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Friedrich Wilhelm Ahnefeld

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Theoretische Grundlagen der Lokalanästhesie“

1978

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Zusammenfassung der Diskussion zu den Themen: “Nebenwirkungen der Muskelrelaxanzien und Komplikationen bei ihrer Anwendung” “Anwendung der Muskelrela…

1980

Ist die bei Intensivpatienten nach acht bis zehn Tagen zu beobachtende Hyperkaliamie nach Succinylcholin ausschlieslich auf die Immobilisation zuruckzufuhren?

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Suitability of non-glucose-carbohydrates for parenteral nutrition

1975

Postoperative parenteral nutrition can only be optimally effective if the characteristics of post-traumatic metabolism are taken into account. Two main possibilities are discussed for the carbohydrate component of parenteral nutrition during this phase: glucose with high doses of insulin or non-glucose carbohydrates (sugar substitutes) possibly in a suitable combination with glucose. The risks as well as the technical and organisational problems involved in the use of them are discussed and the authors prefer the second of the two alternatives. Possible side effects of non-glucose carbohydrates are pointed out and it is shown how these can be avoided by observing dose guidelines. So far a c…

Parenteral Nutritionmedicine.medical_treatmentBlood sugarPhysiologyFructoseCarbohydrate metabolismCritical Care and Intensive Care MedicineXylitolElectrolyteschemistry.chemical_compoundPregnancyDietary CarbohydratesmedicineHumansSugarXylitolOxalatesAdenine Nucleotidesbusiness.industryInsulinProteinsBilirubinGeneral MedicineMetabolismCarbohydrateLipid MetabolismUric AcidGlucoseParenteral nutritionBiochemistrychemistryLactatesFemaleParenteral Nutrition TotalbusinessEuropean Journal of Intensive Care Medicine
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Zusammenfassung der Diskussion

1976

Im Anhang sind Ubersichten und Zusammenstellungen zu den Kohlenhydraten, Fettemulsionen und zur Uberwachung zusammengefast. Vor allem fur die Kohlenhydrate sind die Probleme und Nebenwirkungen, die sich aus Kohlenhydratintoleranzen ergeben, und die sich daraus ergebenden Schlusfolgerungen ausfuhrlich dargestellt.

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Summary of the Discussion on the Theme: “Basic Concepts and Requirements during Intravenous Alimentation”

1976

Operations researchComputer scienceEngineering ethicsHepatic comaTheme (narrative)
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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Probleme der Langzeitbeatmung“

1979

Das Problem Tracheotomie oder Intubation mus weiterhin als ungelost angesehen werden. Beide Verfahren sind mit spezifischen Komplikationen behaftet, die beachtet werden mussen. Sind diese Komplikationen zeitabhangig, d. h. treten sie in Abhangigkeit von der Dauer der durchgefuhrten Masnahmen auf? Sind Unterschiede zu erwarten bei Verwendung unterschiedlicher Intubationstechniken oder Tubusmaterialien?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Spezielle anästhesiologische Methoden in der Neurochirurgie“

1983

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Basisbedarf und Störungen im Wasser-Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt bei Säuglingen und Kleinkindern“

1973

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Vorbereitung zur Narkose und Operation — Respiratorisches Risiko bei der Narkose“

1976

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Behandlung chronisch Schmerzkranker — „ Pain Clinic”“

1978

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Physiologische, biochemische und pathobiochemische Grundlagen der parenteralen Ernährung“

1978

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Intensivtherapie bei komatösen Patienten“

1979

Zur Messung des intrakraniellen Druckes werden zwei Methoden angegeben, die epidurale und die intraventrikulare. Welche Methode hat die grosere Aussagekraft, welche kann als Routineverfahren empfohlen werden?

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Summary of Discussion on the Theme: “Biochemical, Physiological, and Pathobiochemical Basis for Parenteral Nutrition”

1976

chemistry.chemical_compoundParenteral nutritionchemistryBiochemistrybusiness.industryAdenine nucleotideKetone bodiesMedicineUric acidbusinessTheme (narrative)
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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Pathophysiologie des akuten Lungenversagens„

1979

Last sich histologisch fur alle Formen des „akuten respiratorischen Versagens“ ein uniformes Korrelat finden?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Erstversorgung von Notfallpatienten“

1976

Welche Analgetika sind fur den Einsatz am Notfallort geeignet und sollten daher Bestandteil des Notfallkoffers sein?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Technische Probleme in der Herstellung und Anwendung von Infusionslösungen“

1977

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Probleme der Anwendungstechnik in der Klinik“

1977

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Untersuchungsverfahren bei Bewußtlosen“

1979

Zur Beurteilung empfohlener Untersuchungsverfahren mussen zunachst die Anforderungen, die wir an sie stellen, definiert werden. Es mus klar sein, was die einzelnen Untersuchungsverfahren leisten konnen im Hinblick auf die Einschatzung der Bewustseinslage, auf die Ursache der Bewustseinsstorung und Lokalisation eines zerebralen Prozesses und im Hinblick auf die Prognose der Storung. Schlieslich mus klar werden, wie sich das jeweilige Untersuchungsverfahren in den praktischen Behandlungsplan einfugt, insbesondere auch, welche Bedeutung die Verfahren im Hinblick auf notwendige Sofortmasnahmen haben.

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Klinik der Verbrennungsbehandlung — Allgemein- und Lokaltherapie“

1982

Soll bei den heute haufigen chemischen Verbrennungen mit fraglichem Inhalationstrauma Kortison routinemasig, systemisch oder per inhalationem gegeben werden?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Therapeutische Besonderheiten und allgemeine Probleme der Verbrennungsbehandlung“

1982

Konnen die berufsgenossenschaftlichen Angaben uber jahrlich etwa 4.000 Tote in Deutschland nach Stromunfallen als allgemein anerkannt angesehen werden?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Verwendung von Mikrofiltern bei Bluttransfusionen“

1977

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Zusammenfassung der Diskussion zum thema: „Klinische Anwendung und Kontrolle der parenteralen Infusionstherapie und Ernährungsbehandlung“

1978

Konnen stichwortartig noch einmal die Besonderheiten des Wasser-Elektrolyt-Haushaltes beim nicht chirurgisch kranken Kind und beim Kind im Rahmen eines Operationstraumas oder eines sonstigen Traumas zusammengefast und gleichzeitig abgegrenzt werden?S

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Traumatologische Notfälle im präklinischen und klinischen Bereich

2003

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Organisation, personelle und apparative Ausstattung“

1982

Die Notwendigkeit einer Aufwacheinheit ist unbestritten. Sie ist die einzig logische Losung fur die Verhutung und Bekampfung postoperativer und postnarkotischer Probleme. Sie belast den Patienten als eine Einheit, d. h. sie teilt ihn nicht in eine an-asthesiologische und chirurgische Halfte. Weiterhin vermeidet sie eine nicht immer einfache Trennung in Fruh- und Spatphase nach der Narkose. Sie umgeht die Minderversorgung und -Uberwachung wahrend der Nacht und erleichtert im Einzelfall die Entscheidung, ob ein Patient auf die Normal-, Wach- oder Intensivstation verlegt werden kann bzw. mus.

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Die klinische Bedeutung der Komponententherapie“

1980

Seit einigen Jahren wird das Fur und Wider der Vollblutkonserven gegenuber der Komponententherapie diskutiert. Handelt es sich dabei nur um vordergrundige Uberlegungen der Hersteller oder ergeben sich aus den bisher vorliegenden Erfahrungen neue Indikationen fur Vollblut oder Komponenten? Ist aus hamatolo- gischer Sicht die Blutkomponententherapie sinnvoll, welche Indikationsbereiche ergeben sich in diesem Bereich, wo liegen die Grenzen?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Mikrobiologische Voraussetzungen einer rationalen Antibiotikatherapie“

1975

Welche Forderungen stellt der Bakteriologe an Aufbewahrung und Versand von Untersuchungsmaterial?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Grundlagen der Komponententherapie“

1980

Die Kenntnis der Regelung des erythrozytaren Systems ist auch fur den Kliniker von grosem Nutzen. Daher die Frage: Ist der Kliniker imstande, auf den Erythropoetinstoffwechsel Einflus zu nehmen? Kann.

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Klare Fakten und Empfehlungen der Experten - dringender Handlungsbedarf der Politik

2003

Gynecologymedicine.medical_specialtyPolitical scienceEmergency MedicinemedicineNotfall & Rettungsmedizin
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Panel zum Thema: „Spezielle Indikationen der parenteralen Ernährung“

1977

In dieser Diskussionsrunde kann ich Wissenschaftier des In- und Auslandes begrusen, die sich seit Jahren in den Bereichen der Biochemie, der klinischen Chemie, aber auch den unterschiedlichen klinischen Fachdisziplinen mit Forschungen auf dem Gebiet der parenteralen Ernahrung beschaftigen. Es besteht kein Zweifel mehr daran, das wir unter. Verwendung der heute zur Verfugung stehenden Nahrstofflosungen und unter Anwendung der bekannten Applikationstechniken die Moglichkeit besitzen, auch uber langere Zeitraume eine erforderliche und dem Bedarf angepaste Ernahrung auf intravenosem Wege sicherzustellen. Wir wollen in diesem Gesprach versuchen, die in den letzten Jahren erzielten Fortschritte d…

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Wirkungsweise der Muskelrelaxanzien“

1980

Gilt die klassische Unterteilung in rote und weise Muskelfasern noch und wodurch ist sie. charakterisiert?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Pathophysiologische und therapeutische Grundlagen“

1982

Anhand welcher Kriterien last sich der Behandlungserfolg von Brandverletzten messen, und gibt es Hinweise fur entscheidende Fortschritte der Therapie in den letzten Jahren?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Klinik der Lokalanästhesie“

1978

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Zusammenfassung der Diskussion Zum Thema: „Bedarf und Verwertung parenteral zugeführter Nährstoffe“

1978

Welche Kohlenhydrate kommen prinzipiell bei der parenteralen Ernahrung in Frage, welche von diesen kommen fur klinischen Gebrauch nicht in Betracht?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Empfehlungen für die parenterale Ernährung in der Praxis“

1975

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Durchführung der Anästhesie bei neurochirurgischen Eingriffen. Fragen zur Prämedikation“

1983

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Klinische Aufgaben des Aufwachraumes“

1982

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Probleme des Hospitalismus“

1975

Ist das Problem des modernen Hospitalismus uberall gleich gelagert, oder gibt es ortliche oder fachspezifische Unterschiede?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Biochemische, physiologische und pathobiochemische Grundlagen der parenteralen Ernährung“

1975

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Pathologische und pathophysiologische Grundlagen respiratorischer Störungen“

1976

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: “Pathophysiologie der Mikrozirkulation”

1974

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Pharmakologische Grundlagen“

1982

Welche Besonderheiten der Pharmakokinetik ergeben sich, wenn man die verschiedenen Altersstufen unserer Patienten, mogliche Vorerkrankungen, Veranderungen im Wasser-Elektrolyt-Haushalt sowie im Herz-Kreislauf-System, und hier insbesondere verschiedene Grade des Volumenmangels, berucksichtigt?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: “Grundlagen der Mikrozirkulation”

1974

Wie unterscheidet sich in der Definition der sog. “regionale Mikroflus” vom sog. “integrierten” bzw. dem sog. “individuellen Mikroflus”?

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Zusammenfassung der Diskussion Teil II. Klinische Anwendung

1978

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Summary of the Discussion on the Theme “Recommendations for Parenteral Nutrition in Clinical Practice”

1976

Clinical Practicemedicine.medical_specialtyOxalate formationParenteral nutritionbusiness.industryParenteral alimentationmedicineIntensive care medicinebusinessTheme (narrative)
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Zusammenfassung der Diskussion Teil I: Pharmakologie, Pharmakokinetik, Metabolismus

1978

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Fortschritte auf dem Gebiet der parenteralen Ernährung“ und „Parenterale Ernährung unter speziellen klinis…

1977

LACKNER: DUDRICK emphasized the attempts to improve the immune competence It has been shown by Dr. CARPENTIER et al. from Belgium—(2)—that in improving the nitrogen balance he could directly increase the lymphocyte function which was measured in vitro by means of the lymphocyte transformation test.

AndrologyNitrogen balancemedicine.anatomical_structureLymphocyte transformationbusiness.industryLymphocytemedicinebusiness
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Anforderungen an die Ausstattung im Rettungsdienst

2000

Dabei wurden auch Fragen und Probleme prazisiert und einer Bearbeitung durch die zustandigen Gremien in der DIVI oder der BAND zugeordnet. Tabelle 1 bietet eine Ubersicht uber die Referenten des Workshops und die von ihnen vorgestellten Themenbereiche. Die hier vorliegende Zusammenstellung kann bei der umfassenden Thematik selbstverstandlich nicht alle Details der Empfehlungen und Begrundungen enthalten. Sie soll aber einen Uberblick uber die Grundsatze der Empfehlungen vermitteln.

Emergency MedicineNotfall & Rettungsmedizin
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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Monitoring und Beatmungstherapie“

1979

Welche diagnostischen Masnahmen geben Auskunft uber Auftreten und Verlauf des akuten Lungenversagens?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Bewußtseinsstörungen — Ursachen und Pathophysiologie“

1979

Die Beitrage haben gezeigt, das Eingriffe in bestimmte, zum Teil definierbare anatomische Strukturen, wie z. B. die Formatio reticularis des Mittelhirns, aber auch Eingriffe in Grundphanomene elektrophysiologischer und biochemischer Ablaufe, wie sie vielfaltig bei Storungen des zerebralen Sauerstoffverbrauchs, der zerebralen Durchblutung, dem Stoffaustausch an der Blut-Hirn-Schranke, wie auch sekundar bei peripher-metabolischen Entgleisungen vorkommen, zu Storungen der Bewustseinsvorgange fuhren konnen. Nun sind die am Aufbau des Bewustseins beteiligten Vorgange noch nicht im einzelnen bekannt, weshalb auch eine Beschreibung der Stormechanismen schwierig ist. Ein einheitlicher Stormechanism…

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Zusammenfassung der Diskussion zu den Themen: „Narkosetheorien, Pharmakokinetik, Metabolismus“

1981

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Störfaktoren, ihre Auswirkungen auf die vitalen Funktionen und ihre Beseitigung durch Sofortmaßnahmen“

1976

Konnen Konikotomie und Nottracheotomie heute noch als Methoden der Notfallmedizin empfohlen werden?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Das spezielle Risiko bei der Narkose“

1976

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: “Klinik der Mikrozirkulationsstörungen”

1974

Gibt es klinische Kriterien fur die Beurteilung des Schweregrades einer bestehenden Mikrozirkulationsstorung? Von welchem Wert ab ist die Verminderung der Sauerstoffaufnahme pathologisch? Ist die Messung der Sauerstoffaufnahme von klinischer Verwertbarkeit?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Wirkungsbeeinflussung von Muskelrelaxanzien“

1980

Welche Bedingungen sind aus klinischer und pharmakologischer Sicht an ein ideales Muskelrelaxans zu stellen?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Grundkonzeption und Bedarf bei der Ernährung mit intravenös zugeführten Nahrungsstoffen“

1975

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Die personelle Situation im Rettungsdienst

2003

Aus der Zielsetzung des Notarzteinsatzes ergibt sich ein zu fordernder Standard fur die fachliche Qualitat des Notarztes. So sollte die Zusatzqualifikation Notfallmedizin baldmoglichst in der gesamten Bundesrepublik eingefuhrt werden, um den innerklinisch geltenden Facharztstandard auch auf die praklinische Situation zu ubertragen. Zentrale Notaufnahmen konnen als Verbindung zwischen praklinischer und innerklinischer Notfallmedizin den gestiegenen Anforderungen notfallmedizinischer Versorgung gerecht werden. Der drohende Arztemangel darf nicht zu einer verminderten Qualitat der Versorgung fuhren. Die Einfuhrung des DRG-Systems hat eine Umstrukturierung der Krankenhauser zur Folge, die auch …

Emergency MedicineNotfall & Rettungsmedizin
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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Pharmakologisch-pharmakokinetische Grundlagen der Antibiotikatherapie“

1975

Ist die i. v.-Injektion oder die Kurzinfusion von Antibiotika zur Erzielung hoher Serumspitzenspiegel oder die Dauertropfinfusion zur Erzielung eines moglichst gleichmasigen Spiegelplateaus vorzuziehen?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Spezielle Probleme der Komponententherapie“

1980

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Multiple Choice-Fragen

1976

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Die Überwachung des Patienten unter künstlicher Ernährung“

1977

Ist es wichtig, zwischen einer Laktatazetamie (bei Werten von 2–4 mmol/l) ohne Komplikationen und einer Ketonamie etwa gleicher Grosenordnung ohne Azidose zu unterscheiden? Es ist haufig zu beobachten, das Laktat allein oder Ketonkorper allein bestimmt werden und dann Ruckschlusse daraus gezogen werden, ohne das dabei der Gesamt-pH berucksichtigt wird.

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Entstehung und Korrektur von Störungen im Wasser-Elektrolyt- und Säuren-Basen-Haushalt“

1977

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema:„Spezielle Notfälle aus der Sicht der Fachgebiete“

1976

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Physiologie, Pathophysiologie und Pharmakologie“

1983

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Der Basisbedarf im Wasser- und Elektrolyt-Haushalt des Erwachsenen“

1973

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Korrekturbedarf im Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt“

1973

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Nebenwirkungen der Antibiotika und Durchführung einer Antibiotikatherapie bei eingeschränkter Organfunktio…

1975

Gibt es eine Moglichkeit, prospektiv festzustellen, ob ein Patient auf ein bestimmtes Antibiotikum eine allergische Reaktion entwickeln wird?

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Richtlinien zur Blutkomponententherapie bei Blutstillungsstörungen

1980

Die physiologische Blutstillung ist ein komplexer Vorgang und eine aktive Leistung des gesunden Organismus. Neben bestimmten Strukturelementen der Gefase (Muskulatur; Endothelien; subendotheliales, kollagenhaltiges Bindegewebe) sind hieran Thrombozyten sowie die plasmatischen Faktoren der Blutgerinnung und Fibrinolyse einschlieslich der Inhibitoren beider Enzymsysteme beteiligt. Nur das ungestorte Zusammenwirken aller Reaktionspartnergewahrleistet eine effektive und situationsadaquate Hamostase: Das Blut gerinnt lediglich dort, wo es erforderlich ist, z. B. im Bereich von Gewebetraumatisierung und Gefasverletzungen. Im intakten Gefassystem gerinnt es nicht, sondern fliest, sofern ausreichen…

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