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Karlhans Sauernheimer
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The Equilibrium Real Exchange Rate of Germany
1997
The NATREX model defines the fundamental determinants of the equilibrium real effective exchange rate in the medium to longer run. The PPP theory is a special case of the NATREX when a linear combination of the fundamentals, which are productivity and social thrift, is stationary. The differences in social thrift under Schmidt and Kohl, and the effects of the European terms of trade upon the q-ratio, explain the variations in the NATREX in the preunification period. The actual real exchange rate of the German mark converged to the NATREX. In the postunification period, the medium run NATREX increased due to the rise in time preference and the cyclically adjusted q-ratio. The actual real exc…
Determinanten des realen Wechselkurses der Deutschen Mark 1973 —1998
2003
Der reale Wechselkurs ist neben dem Realzins und dem Reallohn einer der drei zentralen relativen Preise, die die Allokation in einer Volkswirtschaft steuern. Der Reallohn determiniert uber die Arbeits-Freizeit-Entscheidung die Hohe der Produktion, der Realzins und der reale Wechselkurs determinieren die intertemporale und die internationale Verwendung der Produktion.
Nicht-tarifäre Handelshemmnisse: Analyse der Auswirkungen auf den Außenhandel
2004
Die marktwirtschaftliche Faktorallokation fuhrt unter bestimmten, sog. „idealen“Bedingungen, zu Ergebnissen, die die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt maximieren. Sind diese „idealen“Bedingungen verletzt, spricht man von Verzerrungen. Die wichtigsten dieser Verzerrungen sind Lohn- und Preisstarrheiten, unvollstandige Konkurrenz, Externalitaten sowie Steuern und Subventionen. Sie treten auf Faktor- und Gutermarkten auf. Nach ihrer Herkunft unterscheidet man heimische und ausenhandelsbedingte Verzerrungen. Die heimischen Verzerrungen auf Gutermarkten haben ihren Ursprung entweder in der Produktion oder im Konsum. Die ausenhandelsbedingten Verzerrungen auf den Gutermarkten betreffen den Export o…
Institutionelle Rahmenbedingungen: Die europäische Bananenmarktordnung im Konflikt mit GATT und WTO
2000
Bis Ende des Jahres 1994 gab es keine internationale Organisation, die fur Fragen des internationalen Guter- und Dienstleistungshandels zustandig gewesen ware. Stellvertretend fur eine Organisation fungierte das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen GATT (General Agreement an Tariffs and Trade) aus dem Jahr 1947. Dieses Abkommen bildete die Grundlage fur mehrere internationale Verhandlungsrunden, in deren Verlauf in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg die administrativen Beschrankungen fur den grenzuberschreitenden Guterhandel deutlich verringert wurden. Die bislang achte und letzte dieser Verhandlungsrunden war die sogenannte Uruguay-Runde von 1986 bis 1994. Ihr wichtigstes Resultat …