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D.della Bella

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�ber ein ganglienl�hmendes Sulphoniumderivat: Das Hexamethylen-1,6-bis-Dimethylsulphonium

1955

Beim Ersatz des Stickstoffes durch Schwefel in einem dem Hexamethonium analogen Derivat bleiben die charakteristischen pharmakologischen Eigenschaften erhalten. Die ganglienlahmende Wirkung des Hexamethylen-1,6-bis-Dimethylsulphonium (S6) manifestiert sich an peripheren sympathischen und parasympathischen Ganglien. Im letzten Falle ist das Aktivitatsverhaltnis des S6 zum Hexamethonium ungefahr 1:10. S6, dem jede muscarin- oder curareartige Wirkung fehlt, ist etwa 6 mal weniger toxisch als Hexamethonium9. Es wird durch die Schleimhaut des Verdauungstraktes schnell resorbiert.

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