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Von Rolf C. Schulz

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Über die anionische polymerisation von acrolein. Polymere acroleine. 34. Mitt.1

1967

Acrolein wurde mit Lithium-, Natrium- oder Kaliumcyanid in Tetrahydrofuran bzw.in Toluol polymerisiert. Die Abhangigkeit der Polymerisationsgeschwindigkeit und der Struktur der Polymeren von Reaktionsmedium, Temperatur und Gegenion wurde untersucht. Unterhalb -10°C polymerisiert Acrolein mit Natriumcyanid nur uber die CO. Doppelbindung. Es entstehen hochmolekulare, losliche Poly-3,4-acroleine. Oberhalb -10°C wird dagegen auch Polymerisation uber die Vinylgruppe beobachtet. Die Kurve fur die Abhangigkeit der Polymerisationsgeschwindigkeit von der Reaktionstemperatur durchlauft Extremwerte. Es wird ein Mechanismus aufgestellt, der die jeweilige Struktur des Polymeren als Ergebnis von Gleichge…

chemistry.chemical_compoundchemistryPolymerizationSodiumAcroleinPolymer chemistryPotassium cyanideCopolymerchemistry.chemical_elementLithiumTolueneTetrahydrofuranDie Makromolekulare Chemie
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Ein verbessertes Verfahren zur Ausfällung und Trocknung von Polymeren

1954

Es wird eine Anordnung beschrieben, mit deren Hilfe Losungen makromolekulares Stoffe in Form eines Nebels in die Fallungsmittel gespruht werden. Die gleiche Anordnung kann auch zur Gefriertrocknung von Losungen benutzt werden. An arrangement and applications are described to spray solutions of macromolecules into the precipitating agent. The new method can be used also for freezing drying.

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Umsetzungen löslicher polyacrylsäurechloride mit aminen

1960

Losliche Polyacrylsaurechloride reagieren unter milden Bedingungen mit verschiedenen NH-gruppenhaltigen Verbindungen und bilden N-substituierte Polyacrylsaureamide. Die Eigenschaften dieser Polymeren, von denen einige erstmals hergestellt wurden, werden beschrieben. Soluble polyacrylyl chlorides react under mild conditions with various compounds containing NH groups, yielding N-substituted polyacrylamides. The properties of these polymers, of which, some have been prepared for the first time, are described.

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Polymere acroleine. III. Mittteilung. Oximierung und quantitative Bestimmung der Aldehydgruppen

1956

Die Oximierung von Disacryl wird beschrieben. Ferner werden Bedingungen fur eine quantitative Bestimmung von Aldehydgruppen in polymeren Acroleinen mitgeteilt. Es wird festgestellt, das Disacryl und ein durch Redox-Polymerisation gewonnenes Polyacrolein etwa 65% reaktionsfahige Aldehydgruppen enthalten. Bei Polyacroleinen, die mittels Borfluorid-Atherat oder Kaliumcarbonat gewonnen wurden, betragt der Umsatz mit Hydroxylamin nur etwa 20% d. Th. The oximation reaction of disacryl is described. The conditions of a quantitative determination of aldehyde function in polymeric acroleins have been investigated. It has been shown, that disacryl and an other polyacrolein, prepared by a redox-polyme…

Potassium carbonatechemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundchemistryPolymer chemistryHydroxylamine HydrochlorideAldehydeQuantitative determinationDie Makromolekulare Chemie
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Die radikalinduzierte polymerisation von acrolein und α-methylacrolein in dimethylformamid. Polymere acroleine. 22. Mitt.1

1962

Die Polymerisation von Acrolein in Dimethylformamid (DMF) bei 40 und 50°C mit wechselnden Mengen Azodiisobuttersaurenitril wird beschrieben. Bei Umsatzen uber 16% tritt unter diesen Bedingungen Gelbildung ein. Methacrolein wurde mit verschiedenen Katalysatoren in DMF polymerisiert. Die Polymerisate bleiben bis zu hohen Umsatzen in Losung. Die Bruttoaktivierungsenergie ergibt sich zu 21 kcal/Mol. Die Bruttogeschwindigkeit als Funktion der Monomeren-Konzentration und der Konzentration von Azodiisobuttersaurenitril last sich bei 50°C durch folgende Gleichung beschreiben: The polymerization of acrolein in DMF at 40 and 50°C. in presence of varying amounts of azodiisobutyronitrile was investigat…

Reaction ratechemistry.chemical_compoundMonomerchemistryPolymerizationAcroleinPolymer chemistryMethacroleinActivation energyCatalysisDie Makromolekulare Chemie
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Über die polymerisation einiger zweifach-ungesättigter vinylverbindungen

1961

Unter bestimmten Bedingungen gelingt es, losliche Polymere von Acrylsaureallylester, Athylenglykol-bis-(N-vinyl-carbaminsaure)-ester und N-Vinylcarbaminsaureallylester zu erhalten. Es konnte gezeigt werden, das diese Polymeren cyclisierte Grundbausteine enthalten. Die Polymeren sind sehr temperaturbestandig. Es wird auf die Moglichkeit hingewiesen, auf dem Wege uber die Cyclopolymerisation Polymere mit 2 reaktiven Gruppen in bestimmter gegenseitiger Anordnung herzustellen. It was successful, under certain conditions to prepare soluble polymers of allyl acrylate the ethylene glykol bis-(N,N'-divinylcarbamic)ester and allyl N-vinyl carbamate It could be shown, that these polymers contain cycl…

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Optische aktivität bei einem polymeren mit atropisomeren seitengruppen

1966

Materials sciencePolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Versuche über die oxydation von polyacroleinen mit wasserstoffperoxyd und peressigsäure. Polymer acroleine. 8. Mitt.

1958

Polyacroleine werden durch verdunntes Wasserstoffperoxyd vollstandig abgebaut. Als Abbauprodukte konnten Kohlendioxyd, Ameisensaure und Essigsaure identifiziert werden. Daneben bilden sich noch unbekannte nicht-fluchtige Saren. Polyacrylsaure erleidet unter den gleichen Bedingungen ebenfalls einen Abbau. Die Zusammensetzung der Abbauprodukte ist eine andere. Durch Peressigsaure werden Polyacroleine zu polymeren Sauren oxydiert. Diese gleichen bezuglich der Loslichkeit, der Reaktionen mit Schwermetallsalzen und dem IR- Spektrum weitgehend der Polyacrylsaure. Polyacroleins are completely degraded by the action of dilute hydrogen peroxide. Among the products of degradation carbon dioxyde, form…

chemistry.chemical_compoundAcetic acidchemistryFormic acidPeracetic acidPolymer chemistryPolyacrylic acidSolubilityHydrogen peroxideDie Makromolekulare Chemie
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Die copolymerisation des acroleins mit einigen vinylmonomeren. Polymere acroleine. 9. Mitt.

1958

Die Copolymerisation des Acroleins in wasrigem Medium wird untersucht und die copolymerisationsparameter folgender Systeme bestimmt: Acrolein/Aacrylnitril (r1 = 1,09; r2 = 0,77); Acrolein/Acrylamid (r1 = 2,0; r2 = 0,76); Acrolein/Acrylsauremethylester (r1 = 0,2; r2 = 10,0) und Acrolein/Vinylacetat (r1 = 3,3; r2 = 0,1). Ferner werden die Qund e-Werte fur Acrolein berechet und sein Verhalten bei der Copolymerisation diskutiert. The copolymerisation of acrolein in aqueous medium has been investigated and the reactivity ratios of the following systems were determined: acrolein/acrylonitrile (r1 = 1.09; r2 = 0.77 ); acrolein/acrylamide (r1 = 2.0; r2 = 0.76); acrolein/methacrylate (r1 = 0.2; r2 =…

chemistry.chemical_compoundAqueous mediumchemistryAcrylamidePolymer chemistryAcroleinOrganic chemistryReactivity (chemistry)AcrylonitrileMethacrylateDie Makromolekulare Chemie
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Ein optisch aktives Polyamid mit atropisomeren Binaphthyl-Grundbausteinen

1968

Zur Darstellung eines optisch aktiven Polyamids mit atropisomeren Grundbausteinen in der Hauptkette wurde (+)-2.2′-Diamino-binaphthyl-(1.1′) (II) hergestellt. Die Drehwerte in einigen Losungsmitteln sowie optische Rotationsdispersion (ORD), Circulardichroismus (CD) und UV-Spektrum werden angegeben. Durch Grenzflachenpolykondensation von II mit Terephthaloylchlorid wurde ein optisch aktives Polyamid (III) erhalten. Drehwerte, ORD und CD von III werden gemessen und mit denen des als Modellsubstanz dargestellten (+)-2.2′-Dibenzamido-binaphthyls-(1.1′) (IV) verglichen. Beide Substanzen zeigen mehrere COTTON-Effekte, die hinsichtlich ihres Vorzeichens ubereinstimmen. In ihrer Lage sind jedoch di…

Circular dichroismchemistry.chemical_compoundchemistryRotatory powerPolymer chemistryBathochromic shiftPolyamideTerephthaloyl chlorideOptically activeOptical rotatory dispersionDie Makromolekulare Chemie
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Über die cyclopolymerisation einiger bis-(N-vinyl)-verbindungen

1966

Durch Umsetzung von Vinylisocyanat mitAthylenglykol, Butandiol-1,4, Hexandiol-1,6, Octandiol-1,8, Brenzcatechin, Resorcin, Hydrochinon, cis- und trans-Chinit sowie Piperazin wurden die entsprechenden Bis-(N-vinyl)-Verbindungen hergestellt. Diese Monomeren werden unter gleichen Bedingungen radikalisch polymerisiert. Der Gehalt an seitenstandigen N-Vinylgruppen ergibt sich aus der bei saurer Hydrolyse gebildeten Menge Acetaldehyd. Der auf 0% Umsatz berechnete Doppelbindungsgehalt und damit der Cyclisierungsgrad hangt von der Struktur der Monomeren ab. Die Ergebnisse stimmen uberein mit der Ringbildungstendenz bei niedermolekularen Verbindungen (z. B. Ansaverbindungen) und werden an Hand von M…

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundCatecholPiperazineMonomerchemistryDouble bondHydroquinonePolymer chemistryAcetaldehydeIsocyanateEthylene glycolDie Makromolekulare Chemie
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Anorganische verbindungen als lösungsmittel für polymere und monomere. Polymerisationen in phosphoroxychlorid und thionylchlorid

1966

Die Loslichkeit verschiedener Monomerer, Polymerer und Polymerisationskatalasatoren in anorganischen Verbindungen wurde untersucht. Chloride und Oxychloride des Phosphors und Schwefels zeigten gute Losungseigenschaften. Thionylchlorid und Phosphoroxychlorid wurden als Losungsmittel bei der kationischen Polymerisation von Styrol, Isobutylvinylather, 3,3-Bis-(chlormethyl)-oxetan, Tetrahydrofuran und Epichlorhydrin eingeaetzt. Als geeignete Katalysatoren erwiesen sich hierbei Aluminiumchlorid und Eisentrichlorid. In Phosphoroxychlorid konnten Acrylnitril und Vinylchlorid radikalisch polymerisiert werden. The solubility of a series of monomers, polymers, and initiators in inorganic compounds wa…

chemistry.chemical_compoundMonomerchemistryPolymer chemistrymedicineCationic polymerizationEpichlorohydrinAcrylonitrileVinyl etherChlorideTetrahydrofuranVinyl chloridemedicine.drugDie Makromolekulare Chemie
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Über einige niedermolekulare modellverbindungen für polyacroleine. Polymere acroleine. 24. mitt.

1962

Fur die in Redoxpolymerisaten des Acroleins diskutierten Grundbausteine konnen folgende Verbindungen als niedermolekulare Modellsubstanzen betrachtet werden: Isobutyraldehyd, Glutardialdehyd, 2-Hydroxy-tetrahydropyran, 2-(2-Tetrahydropyranyloxy)-tetrahydropyran und 2,6-Dialkoxytetrahydropyrane. An diesen Modellverbindungen werden die mit Polyacroleinen durchgefuhrten Umsetzungen diskutiert. Es ergeben sich Aussagen uber den Reaktionsverlauf, die erzielbaren Umsetzungsgrade und die Zuordnung von IR-Absorptionsbanden. Die Reaktionen der Polyacroleine fuhren danach entweder zu Tetrahydropyran-Derivaten oder zu acyclischen Aldehyd-Derivaten. For the discussed basic units in the redoxpolymer of …

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundChemistryStereochemistryPolymer chemistryTetrahydropyranAldehydeIsobutyraldehydeDie Makromolekulare Chemie
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Fraktionierung von Polyvinylencarbonat

1968

Polymer scienceChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Über die polymerisation von acrylsäurechlorid

1960

Monomeres Acrylsaurechlorid wird mittels Azodiisobuttersaurenitril in Dioxan bei 50°C polymerisiert. Bei Ausschlus von Feuchtigkeit und Sauerstoff entstehen bis zu 90% Umsatz unvernetzte Polymere. Durch Reaktion mit flussigem Ammoniak wurden Polyacrylamide erhalten, die zur viskosimetrischen Molgewichtsbestimmung dienten. Monomeric acrylyl chloride was polymerized in dioxane at 50°C by azo-bis-isobutyronitrile. With the exclusion of moisture and oxygen, a non-cross-linked polymer with a 90% yield was obtained. Polyacrylamides were formed by the reaction of polyacrylyl chloride with liquid ammonia. These products were used for viscosimetric molecular weight determinations.

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundMonomerchemistryPolymerizationYield (chemistry)PolyacrylamideLiquid ammoniaPolymer chemistrymedicinePolymerChloridemedicine.drugDie Makromolekulare Chemie
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Darstellung und eigenschaften von formazanen aus polyacroleinen. Polymere acroleine, 17. Mitt.1

1960

Die Herstellung von verschiedenen, substituierten Polyacroleinphenylhydrazonen wird beschrieben. Durch Umsetzung mit Diazoniumsalzen entstehen Polymere mit Formazan-Gruppen. Diese lassen sich zu Tetrazolium-Gruppen dehydrieren. Die polymeren Formazane bilden bei geeigneten Substituenten mit Kupfer-und Uranyl-Ionen Komplexe und konnen daher als selektive Ionenaustauscher verwendet werden. Ferner werden einige polymere Azomethine beschrieben. The preparation of various substituted polyacroleinphenylhydrazones is reported. Polymers with formazane groups are obtained by the reaction of diazonium salts, which can be dehydrogenized to tetrazolium-groups. With suitable substitutes, the polymerie f…

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundchemistryPolymer chemistryIonic bondingchemistry.chemical_elementPolymerUranylCopperDie Makromolekulare Chemie
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Über die polymerisation von styrol in flüssigem schwefeldioxyd

1963

In uberschussigem flussigem Schwefeldioxyd gelostes Styrol kann durch Zugabe von Hydroperoxyden oder Persaren polymerisiert werden. Innerhalb weniger Minuten entstehen in hohen Ausbeuten nach einem kationischen Mechanismus hochmolekulare Polystyrole. Der Einflus der Monomeren-Konzentration, der Temperatur, der Losungsmittel und sonstiger Zusatze wird studiert. Bei Anwesenheit bestimmter Losungsmittel entstehen mit den gleichen Katalysatoren bei stark verminderter Reaktionsgeschwindigkeit durch radikalische Copolymerisation Polystyrolsulfone. Styrene, dissolved in excess liquid SO2 can be polymerized by addition of hydroperoxides or peracids. In a few minutes high yields of high molecular po…

chemistry.chemical_compoundMonomerPolymerizationChemistryPolymer chemistryCopolymerCationic polymerizationPolystyreneStyreneCatalysisDie Makromolekulare Chemie
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Polymere Acroleine, IV. Mitteilung. Herstellung, Eigenschaften und Molgewichte von Acetalen polymerer Acroleine

1956

Die Umsetzung verschiedener Polyacroleine mit primaren Alkoholen wird beschrieben. Es entstehen in organischem Medium Iosliche polymere Acetale. Diese lassen sich durch Sauren wieder in die Komponenten spalten. Durch viskosimetrische und osmotische Messungen wird gezeigt, das diese Acetale und somit auch die Polyacroleine makromolekulare Stoffe sind. The reaction of several polyacroleins with primary alcohols is described. Polymeric acetals soluble in organic solvents are formed. These acetals split in the components by the action of acids. By viscosimetric and osmotic measurements was shown, that these acetals are macromolecular products and therefore the polyacroleins too.

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Optisch aktive poly-vinylpyridinium-salze

1965

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Umsetzungen an polymeren

1968

Umsetzungen an Polymeren konnen mit verschiedenen Zielen ausgefuhrt werden: Darstellung neuer Polymerer oder Modifizierung der Eigenschaften bekannter Polymerer; Strukturaufklarung und Analytik bei Polymeren; Untersuchung chemischer Bestandigkeit und Alterungsprozesse; Einfuhrung spezifischer funktioneller Gruppen und Untersuchung ihrer Reaktivitat; Reaktionskinetik bei Polymeren. Folgende Themen werden an ausgewahlten Beispielen behandelt: Ringschlusreaktionen bei Polymeren; Ringoffnungsreaktionen bei Polymeren; Polymere mit metallorganischen Seitengruppen; Polymere mit ungepaarten Elektronen in den Seitengruppen; photochemische Reaktionen mit Polymeren. There are different aims for studyi…

chemistry.chemical_classificationchemistryPolymer chemistrySide chainGeneral Materials ScienceReactivity (chemistry)PolymerAngewandte Makromolekulare Chemie
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Rotationsdispersion bei monomeren und polymeren L-bornylestern

1962

L-Bornylacrylat und -methacrylat wurden unter verschiedenen Bedingungen radikalisch und ionisch polymerisiert. Die Wellenlangenabhangigkeit der Drehwerte last sich durch eine eintermige DRUDE-Gleichung beschreiben. Die DRUDE-Konstanten fur Poly-L-bornylacrylat hangen nur wenig vom Losungsmittel ab. Sie werden aber, ebenso wie die Lage der COTTON-Effekte, vom Polymerisationsmechanismus beeinflust. The radical and ionic polymerization of L-bornylacrylate and -methacrylate was studied under varying conditions. The optical rotatory dispersion is represented by a simple one-term DRUDE equation. The solvents have little effect on the DRUDE constants for poly-L-bornylacrylate. However, these const…

PolymerizationChemistryPolymer chemistryIonic polymerizationOptical rotatory dispersionCotton effectDie Makromolekulare Chemie
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Über ein vinylisocyanat-bisulfit-addukt und seine polymerisation

1962

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Eine zweischritt-polyreaktion zur darstellung eines neuartigen acrolein-styrol-copolymeren. Polymere Acroleine, 29. Mitt. Kurzmitteilung

1964

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Über die autoxydation von polyacrolein-schwefligsäure-lösungen und die eigenschaften wäßriger schwefeldioxyd-freier polyacroleinlösungen. Polymere ac…

1959

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Umsetzungen von polyacroleinen mit formaldehyd. Polymere acroleine. 28. Mitt.1

1963

Polyacroleine wurden in wasriger Suspension und in einem Pyridin-Wasser-Gemisch in Anwesenheit von basischen Katalysatoren mit Formaldehyd umgesetzt. Die Reaktions-produkte enthalten, in Abhangigkeit von den Versuchsbedingungen, neben Carboxylgruppen hauptsachlich primare Alkoholgruppen. Die chemischen Eigenschaften und Vergleiche mit polymeren Modellsubstanzen lassen darauf schliesen, das die gewonnenen Polymeren im wesentlichen aus Methylen-propandiol-1,3-Grundbausteinen aufgebaut sind. Polyacroleins were reacted with formaldehyde in aqueous suspension and in a pyridin water mixture in the presence of basic catalysts. Depending on the experimental conditions the products of the reaction m…

chemistry.chemical_compoundChemistryPolymer chemistryFormaldehydeMethyleneAqueous suspensionDie Makromolekulare Chemie
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Optische aktivität bei copolymeren aus (—)-acrylsäure-menthylester und styrol

1965

Die Copolymerisation von (–)-Acrylsaure-menthylester mit Styrol wurde untersucht. Die Copolymerisationsparameter betragen: r1 = 0,28 (Acrylsaurementhylester), r2 = 0,84 (Styrol); hieraus folgt fur Q = 0,45 und e = 0,40. Die spezifische Drehung der Copolymeren erwies sich bei 5 Wellenlangen als lineare Funktion des Acrylsaurementhylestergehaltes. Aus den Drehwerten kann daher die Zusammensetzung bestimmt werden; Ruckschlusse auf die Sequenzlangenverteilung sind aber nicht moglich. The copolymerization of (—)-menthyl acrylate with styrene was investigated. The reactivity ratios and the Q- and e-values were found to be: r1 = 0.28 (menthylacrylate), r2 = 0.84 (styrene); Q = 0.45, e = 0.40. The …

chemistry.chemical_compoundCopolymer compositionchemistryRotatory powerPolymer chemistryCopolymerStyreneDie Makromolekulare Chemie
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Rotationsdispersion bei monomerem und polymerem L-(–)-Lactid

1965

Bei der kationischen Polymerisation von L-Lactid entsteht ein hochkristallines, isotaktisches Polymeres. Physikalische Eigenschaften des Monomeren und Polymeren werden mitgeteilt. Fur die Rotationsdispersion von L-Lactid in verschiedenen Losungsmitteln gilt die eintermige DRUDE-Gleichung. Das Polymere hat eine Dispersions-Kurve mit einem ersten Extremum bei 275 mμ. Die Dispersionskurve des Poly-L-lactids last sich durch die MOFFITT-YANG-Gleichung beschreiben. Hieraus werden Schlusse auf die Sekundarstruktur des gelosten Polymeren gezogen. In the cationic polymerization of L-lactide a high cristalline isotactic polymer is obtained. Physical properties of monomer and polymer are reported. The…

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundMonomerPolymerizationChemistryTacticityPolymer chemistryCationic polymerizationPolymerDispersion (chemistry)Dispersion curveOptical rotatory dispersionDie Makromolekulare Chemie
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Molgewichtsbestimmungen an polyacrolein-thiophenolmercaptalen. Polymere acroleine, 13. Mitteilung

1959

Es wird die Herstelung einiger Polyacrolein-Mercaptale beschrieben. Die Thiophenol mercaptable lassen sich in Fraktionen zerlegen. Die Fraktionierung erfolgt nach dem Molgewicht und nicht nach dem Umsetzungsgrad. Osmotische Messungen ergeben in verschiedenen Losungsmitteln ubereinstimmende Polymerisationsgrade. Es wird eine Viskositats- Molgewichts-Beziehung angegeben, und fur 2 verschiedene Polyacrolein-Thiophenolmercaptale werden die Massenverteilungsfunktionen bestimmt. The preparation of some polyacroleinimercaptals is described. It is possible to fractionate the thiophenolmercaptals. The fractionation goes according to the molecular weight and not according to the degree of conversion.…

Molecular massChemistryPolymer chemistryFractionationDie Makromolekulare Chemie
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Über die reduktion von polyacrylsäurederivaten

1960

Bei der Reduktion von Polyacrylsaurechlorid und von Polyacrylsaure-N-methylanilid mit Lithiumaluminium-tri-tert.-butoxyhydrid bzw. Lithiumaluminiumhydrid entstehen Polymere mit 30–50 Mol-% Aldehydgruppen. Aus Polyacrylsaurechloriden, Polyacrylsauremethylestern und Polyacroleinen wurden bei der Reduktion mit Lithiumaluminiumhydrid bzw. Kaliumborhydrid identische polymere Allylalkohole erhalten. Diese lassen sich acylieren, tritylieren und tosylieren. Die Polyallyl- und Polyvinyl-dinitrobenzoate bilden mit α-Naphthylamin und Benzidin gefaurbte Molekulverbindungen. The reduction of polyacrylyl chloride and polyacryl-N-methylanilide with lithium aluminum tri-tert-butoxyhydride and lithium alumi…

chemistry.chemical_classificationHydridePotassiumALUMINUM HYDRIDEchemistry.chemical_elementChlorideAldehydeBenzidinechemistry.chemical_compoundchemistryPolymer chemistrymedicineLithiumBoronmedicine.drugDie Makromolekulare Chemie
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1967

Durch Viskositatsmessungen und spektroskopische Bestimmung des gebildeten Monomeren wird der saurekatalysierte Abbau von Poly-3,4-acrolein verfolgt. Er erfolgt fast ausschlieslich durch Kettenspaltung; eine Depolymerisation tritt nur in untergeordnetem Mase auf. Diese im Vergleich zu anderen polymeren Aldehyden unerwarteten Ergebnisse werden mit dem Auftreten eines durch Resonanz stabilisierten Kettenendes bei der Spaltung erklart. The acid-catalyzed degradation of poly-3,4-acrolein was investigated by viscosity and spectroscopic determination of the monomer formed. The degradation occurs predominantly by chain scission; depolymerization is of minor importance. The results are unexpected in…

Viscositychemistry.chemical_compoundMonomerchemistryChain scissionDepolymerizationPolymer chemistryBond cleavageDie Makromolekulare Chemie
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Umsetzungen von Modellverbindungen des Polyacroleins mit Cyanessigsäureäthylester. Polymere acroleine. 26. Mitt.1

1963

An Isobutyraldehyd, Glutardialdehyd und verschiedenen Tetrahydropyranverbindungen werden mit Cyanessigsaureathylester Umsetzungen ausgefuhrt. Art und Menge der erhaltenen Reaktionsprodukte gestatten Ruckschlusse auf die Reaktionen zwischen Polyacroleinen und methylenaktiven Verbindungen. Die moglichen Strukturen der Polyacrolein-Derivate werden diskutiert. The reaction of isobutyraldehyde, glutaraldehyde and various tetrahydropyranderivatives with cyanoacetate ethyl was studied. Structure and yield of the reaction products determines the course of the reaction of polymers of acrolein with methylene-active compounds. The possible structures of the polyacrolein derivatives are discussed.

chemistry.chemical_compoundchemistryPolymer chemistryAcroleinGlutaraldehydeIsobutyraldehydeDie Makromolekulare Chemie
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Darstellung und polymerisation einiger optisch aktiver N-vinylverbindungen

1963

Durch Umsetzung von Vinylisocyanat mit einigen L-Aminosaureestern sowie mit L-Menthol werden optisch aktive N-Vinylverbindungen erhalten. Diese lassen sich unter verschiedenen Bedingungen (radikalisch, ionisch und durch γ-Strahlen) polymerisieren. Die molaren Drehwerte der Monomeren und Polymeren bei 589 und 450 mμ werden mitgeteilt. Reaction of vinyl isocyanate with some l-amino acid esters or with l-menthol yields N-vinyl compounds with optical activity. They can be polymerized under different conditions (radically, ionically or with γ-rays). The molecular rotations of the monomers and the polymers are listed.

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Lösungsversuche mit redoxpolymerisaten des acroleins

1962

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Polymere acroleine, I. Mitt. Untersuchungen über die polymerisation des acroleins.

1955

Unter der Einwirkung typischer Polymerisations-Katalysatoren wie z. B. Azoisobuttersaurenitril, Peroxyde, Redox-Systeme, metallorganische Verbindungen und Friedel-Crafts-Katalysatoren geht Acrolein in polymere Produkte uber. Deren physikalische Eigenschaften (thermische Bestandigkeit, Viskositat der Losungen u. a.) hangen von den Polymerisationsbedingungen ab. Einige der erhaltenen polymeren Produkte unterscheiden sich deutlich von den bisher bekannten Polyacroleinen. By the action of typical catalysts of polymerisation (e.g. azo-bis-isobutyronitrile, peroxides, redox-systems, organometallic compounds, Friedel-Crafts-catalysts) acrolein forms polymeric products. The physical properties of s…

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundViscositychemistryPolymerizationAcroleinPolymer chemistryThermal stabilityPolymerCatalysisGroup 2 organometallic chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Umsetzungen von polyacroleinen mit methylenaktiven verbindungen. Polymere acroleine, 21. Mitt.1

1962

Redoxpolymerisate des Acroleins wurden unter den Bedingungen einer KNOEVENAGEL-Kondensation mit methylenaktiven Verbindungen umgesetzt. Als Katalysatoren dienten Piperidin im essigsauren Medium oder Kaliumfluorid. Mit Malonsauredinitril, Cyanessigsaureathylester, Benzylcyanid, Phenylnitromethan und Acetessigsaureathylester entstehen losliche Polyacrolein-Derivate. Die Reaktionen mit Nitroacetonitril, Malonsaurediathylester, Nitromethan und Acetonitril fuhren zu unloslichen Umsetzungsprodukten. Die Umsetzungen wurden durch Elementaranalysen und IR-Spektren verfolgt. The reaction of redoxpolymers of acrolein with methylenactive compounds was studied under the conditions of a KNOEVENAGEL-conde…

chemistry.chemical_compoundAcetic acidAcetoacetic acidNitromethanechemistryCyanoacetic acidAcroleinPolymer chemistryPiperidineMalonic acidCatalysisDie Makromolekulare Chemie
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N-vinyl-nylon-1. Kurzmitteilung

1964

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Umsetzungen an polyallylalkoholen ein beitrag zur strukturaufklärung der polyacroleine. Polymere acroleine. 23. mitt.

1962

Redoxpolymerisate des Acroleins wurden mit Natriumboranat reduziert und polymere Allylalkohole mit einem Restgehalt von 4 Mol-% Carbonylgruppen erhalten. Sie enthalten auserdem noch etwa 4 Mol-% C—C-Doppelbindungen. Die Polyallylalkohole wurden xanthogeniert und die Zersetzungsgeschwindigkeit im Vergleich zu Propyl- und Polyvinylalkoholxanthogenaten studiert. Neben Aldehydgruppen kommen noch 3–5 Mol-% Ketogruppen in den Redoxpolymerisaten des Acroleins vor. Die Anwesenheit von Doppelbindungen und Ketogruppen in den Polyacroleinen wird durch Nebenreaktionen bei derPolymerisation erklart. Redox-polymers of acrolein were reduced by sodium boranate and polymeric allylic alcohols were obtained w…

chemistry.chemical_classificationchemistry.chemical_compoundAllylic rearrangementchemistryDouble bondPolymer chemistryAcroleinAldehydeDie Makromolekulare Chemie
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Mischungen aus phosphoroxychlorid und tert-butylhydroperoxid als polymerisationskatalysatoren

1967

Mischungen aus Phosphoroxychlorid und tert-Butylhydroperoxid sind fur manche Monomere wirksamere Initiatoren als das Peroxid allein. Die Aktivitat dieser Mischungen erreicht ihr Maximum aber erst nach einer Vorreaktions-Zeit, deren Dauer vom Losungsmittel und von der Konzentration der Komponenten abhangt. Wie aus Untersuchungen mit Inhibitoren und aus Copolymerisationen folgt, liegt ein Radikalmechanismus vor. Es wird angenommen, das sich zunachst ein Perester bildet, desser homolytischer Zerfall die Polymerisation bei tieferer Temperatur auslost als das Hydroperoxid. For many monomers, mixtures of phosphorus oxychloride and tert-butyl hydroperoxide are more efficient initiators than the hy…

ChemistryInduction periodPolymer chemistryBond cleavageDie Makromolekulare Chemie
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Über die copolymerisation des acroleins und des methacroleins in homogener lösung. Polymere acroleine. 25. Mitt.

1962

Die Copolymerisation des Acroleins und des Methacroleins in Dimethylformamid sowie in Dioxan wird beschrieben. Die Parameter folgender Systeme wurden bestimmt: Acrolein/Acrylnitril (r1 = 1,60; r2 = 0,52); Acrolein/Acrylamid (r1 = 1,69; r2 = 0,21); Acrolein/Methacrylnitril (r1 = 0,72; r2 = 1,20); Acrolein/2-Vinylpyridin (r1 = 4; r2 = 0) und Methacrolein/Methacrylnitril (r1 = 1,78; r2 = 0,40). Die Berechnung der Q-und e-Werte bzw. der q- und ϵ-Werte ergab fur Acrolein: Q = 0,64; e = 0,61; q = -2,8 kcal/Mol; ϵ = 0,19 = 10−10 elektrostatische Einheiten und fur Methacrolein: Q = 1,59; e = 0,36; q = −3,4 kcal/Mol; ϵ = 0,11 = 10−10 elektrostatische Einheiten. The copolymerisation of acrolein and m…

chemistry.chemical_compoundchemistryAcrylamidePolymer chemistryAcroleinDimethylformamideReactivity (chemistry)MethacroleinDie Makromolekulare Chemie
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Polymere acroleine, 2. Mitt. Reaktionen und konstitution des disacryls

1956

Disacryl ist ein Polymerisationsprodukt des Acroleins, dessen Struktur bisher nicht geklart war. Obwohl es vollstandig unloslich ist, konnte es mit einer Reihe typischer Aldehydreagentien umgesetzt werden. Die Umsetzungsprodukte sinde in verschiedenen Losungsmitteln loslich; sie sind makromolekular. Es wird eine Strukturformel fur Disacryl vorgeschlagen. Disacryl is a polymerization product of acrolein and until now of unknown structure. In spite of its complete insolubility one can react it with typical aldehyd reagents. The reaction products are soluble in common solvents and are recognised as macromoleculare substances. A formula of disacryl is proposed.

chemistry.chemical_compoundchemistryPolymerizationAcroleinPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Über die ionische Polymerisation von Acrolein und die Struktur der Polymerisate. Polymere Acroleine. 27. Mitt.

1973

Die Polymerisation von besonders gereinigtem Acrolein mit verschiedenen anionischen Katalysatoren sowie mit Borfluoridatherat wird beschrieben. Diese Polymerisate haben andere physikalische und chemische Eigenschaften als die mit Redoxsystemen gewonnenen Polyacroleine. Es wurden Polymere hergestellt, die nur etwa 2 Mol-% Aldehydgruppen enthalten, aber 70 Mol-% Doppelbindungen. Durch spektroskopische und chemische Methoden konnte die Struktur dieser Polymeren weitgehend aufgeklart werden. The polymerization of carefully purified acrolein with different anionic initiators and with BF3 etherate is reported. The products have other physical and chemical properties than polyacroleins initiated w…

ChemistryPolymer chemistryDie Makromolekulare Chemie
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