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AUTHOR

H. G. Zachmann

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Das Kristallisations- und Schmelzverhalten hochpolymerer Stoffe

2006

Materials science
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Zum Mechanismus der Polymerkristallisation

1982

Auf der Grundlage der Ergebnisse von Rontgenkleinwinkel-Streuexperimenten und elektroenenmikroskopischen Untersuchungen an verzweigtem Polyethylen wird ein neues Modell zum Ablauf des partiellen Kristallisierens und Schmelzens entwickelt. Im Modell wird der Aufbau der Lamellarstruktur als sukzessive „Einschubkristallisation“ beschrieben, die durch die Konzentration an nichtkristallisierfahigen Einheiten in den amorphen Bereichen gesteuert wird. Die Kinetik der Einschubkristallisation last sich durch dilatometrische Experimente verfolgen. Aus vergleichenden Rontgenkleinwinkel- und Ramanstreuexperimenten kann auf eine Anreicherung der Cobausteine an den Lamellenoberflachen geschlossen werden.

Colloid and Surface ChemistryPolymers and PlasticsChemistryMaterials ChemistryPhysical and Theoretical ChemistryHumanitiesColloid and Polymer Science
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Zweites Moment des Kernresonanzsignals von Polyäthylenterephthalat bei tiefen Temperaturen

1970

Materials scienceCondensed Matter PhysicsElectronic Optical and Magnetic MaterialsPhysica Status Solidi (a)
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Einfluß der Quellung auf die mechanische Relaxation von Polyäthylenterephthalat

1970

Durch dynamisch-mechanische Messungen im α-Relaxationsgebiet vom Polyathylenterephthalat wurde der Einflus der Quellung auf die Einfriertemperatur und den Elastizitatsmodul untersucht. Es zeigt sich, das die Einfriertemperatur nicht immer linear mit der Quellmittelkonzentration zunimmt. Quellung und anschliesende Entquellung hat die Erniedrigung des bei der Einfriertemperatur auftretenden Speichermoduls zur Folge, was auf eine Verminderung der Spannungen der Ketten in den nichtkristallinen Bereichen hinweist.

ChemistryMolecular biology
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Zur Berechnung der Spin-Gitter-Relaxationszeit T1 für Polyäthylenmoleküle mit festliegenden Enden

2008

Es wurde die Spin-Gitter-Relaxationszeit T 1 fur Polyathylenmolekule in einem Diamantgitter mit festliegenden Enden unter der Annahme berechnet, das Doppelkinken (4g2-Kinken) uber die Kette wandern. Dabei zeigte sich, das die Ketten mit festliegenden Enden nahezu die gleichen Relaxationszeiten besitzen wie freie Ketten. Nur fur eine fast gestreckte Kette, was einer geringen Kinkkonzentration entspricht, ergeben sich deutliche Unterschiede zu den im Diamantgitter frei beweglichen Ketten. In diesem Bereich kleiner Kinkkonzentrationen ist die Relaxationsrate 1/T 1 direkt zur Kinkkonzentration proportional. Im Unterschied zur Linienbreite und zum zweiten Moment wird also die Spin-Gitter-Relaxat…

PhysicsMolecular biology
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