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Hans Schimassek

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�ber die Rolle des Histamins bei der Verk�rzung der Blutungszeit nach Adrenalin

1955

Die Verkurzung der Blutungszeit nach Adrenalin konnte durch die Antihistaminica Casantin oder Luvistin sowohl aufgehoben als auch verhindert werden. Die Versuche sprechen dafur, das Histamin an der Verkurzung der Blutungszeit nach Adrenalin wesentlich beteiligt ist.

Pharmacologychemistry.chemical_compoundHistamine Effectsmedicine.diagnostic_testchemistryBleeding timebusiness.industryPharmacology toxicologymedicineGeneral MedicinePharmacologybusinessHistamineNaunyn-Schmiedebergs Archiv f�r Experimentelle Pathologie und Pharmakologie
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�ber Histamin als Mittlersubstanz bei der Wirkung von Adrenochrom als Aktivator von Reticuloendothelzellen

1955

In Bestatigung der Befunde von Jansco zeigt sich, das nach intracutaner Injektion von 25–50 γ Histamin in die Bauchhaut von Ratten eine Aktivierung des Gefasendothels eintritt. Intravenos injizierte Tusche wird von den Gefasendothelien an der Injektionsstelle des Histamins gespeichert.

Pharmacologymedicine.medical_specialtyHistamine EffectsChemistryActivator (genetics)Pharmacology toxicologyGeneral MedicineMononuclear phagocyte systemPharmacologychemistry.chemical_compoundEndocrinologyInternal medicinemedicineAdrenochromeHistamineNaunyn-Schmiedebergs Archiv f�r Experimentelle Pathologie und Pharmakologie
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Über die Beeinflussung der osmotischen Resistenz von Rinder-Erythrocyten

1955

Am Modell der Rindererythrocyten wird die Wirkung von Histamin und Antihistaminica auf die osmotische Resistenz untersucht. Antihistaminica wirken im pH-Bereich von 5–8 bei 0°C und bei 20°C in gleicher Weise hemmend auf die osmotische Resistenz und heben im sauren Bereich (pH 5–6,2) bei 0°C und 20°C die hamolysesteigernde Wirkung des Histamin auf.

Histamine EffectsChemistryGeneral MedicineMolecular biologyZeitschrift für Die Gesamte Experimentelle Medizin
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