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G. Stark

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Kathepsinaktivit�t in Placenten verschiedener Altersstufen

1954

In Placenten verschiedener Altersstufen wurde nach der Methode vonAnson die Kathepsinaktivitat bestimmt. Dabei zeigte sich, das gegenuber der Fruhgraviditat die Aktivitat am Ende der Schwangerschaft deutlich erniedrigt ist. Bemerkenswert ist die Gruppe der echten Schwangerschaftsubertragungen, die die niedrigsten Werte aufwiesen. Die Differenzen zwischen den einzelnen Gruppen sind statistisch signifikant. Die Bedeutung der Fermentaktivitat fur das Wachstum wird diskutiert.

Cathepsinmedicine.anatomical_structurebusiness.industryPlacentaObstetrics and GynecologyMedicineGeneral MedicinebusinessMolecular biologyArchiv f�r Gyn�kologie
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Kathepsinaktivit�t im menschlichen Endometrium

1955

Die nach der Methode vonAnson bestimmte Kathepsinaktivitat im menschlichen Endometrium wahrend der verschiedenen Cyclusphasen zeigte keine signifikanten Unterschiede.

CathepsinProteasesDrug DiscoveryMolecular MedicineGeneral MedicineBiologyHuman endometriumMolecular biologyMolecular medicineGenetics (clinical)Human geneticsKlinische Wochenschrift
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Phosphatasen in den Zellstrukturen der Placenta bei pathologischen Schwangerschaften

1959

19 Placenten aus pathologischen Schwangerschaften — Gestosen und Ubertragungen — wurden in ihre einzelnen Zellfraktionen (Zellkern, Mitochondrien, Cytoplasma + Mikrosomen) aufgearbeitet und in diesen die Aktivitat der sauren und alkalischen Phosphatase bestimmt.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineObstetrics and GynecologyGeneral MedicinebusinessArchiv f�r Gyn�kologie
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Das Bartter-Syndrom

1965

General MedicineDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
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Oestrogengehalt on den einzelnen Zellfraktionen der menschlichen Placenta

1955

Reife menschliche Placenten wurden in 3 Fraktionen (Gesamtgewebe, Zellkerne, Cytoplasma) auf ihren Oestrogengehalt mit dem Allen-Doisy-Test untersucht. Rund 80% des Oestrogengehaltes finden sich im Cytoplasma, eine sehr viel kleinere Menge im Zellkern.

Drug DiscoveryMolecular MedicineGeneral MedicineBiologyMolecular biologyGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Die proteingebundenen Kohlenhydrate in den einzelnen Zellfraktionen der menschlichen Placenta

1956

Zur Klarung der Frage, ob zwischen dem Gehalt an proteingebundenen Polysacchariden und dem Choriongonadotropin — ebenfalls einem Glykoproteid — in den einzelnen Zellfraktionen der Placenta eine Beziehung besteht, wurden 20 reife, frische Placenten und 5 Blasenmolen in ihre einzelnen Zellelemente (Zellkern, Mitochondrien, Cytoplasma+Mikrosomen) getrennt und chemisch auf ihren Gehalt an proteingebundenen Polysacchariden — Glucosamin, Mannose, Galaktose — untersucht. Wir fanden folgende Konzentrationen bei Placenten am Ende der Schwangerschaft (ausgedruckt in γ/mg N).Glucosamin: Gesamt=65, Zellkerne=36, Mitochondrien=47, Cytoplasma + Mikrosomen=99;Hexosen: Gesamt=319, Zellkerne=266, Mitochondr…

ChemistryDrug DiscoveryMolecular MedicineHuman placentaGeneral MedicineMolecular biologyGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Phosphatasen in der Placenta und ihren einzelnen Zellfraktionen

1956

In der menschlichen Placentazelle wurde die intracellulare Verteilung der Phosphataseaktivitat bei pH 5,6 und pH 9,8 untersucht. Von der im Gewebe vorhandenen Fermentaktivitat (saure bzw. alkalische Phosphatase) entfallen 82 bzw. 92% auf die Fraktion der Mikrosomen + Cytoplasma, 11 bzw. 7% auf die Mitochondrien und nur 3 bzw. 2% auf die Zellkerne. Die hochste spezifische Aktivitat weisen die Mitochondrien auf. Diese kann durch vorherige Behandlung des Gewebes (Extraktion mit H2O, Stehenlassen bei Zimmertemperatur, Einfrieren und Auftauen) um das 1 1/2–2fache gesteigert werden. Es folgen in absteigender Reihenfolge das Cytoplasma + Mikrosomen und der Zellkern. Die Aktivitat im mutterlichen u…

business.industryObstetrics and GynecologyMedicineGeneral MedicinebusinessMolecular biologyArchiv f�r Gyn�kologie
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Nucleins�uren und Phosphor-Fraktionen in der Placentazelle bei Gestosen und �bertragungen

1959

In 31 Placenten aus pathologischen Schwangerschaften — Gestose und Ubertragungen — wurden in den Strukturelementen der Zelle — Zellkern, Mitochondrien, Cytoplasma+Mikrosomen — der Protein-N, Gesamt-P, die P-Fraktionen sowie die DNS und RNS bestimmt.

ChemistryDrug DiscoveryMolecular MedicineGeneral MedicineMolecular biologyGenetics (clinical)Phosphorus metabolismKlinische Wochenschrift
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Ergebnisse der Behandlung von Mamma-Carcinomen in 12 Jahren

1968

Die Krankengeschichten von 171 an Mamma-Carcinom operierten Patienten wurden ausgewertet. Die Altersverteilung zeigt die hochsten Fallzahlen zwischen dem 30.–60. Lebensjahr, wobei bereits uber die Halfte der Patientinnen eine histologisch nachgewiesene Metastasierung in die axillaren Lymphknoten zeigte. Histologisch handelte es sich am haufigsten um undifferenzierte (solide) Carcinome. Hinsichtlich der Lokalisation war die laterale Seite gegenuber der medialen bzw. zentralen um das Dreifache bevorzugt. Die Behandlung bestand fur 5/6 der Falle in der Radikaloperation, fur das restliche Sechstel wegen fortgeschrittenen Lebensalters der Patienten oder der Ausdehnung des Tumors in der einfachen…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryObstetrics and GynecologyMedicineGeneral MedicinebusinessArchiv f�r Gyn�kologie
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Validitätsprüfung eines neuen graphischen Auswertungsverfahrens (T3) des intravenösen Tolbutamid-Tests an diabetessuspekten Kollektiven (blutsverwand…

1965

Unter den funktionsdiagnostischen Belastungsprufungen auf das Vorliegen latent-diabetischer Situationen erfast der intravenose Tolbutamid-test (9, 10) andere metabohsche Kriterien als die Glucosetoleranztests. Fur die Testresultate nach Tolbutamidbelastung ist der Grad und die Mobilisierbarkeit endogenen Insuhns und dessen spezifische Substratwirksamkeit am Fettgewebe, an der Muskulatur und der Leber ausschlaggebend. Prufungen der Aussagefahigkeit eines derartigen Toleranztests sind im Hinbhck auf die fruhzeitige Entdeckung diabetischer und latent-diabetischer Zustande ein wichtiges klinisches Anhegen. Ein direkter Validitatsnachweis — d. h. die Feststellung des Ubereinstimmens von khnische…

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�ber das Syndrom des prim�ren Hyperaldosteronismus bei Nierenarteriendrosselung

1963

1. Die potentiellen Schwierigkeiten einer differentialdiagnostischen Trennung zwischen primarem und sekundarem Hyperaldosteronismus werden besprochen.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryDrug DiscoverymedicineRenal Artery ObstructionMolecular MedicineGeneral Medicinemedicine.diseasebusinessHyperaldosteronismGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Nucleins�uren und Wachstum der Placenta

1956

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistryDrug DiscoverymedicineMolecular MedicineGeneral MedicineMolecular medicineGenetics (clinical)Human geneticsKlinische Wochenschrift
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Intracellul�re Verteilung von Choriongonadotropin in der Placenta des Menschen

1954

1. Reife, frische Placenten wurden in ihre einzelnen Zellelemente (Zellkerne, Mitochondrien, Mikrosomen + Cytoplasma) getrennt und auf chemische Zusammensetzung und Choriongonadotropingehalt nach dem Krotentest untersucht.

Andrologymedicine.anatomical_structurePlacentaDrug DiscoverymedicineMolecular MedicineDistribution (pharmacology)General MedicineBiologyChorionic gonadotropinsMolecular medicineGenetics (clinical)IntracellularKlinische Wochenschrift
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