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K.-p. Reimund

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Die Bilh�mie ? Eine seltene komplikation nach schwerster leberruptur

1990

Die traumatische Bilhdmie nach schwerster Leberverletzung ist ein seltenes Krankheitsbild und durch eine hohe Letalitat gekennzeichnet. Klinisch imponierten eine massive Hyperbilirubinamie sowie Erhohung der Gallensauren im Serum bei relativ normalen Leberzellenzymen. Pathophysiologisch liegt eine Verbindung vom Gallenwegssystem zum Niederdrucksystem der Lebervenen vor. Zur Diagnosesicherung erscheint uns neben der klinischen Symptomatik and nach vorausgegangener Sonographie and Computertomographie die ERCP als geeignetstes Untersuchungs- and Nachweisverfahren. Als Therapiemoglichkeiten kommen sowohl operative Verfahren als auch wie hier dargestellt eine erfolgreiche konservative Therapie i…

GynecologyAlkaline phosphatase bloodmedicine.medical_specialtyX ray computedbusiness.industrymedicineLiver ruptureSurgeryComplicationbusinessHematobiliaSurgeryLangenbecks Archiv fur Chirurgie
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Die Bedeutung der Leukozytenelastase in der Frühdiagnostik postoperativer Komplikationen nach allgemeinchirurgischen Eingriffen

1991

In einer prospektiven klinischen Studie wurde die Wertigkeit der Leukozytenelastase in der Fruhdiagnostik postoperativer entzundhcher Komphkationen nach 103 kleineren und grosen abdominellen und thorakalen Eingriffen analysiert. Bei 15 von 17 postoperativ aufgetretenen Komphkationen sahen wir einen fruhzeitigen Anstieg der Elastase im Vergleich zu den ubrigen Entzundungsparametern und vor klinischer Manifestation der Komphkation. Die Leukozytenelastase erwies sich als weiterer sensibler Entzundungsparameter in der Differentialdiagnose septischer und nicht septischer Komphkationen. Ein normales postoperatives Elastaseverhalten schlos eine septische Komphkation aus.

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Diagnostische Strategie an Leber und Gallenwegen

1988

Zur Diagnostik von Gallenblasen- und Lebererkrankungen stehen nichtinvasive Methoden (Sonographie und Computertomographie) im Vordergrund. Der Nachweis einer Cholezystolithiasis ist sonographisch in uber 90% moglich und als Operationsindikation ausreichend. Die Choledocholithiasis ist praoperativ sonographisch nicht zuverlassig nachweisbar. Auch eine praoperativ durchgefuhrte ERCP rechtfertigt nicht den Verzicht auf die intraoperative Darstellung der Gallenwege. Bei der Diagnostik von Lebertumoren bleibt der Nachweis von Metastasen problematisch. Eine Verbesserung ist von der Weiterentwicklung der Computertomographie und der Szintigraphie zu erwarten.

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Cardiorespiratory disturbances following antibiotic prophylaxis in general surgery: Reasons for a complex reappraisal of a common problem

2016

Pharmacologymedicine.medical_specialtybusiness.industryImmunologyPharmacology toxicologyCardiorespiratory fitnessAntibiotic ProphylaxisCardiovascular DiseasesPreoperative CaremedicineHumansAntibiotic prophylaxisIntensive care medicinebusinessAnaphylaxisHistamineInflammation Research
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