtigung von nur drei Masen fuhrt zu einer geringeren Fehlerquote bei der Geschlechtszuweisung als bei einigen konventionellen Verfahren. Abschliesend wird das Problem der Schrumpfung fur die Ubertragbarkeit der Methode auf Leichenbrandmaterial erortert, und schrumpfungskorrigie…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPars petrosa ossis temporalisPhilosophymedicineHuman boneAnatomyPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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Dünnschicht-Stärkegel-Elektrophorese zur Bestimmung der Phosphoglucomutase-Typen an Blutspuren

1970

Die von Wraxall und Culliford empfohlene Methode zur Darstellung der PGM-Typen an einer dunnen Starkegelschicht, die eine Diagnose an sehr geringen Spurenmengen ermoglicht, lies sich mit einigen Modifikationen gut reproduzieren. Die Typen konnten so noch an etwas alteren Blutproben (bis zu 8–10, vereinzelt bis zu 20 Wochen) nachgewiesen werden, als es das von Brinkmann beschriebene Verfahren gestattet.

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophymedicineAnatomyPathology and Forensic MedicineZeitschrift für Rechtsmedizin
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Neue Untersuchungen zur A-Untergruppen-Differenzierung an Blutspuren

1971

Ein modifiziertes Absorptions-Elutionaverfahren zur A-Untergruppenbestimmung an Blutspuren wird beschrieben. Das Verfahren ist auch bei Verwendung absorbierter Antiseren und von Phytagglutininen niedrigen Titers fur die Mikroanalyse geeignet, wenn optimale Arbeitsbedingungen eingehalten werden.

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Morphognostische und multivariate-statistische Verfahren zur Geschlechts- und Rassendiagnose

1974

In der vorliegenden Arbeit wird an einem exemplarischen Fall gezeigt, das die in der prahistorischen Anthropologie in wachsendem Mase angewandten multivariatenstatistischen Verfahren der Geschlechtsbestimmung (Diskriminanzanalyse) und des Populationsvergleichs (Distanzanalyse nach Penrose) auch zur Begutachtung von Skeletfunden im Rahmen der forensischen Medizin erfolgreich eingesetzt werden konnen und einen wertvollen Beitrag zur Objektivierung der Geschlechts- und Rassendiagnose leisten.

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophymedicineAnatomyPathology and Forensic MedicineZeitschrift für Rechtsmedizin
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Nebennierenver�nderungen und deren Deutung beim pl�tzlichen Tod aus nat�rlicher Ursache

1958

Es werden 4 Falle eines plotzlichen Todes aus naturlicher Ursache mit Nebennierenveraanderungen mitgeteilt. Dabei handelt es sich 1. um einen Waterhouse-Friedrichsensehen Symptomenkomplex, 2. um eine miliare Tuberkulose, 3. eine Grippepneumonie und schlieslich um eine seit 20 Jahren bestehende bisher synaptomlos gebliebene Nebennierentuberkulose. Ubereinstimmend fand sich bei der Sektion eine Nebennierenblutung mit Verengung der muskularen Markvenen, eine seeartige Erweiterung der Marksinus und eine hyaline Thrombosierung der Rindencapillaren. Unter Berucksichtigung der besonderen Kreislaufverhaltnisse der Nebenniere, speziell dem Vorhandensein sog. Drosselvenen, durch deren Funktion eine w…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophymedicinePathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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�ber den Einflu� verschiedener Gruppen von Pharmaka auf die Alkoholoxydation

1966

In Versuchen an Kaninchen wurde der Einflus von 10 Praparaten aus der Reihe der Analgetica, Antihistaminica, gefaswirksamen Substanzen, Antihypertonica, Neuroleptica und Appetitzugler auf den Verlauf der Blutalkoholkurve uberpruft. Athanol wurde in 30 % iger Losung i. v. appliziert, nachdem 60–70 min zuvor die Medikamente in einer Dosierung verabreicht worden waren, die in etwa einer Tageshochstdosis beim Menschen entspricht. Im Vergleich zur Alkohol-Kontrollgruppe fiel bei gleichzeitiger Arzneimittelvorbehandlung kein andersgearteter Blutalkoholkurvenverlauf auf. Die Grenzen der in den Kontrollversuchen erhaltenen Streuung wurden in keinem Fall uberschritten und auch die statistischen Bere…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophymedicinePathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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