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AUTHOR

H. Bergmann

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Suitability of non-glucose-carbohydrates for parenteral nutrition

1975

Postoperative parenteral nutrition can only be optimally effective if the characteristics of post-traumatic metabolism are taken into account. Two main possibilities are discussed for the carbohydrate component of parenteral nutrition during this phase: glucose with high doses of insulin or non-glucose carbohydrates (sugar substitutes) possibly in a suitable combination with glucose. The risks as well as the technical and organisational problems involved in the use of them are discussed and the authors prefer the second of the two alternatives. Possible side effects of non-glucose carbohydrates are pointed out and it is shown how these can be avoided by observing dose guidelines. So far a c…

Parenteral Nutritionmedicine.medical_treatmentBlood sugarPhysiologyFructoseCarbohydrate metabolismCritical Care and Intensive Care MedicineXylitolElectrolyteschemistry.chemical_compoundPregnancyDietary CarbohydratesmedicineHumansSugarXylitolOxalatesAdenine Nucleotidesbusiness.industryInsulinProteinsBilirubinGeneral MedicineMetabolismCarbohydrateLipid MetabolismUric AcidGlucoseParenteral nutritionBiochemistrychemistryLactatesFemaleParenteral Nutrition TotalbusinessEuropean Journal of Intensive Care Medicine
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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Probleme der Langzeitbeatmung“

1979

Das Problem Tracheotomie oder Intubation mus weiterhin als ungelost angesehen werden. Beide Verfahren sind mit spezifischen Komplikationen behaftet, die beachtet werden mussen. Sind diese Komplikationen zeitabhangig, d. h. treten sie in Abhangigkeit von der Dauer der durchgefuhrten Masnahmen auf? Sind Unterschiede zu erwarten bei Verwendung unterschiedlicher Intubationstechniken oder Tubusmaterialien?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Intensivtherapie bei komatösen Patienten“

1979

Zur Messung des intrakraniellen Druckes werden zwei Methoden angegeben, die epidurale und die intraventrikulare. Welche Methode hat die grosere Aussagekraft, welche kann als Routineverfahren empfohlen werden?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Pathophysiologie des akuten Lungenversagens„

1979

Last sich histologisch fur alle Formen des „akuten respiratorischen Versagens“ ein uniformes Korrelat finden?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Untersuchungsverfahren bei Bewußtlosen“

1979

Zur Beurteilung empfohlener Untersuchungsverfahren mussen zunachst die Anforderungen, die wir an sie stellen, definiert werden. Es mus klar sein, was die einzelnen Untersuchungsverfahren leisten konnen im Hinblick auf die Einschatzung der Bewustseinslage, auf die Ursache der Bewustseinsstorung und Lokalisation eines zerebralen Prozesses und im Hinblick auf die Prognose der Storung. Schlieslich mus klar werden, wie sich das jeweilige Untersuchungsverfahren in den praktischen Behandlungsplan einfugt, insbesondere auch, welche Bedeutung die Verfahren im Hinblick auf notwendige Sofortmasnahmen haben.

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Die klinische Bedeutung der Komponententherapie“

1980

Seit einigen Jahren wird das Fur und Wider der Vollblutkonserven gegenuber der Komponententherapie diskutiert. Handelt es sich dabei nur um vordergrundige Uberlegungen der Hersteller oder ergeben sich aus den bisher vorliegenden Erfahrungen neue Indikationen fur Vollblut oder Komponenten? Ist aus hamatolo- gischer Sicht die Blutkomponententherapie sinnvoll, welche Indikationsbereiche ergeben sich in diesem Bereich, wo liegen die Grenzen?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Grundlagen der Komponententherapie“

1980

Die Kenntnis der Regelung des erythrozytaren Systems ist auch fur den Kliniker von grosem Nutzen. Daher die Frage: Ist der Kliniker imstande, auf den Erythropoetinstoffwechsel Einflus zu nehmen? Kann.

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Zusammenfassung der Diskussion Teil II. Klinische Anwendung

1978

business.industryMedicinebusiness
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Zusammenfassung der Diskussion Teil I: Pharmakologie, Pharmakokinetik, Metabolismus

1978

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Monitoring und Beatmungstherapie“

1979

Welche diagnostischen Masnahmen geben Auskunft uber Auftreten und Verlauf des akuten Lungenversagens?

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Bewußtseinsstörungen — Ursachen und Pathophysiologie“

1979

Die Beitrage haben gezeigt, das Eingriffe in bestimmte, zum Teil definierbare anatomische Strukturen, wie z. B. die Formatio reticularis des Mittelhirns, aber auch Eingriffe in Grundphanomene elektrophysiologischer und biochemischer Ablaufe, wie sie vielfaltig bei Storungen des zerebralen Sauerstoffverbrauchs, der zerebralen Durchblutung, dem Stoffaustausch an der Blut-Hirn-Schranke, wie auch sekundar bei peripher-metabolischen Entgleisungen vorkommen, zu Storungen der Bewustseinsvorgange fuhren konnen. Nun sind die am Aufbau des Bewustseins beteiligten Vorgange noch nicht im einzelnen bekannt, weshalb auch eine Beschreibung der Stormechanismen schwierig ist. Ein einheitlicher Stormechanism…

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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Spezielle Probleme der Komponententherapie“

1980

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Richtlinien zur Blutkomponententherapie bei Blutstillungsstörungen

1980

Die physiologische Blutstillung ist ein komplexer Vorgang und eine aktive Leistung des gesunden Organismus. Neben bestimmten Strukturelementen der Gefase (Muskulatur; Endothelien; subendotheliales, kollagenhaltiges Bindegewebe) sind hieran Thrombozyten sowie die plasmatischen Faktoren der Blutgerinnung und Fibrinolyse einschlieslich der Inhibitoren beider Enzymsysteme beteiligt. Nur das ungestorte Zusammenwirken aller Reaktionspartnergewahrleistet eine effektive und situationsadaquate Hamostase: Das Blut gerinnt lediglich dort, wo es erforderlich ist, z. B. im Bereich von Gewebetraumatisierung und Gefasverletzungen. Im intakten Gefassystem gerinnt es nicht, sondern fliest, sofern ausreichen…

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