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W. Griem

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Ablagerungen von Lipidmaterial in der Niere bei Ratten nach Verf�tterung von autoxydierten Fetten

1963

Nach Verfutterung von autoxydierten Olen traten bei Ratten im Nierenmark Ablagerungen auf, bei denen es sich nach ihren Reaktionen vorwiegend um Lipidmaterial handelt. Daneben enthielten sie noch Calcium und Eisen.

Kidneymedicine.medical_specialtyChemistryRat kidneychemistry.chemical_elementLipid metabolismCell BiologyGeneral MedicineCalciumPathology and Forensic Medicinemedicine.anatomical_structureEndocrinologyInternal medicinemedicineMolecular BiologyVirchows Archiv f�r Pathologische Anatomie und Physiologie und f�r Klinische Medizin
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Geschw�lste der Vormagenschleimhaut von M�usen nach der Verf�tterung von Benzpyren

1968

232 Mausen des Stammes NMRI wurde mit Trinkwasser, welches einen 3% igen Zusatz von einem Tensid (“Pril-flussig”) enthielt, 3,4-Benzpyren und Benzpyren plus Kaliumchromat verabreicht. Bei 143 Mausen Konnten Geschwulste der Vormagenschleimhaut nachgewiesen werden [59 Papillome, 57 verhornende, 26 nicht verhornende Pflasterzellcarcinome und ein Epithelioma metatypique intermediaire (Darier)]. In den Kontrollgruppen (227 Mause) trat nur bei 15 Tieren eine Papillomatose des Vormagens auf. Die Mause mit einer Magenpapillomatose hatten durchschnittlich eine kurzere Lebenszeit als die Carcinomtiere: ein Teil der Papillom-Mause starb sehr fruh an Kachexie, weil die Geschwulste den Magen einengten u…

GynecologyCancer Researchmedicine.medical_specialtyOncologybusiness.industrymedicineGeneral MedicinebusinessZeitschrift f�r Krebsforschung
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Untersuchungen über die chronische Toxizität der Ascorbinsäure bei der Ratte

1963

Bei einer chronischen Verabreichung (10 Wochen) von 6,5 g Ascorbinsaure je kg Korpergewicht per os wurden bei der Ratte keine schadlichen Wirkungen beobachtet, selbst wenn die Tiere einer Stressituation (4 Wochen dauernde eiweisarme Ernahrung) unterworfen wurden. Tagesdosen von 27,3 g/kg Korpergewicht erwiesen sich als sicher toxisch. Die Mortalitatsrate betrug bei dieser Dosierung 77% innerhalb von 4 Wochen. Auf Grund dieser Versuche kann man als oberste Grenze der Vertraglichkeit bei chronischer Zufuhr 10 g Ascorbinsaure je kg Korpergewicht annehmen. Unter Zugrundelegung dieser Zahl ergibt sich fur die als wunschenswert erachtete Tagesdosis von 75 mg fur den Menschen eine Sicherheitsspann…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistryToxicitymedicineMedicine (miscellaneous)Body weightProtein intakeAscorbic acidBiochemistryChronic toxicityFood ScienceZeitschrift für Ernährungswissenschaft
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Die biologische Verträglichkeit von Cafestol im Eiertest

1965

Die Untersuchungen im Eiertest uber die Vertraglichkeit von Cafestol in Olivenol gelost, haben bei einer intravitellaren Beimpfung der Bruteier am 6. Bebrutungstage eine durchschnittliche LD50 von 2,92 mg Cafestol/kg-Ei (−2,53 mg/kg-Ei; +3,38 mg/kg-Ei) ergeben. Nach Abzug der schadigenden Wirkung des Olivenoles errechnete sich fur das Cafestol allein eine durchschnittliche LD50 vpn 4,15 mg/kg-Ei (−3,60 mg/kg-Ei; +4,77 mg/ kg-Ei). Das im Versuch verwendete Olivenol wies eine. LD50 von 9,94 ml bzw. 9,11 g/kg-Ei auf.

ChemistryMedicine (miscellaneous)BiochemistryMolecular biologyFood ScienceZeitschrift für Ernährungswissenschaft
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Versuche zur parenteralen Ern�hrung mit Aminos�uren-Sorbit-L�sungen

1960

business.industryDrug DiscoveryMolecular MedicineMedicineGeneral MedicinePharmacologybusinessGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Ein Beitrag zur parenteralen Ern�hrung mit Aminos�uren-Sorbit-L�sungen

1960

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryDrug DiscoveryMolecular MedicineMedicineGeneral MedicinebusinessGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Untersuchung Über die Verträglichkeit von thermisch behandelten Palmölen an Ratten

1966

Die im Vorstehenden beschriebenen FUtterungsversuche und Injektionsversuche erbrachten keinen Hinweis, das Palmol, das zwecks Zerstorung des Carotins unter den angegebenen Bedingungen thermisch behandelt wird, gesundheitsschadliche Eigenschaften annimmt. Sogar bei einer extremen, weit Uber das fUr den technischen Zweck notwendige Mas hinausgehenden Belastung (5 Std. auf 220 ‡C erhitzt) wurden keine toxischen Wirkungen beobachtet. Das Ergebnis der Versuche mit dem unter Ubertriebenen Bedingungen erhitzten Palmfett zeigt, das hinsichtlich der Toxizitat eine betrachtliche Sicherheitsspanne gegenUber dem Palmfett, das mit der fUr den technischen Effekt erforderlichen thermischen Behandlung beha…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicineMedicine (miscellaneous)BiochemistryFood ScienceZeitschrift für Ernährungswissenschaft
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Pathologische-histologische Untersuchungen an Rattenorganen nach parenteraler Xylit-Verabreichung

1962

Die Versuchsratten zeigten sowohl nach intraperitonealer als auch nach intravenoser Verabreichung einer 7,5%igen und einer 10%igen Xylitlosung keine erkennbaren Krankheitserscheinungen. Bei der pathologischhistologischen Untersuchung der Organe wurden keine degenerativen oder entzundlichen Veranderungen nachgewiesen, die auf eine schadigende Wirkung des Xylits zuruckzufuhren sind.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryDrug DiscoverymedicineKidney pathologyMolecular MedicineGeneral MedicinebusinessLiver pathologyGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Histochemische Untersuchungen über Lipidablagerungen in Rattenorganen nach der Verfütterung von dinieren Fettsäuren

1966

Die langfristige Verfutterung dimerer Fettsauren ist fur Ratten schadlich. Das bei den Tieren in den Zellen des RES und Organzellen gefundene Pigment verhalt sich bei den durchgefuhrten histochemischen Reaktionen und bei Loslichkeitsuntersuchungen wie Metallseifen.

ChemistryMedicine (miscellaneous)BiochemistryMolecular biologyFood ScienceZeitschrift für Ernährungswissenschaft
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Physiologische Wirkungen und Stoffwechsel dimerer Fettsäuren

1964

Die langfristige Verfutterung von 5% dimeren Fettsauren entspr. rund 1,5 g/kg Korpergewicht (bezogen auf das Endgewicht) ergab toxische Wirkungen: Wachstumsverzogerungen, verschlechterte Futterefficiency, Verschlechterung des Grundumsatzes, Senkung der Korpertemperatur, Storung der Leberfunktion und Ablagerung eines abnormen Pigments im RES und in Organzellen.

Absorption (pharmacology)chemistry.chemical_compoundChromatographychemistryLinoleic acidMedicine (miscellaneous)Pyruvic acidMetabolismBiochemistryFood ScienceZeitschrift für Ernährungswissenschaft
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Physiologische Eigenschaften geblasener Öle

1962

Durch Blasen von polyensaure-reichen Olen bei hoheren Temperaturen erhalt man Praparate, bei denen mit zunehmender Blasintensitat die Toxicitat zunachst zunimmt, ein Maximum erreicht und dann wieder abfallt. Die Toxicitat dieser geblasenen Ole ist wahrscheinlich auf Oxypolymere zuruckzufuhren. Die Grenzdosis, von der auch mit toxischen Wirkungen solcher geblasener Ole zu rechnen ist, wurde an der Ratte zu etwa 0.45 bis 0.90 g je kg Korpergewicht bestimmt. Physiological Properties of Blown Oils By blowing oils, rich in poly-unsaturated-acids, at high temperatures a product is obtained whose toxicity is increased with increase in the intensity of blowing till a certain maximum is reached and …

ChemistryPolymer chemistryLimitingMedicinal chemistryFette, Seifen, Anstrichmittel
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über den Einflu\ der Wärmebehandlung auf die Eiwei\stoffe der Milch, mit besonderer Berücksichtigung der bei der Uperisation® angewandten Thermik

1965

Untersuchungen uber die N-Verteilung in flussiger Rohmagermilch, pasteurisierter, sterilisierter und uperisierter Magermilch, die jeweils aus derselben Ausgangsmilch stammten, ergaben, da\ durch die Hitzeeinwirkung eine Zunahme des bei pH 4,6 fallbaren Caseins eintritt, die bei der sterilisierten Milch am starksten war. Dieser Anstieg war proportional der Abnahme an Molkenprotein, was auf eine Komplexbildung zwischen diesen Eiwei\stoffen zuruckzufuhren ist. Nach Lyophilisierung und anschlie\ender Rekonstitution der Milch ergaben sich analoge Werte. Bei der elektronen-optischen Untersuchung der Caseinpartikelchen zeigte sich mit steigender thermischer Belastung eine Umgestaltung in der Casei…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistrymedicineMedicine (miscellaneous)BiochemistryFood ScienceZeitschrift für Ernährungswissenschaft
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Parenterale Ernährung mit Fettemulsionen verschiedener Teilchengröße

1967

Bei intravenoser Applikation von radioaktiv markierten Fettemulsionen an Ratten ergab sich, das die Verwertung des Fettes im Stoffwechsel durch die Grose der Fetteilchen beeinflust wird. Kleinere Teilchen (Durchmesser etwa 0,5 bis 1 µ) werden schneller verwertet als grosere (Durchmesser uber 3 bis 5 µ). Letztere werden zum Teil mechanisch in der Lunge festgehalten. Die Verfettung der Leber war je nach Teilchengrose verschieden. Histologische Untersuchungen mit nicht markierten Emulsionen konnten diese Befunde weitgehend bestatigen.

Linoleic acidMedicine (miscellaneous)General MedicineFat emulsionMolecular biologyBiochemistrychemistry.chemical_compoundParenteral nutritionchemistryDrug DiscoveryMolecular MedicineFood scienceGenetics (clinical)Food ScienceZeitschrift für Ernährungswissenschaft
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Ein Beitrag zur Durchführung von Toxicitätsprüfungen am bebrüteten Hühnerei

1967

Bruteier von Huhnern mit einem Gewicht von 53, 57 und 61 g haben eine hohere Vitalkraft als die Eier der benachbarten Eigewichtsklassen. Dieses grundlegende Ergebnis ist bei der Durchfuhrung des Eiertestes zur Toxicitatsprufung von Substanzen zu berucksichtigen, da sonst bei Nachuntersuchungen keine reproduzierbaren Ergebnisse zu erzielen sind. Nach unseren Erfahrungen lassen sich besonders gut Ole und Lipoide auf ihre biologische Vertraglichkeit mit Hilfe des Eiertestes uberprufen, da diese Substanzen keine osmotischen Effekte auslosen.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryDrug DiscoverymedicineMolecular MedicineGeneral MedicinebusinessGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Tierexperimentelle Untersuchungen über morphologische Veränderungen durch Plasmaexpander

1966

In den letzten Jahren haben wir uns mit der Vertraglichkeit von Gelatineplasmaexpandern beschaftigt (Griem, Czok und Lang). Zur Untersuchung kamen die Plasmaexpander Gelifundol, Haemaccel und Plasmagel. Um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, wurden die Tierversuche an Ratten durchgefuhrt.

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