Search results for "Intensive Care Medicine"

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Analyse von Kosten und Nebenwirkungen der Membranplasmaseparationsbehandlung

1998

In der aktuellen Diskussion um das adaquate Therapieverfahren (intravenose Immunglobulintherapie vs. Plasmaseparation) beim akuten Guillain-Barre-Syndrom (GBS) besteht derzeit kein allgemeingultiger Konsens. Die vorliegende Untersuchung uber Komplikationshaufigkeit resp.-schwere von 155 Plasmaseparationen und die Kostenevaluierung beider Verfahren leistet hierzu einen Beitrag.

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Europäische Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation: von gut gemeint zu gut begründet

1998

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Aktuelle Entwicklungen in der Intensivmedizin – Nutzen und Schaden invasiven und nicht-invasiven Monitorings/Transfundieren – Ja/Nein?

1998

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�berh�hte Dosierung von Abciximab (Reo Pro�) nach Stent-PTCA einer hochgradigen aortokoronaren Bypassstenose

2004

Es wird uber einen 76-jahrigen Mann berichtet, der bei einer elektiven PTCA einer hochgradigen Stenose eines Venenbypasses periinterventionell mit dem Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten Abciximab therapiert wurde. Akzidentell wurde nach der initialen Bolusgabe die anschliesende uber zwolf Stunden zu applizierende Abciximabdosis in einer Stunde infundiert. Dabei kam es zu keinerlei unerwunschten Nebenwirkungen wie Blutungen, Thrombozytopenie, Fieber, Ubelkeit oder Kopfschmerzen. Dies ist am ehesten durch die hohe Rezeptoraffinitat und die kurze Plasmahalbwertszeit zu erklaren. Trotzdem ist es in einer Beobachtungszeit von 6 Monaten zu keinen erneuten ischamischen kardialen Komplikati…

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Qualit�tssicherung und Kosten-Nutzen-Analyse in der internen Intensivmedizin M�glichkeiten ? Probleme ? Effizienz

1997

Qualitatssicherungskonzepte stellen eine Basis fur Vergleiche zwischen Intensiveinheiten dar. Eine Einteilung in Strukturqualitat, Prozesqualitat und Ergebnisqualitat erlaubt eine Systematisierung der Qualitatssicherung. Patienten ,,data management systems`` inklusive verschiedener Scoresysteme sind hilfreich bei der Entwicklung therapeutischer-, diagnostischer und wissenschaftlicher Standards.

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Intrakoronare Interventionen in der Fr�hinfarktphase

1997

Wahrend die intravenose Thrombolysetherapie weiterhin als Goldstandard der Reperfusionsbehandlung des akuten Myokardinfarktes gilt, sind in den vergangenen Jahren auch zunehmend mechanische Reperfusionsstrategien untersucht worden. Zunachst wurde das Konzept der routinemasigen Sofort-PTCA nach Thrombolysebehandlung untersucht, das wegen einer hoheren Komplikationsrate im Vergleich zur alleinigen Thrombolysetherapie jedoch keine Verbreitung fand. Beim Konzept der Rescue-PTCA erfolgt eine mechanische Rekanalisation und Dilatation nur im Falle eines dokumentierten persistierenden Gefasverschlusses nach Thrombolysetherapie. Fur dieses Konzept konnte eine verbesserte Uberlebensrate und Ventrikel…

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Die Intensivmedizin in der Sicht des Personals - Ausgangspunkt von Störungen im Intensiv-Team und Faktor des Qualitätsmanagements

2000

Intensivmedizinische Masnahmen werden von den Patienten, den Angehorigen und dem Personal unterschiedlich bewertet. Ein mangelndes Verstandnis fur die Intensivtherapie kann zu einer negativen Einstellung zur Intensivmedizin fuhren, deren Bild in der Offentlichkeit pragen und die Identifikation der Mitarbeiter mit der Intensivmedizin storen.¶ Zur Objektivierung fuhrten wir auf unserer Intensivstation eine Befragung zur medizinischen Technik, zur raumlichen Umgebung, zu allgemeinen medizinischen Fragen und zum Ausmas der intensivmedizinischen Therapie bei 40 Mitarbeitern (11 Arzte, 23 Pflegekrafte, 6 Beschaftigte des Hilfspersonals) durch. Die Dauer der Beschaftigung auf der Intensivstation r…

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Prähospitale und inhospitale Wiederbelebung: Neuere Konzepte?

1999

Fur die Reanimation nach Herzkreislaufstillstand ist nur „evidence based“, das – mit Sauerstoff die Oxigenierung verbessert, – mit elektrischer Defibrillation Kammerflimmern beendet – und mit Thorax- bzw. Herzkompression nach Asystolie/PEA ein perfundierender Rhythmus wiederhergestellt werden kann. Alle anderen Masnahmen der Kardiopulmonalen Reanimation werden in Frage gestellt. Derzeit sind grundsatzlich neuartige „evidence based“ Konzepte der CPR fur die pra- bzw. innerklinische Praxis nicht erkennbar. Ansatze zur Verbesserung der Reanimationsergebnisse bieten allenfalls: 1. Die Elimination oder zumindestens deutliche Ruckstufung des PulseCheck zur Zeitersparnis. 2. Bei Schnappatmung ggfl…

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Patienten-Daten-Managementsysteme in der Intensivtherapie

1998

Ein PDMS (Patient Data Management System) ist ein fur die Intensivtherapie spezialisiertes EDV-System mit einer Funktionalitat, die Dokumentation wahrend der Intensivtherapie im weitesten Sinne beinhaltet. PDMS werden vor allem zur prazisen Darstellung des medizinischen Verlaufes einerseits und zur Erfassung von Qualitats- und Kostenfaktoren andererseits angewendet. Die Aufgaben lassen sich trennen in solche allgemeiner Art wie stationsbezogene Patientenverwaltung, Behandlungsplanung, Pflegeplanung, Qualitatssicherung, Kostenkalkulation und in Aufgaben, die die bettseitige Dokumentation beinhalten wie Behandlungsdokumentation (Verlaufskurve), Pflegedokumentation, Trenddokumentation. Eine be…

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Akute Medikamenten-Vergiftungen - Neue Ergebnisse und Trends (1996-1998)

1999

In der folgenden Arbeit wird ein update uber die aktuelle klinisch toxikologische Literatur der Jahre 1996–1998 gegeben. Magenspulung und induziertes Erbrechen werden zunehmend zuruckhaltender eingesetzt. Die Indikation wird auf Vergiftungen mit potentiell lebensbedrohlichen Mengen an Substanz beschrankt, wenn die Masnahme innerhalb eines Zeitfensters von 60 Minuten durchfuhrbar ist. In verstarktem Mase kommt die Kohle-Diarrhoe-Therapie zum Einsatz. Die repetitive Gabe von Kohle scheint bei Praparaten mit verzogert freisetzendem Wirkstoff Vorteile zu bieten, insgesamt ist die Bewertung noch uneinheitlich.

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