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AUTHOR

H. Kunte

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Isolation of organic material from water.

1985

Isolation (health care)business.industryHealth Toxicology and MutagenesisWater supplychemistry.chemical_elementWaterFresh WaterGeneral MedicineToxicologyPollutionCarbonFresh waterchemistryWater SupplyEnvironmental chemistryEcotoxicologyEnvironmental scienceIon Exchange ResinsbusinessIon-exchange resinCarbonBulletin of environmental contamination and toxicology
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Bestimmung der polycyclischen, aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) nach der Trinkwasser-Verordnung: Untersuchung über mögliche Störungen durch ande…

1980

Die Lage von 44 PAK im 2dimensionalen Dunnschicht-Chromatogramm wurde ermittelt. Die in einigen Fallen auftretenden Uberlagerungen haben fur die Praxis keine Bedeutung, weil die storenden Substanzen entweder eine sehr schwache Fluorescenz besitzen oder in naturlichen Extrakten nicht oder in viel geringerer Konzentration als die Standard-Substanzen vorkommen. Die quantitative Bestimmung der 6 Standard-Substanzen wurde durch Zugabe von Bodenextrakt oder von 18 PAK, deren Vorkommen in der Umwelt nachgewiesen wurde, nicht gestort.

ChemistryClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineMolecular biologyAnalytical ChemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie
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Accumulation of polycyclic aromatic hydrocarbons in cultivated microalgae.

1975

ChemistryChlorophytaAir PollutionGermany WestPolycyclic CompoundsGeneral MedicineThailandEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften
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Untersuchungen zur Hemmung der Benzpyren-Hydroxylierung durch verschiedene polycyclische, aromatische Kohlenwasserstoffe

1969

In vitro-Versuche mit Mauseleber-Mikrosomen ergaben, das die Hydroxylierung von 3.4-Benzpyren durch Fluoranthen, Pyren, 1.2-Benzanthacen und Phenol gehemmt wird. Bei einer Benzpyrenkonzentration von 1,3·10−5 M betragt die Hemmung durch gleiche Mengen der drei Kohlenwasserstoffe jeweils 20–30%, bei 5facher Menge 30 bis 60% und bei 10facher Menge 80–93%. Phenol erreicht bei einer Konzentration von 3·10−3 M nur eine Hemmwirkung von 65%. Es wird die Moglichkeit diskutiert, das die nichtcancerogenen, aromatischen Kohlenwasserstoffe auf diesem indirekten Wege bei der Cancerogenese durch Umweltfaktoren eine Rolle spielen, zumal Konzentrationsverhaltnisse wie sie in den in vitro-Versuchen verwendet…

Cancer ResearchOncologyChemistryGeneral MedicineMolecular biologyZeitschrift f�r Krebsforschung
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