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W. Busanny-caspari
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Untersuchungen zur Frage von leberregenerationsf�rdernden Substanzen im Serum teilhepatektomierter Ratten
1961
Der Einfluß von Cortison auf Serum- und Leberfette (insbesondere Plasmalogen) bei Leberschäden
1956
Die cortisonbedingte Lipamie erstreckt sich bei gesunden Versuchspersonen nicht gleichmasig auf alle Fettfraktionen. Fruhere Untersuchungen, deren Ergebnisse wir auf dem vorjahrigen Kongres der Deutschen Gesellschaft fur Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten in Bad Homburg mitteilten, hatten gezeigt, das beim Gesunden die Cortisonlipamie vorwiegend nur durch eine Zunahme der Acetalphosphatide, der Cholesterin- und der Fettsaureester bedingt ist. Dagegen nimmt der Gesamt-phosphatidkomplex im Durchschnitt etwas ab und die Konzentration an freiem Cholesterin andert sich nicht.
Zum Vorkommen von Glykogen bei der glandul�r-cystischen Hyperplasie des Endometriums
1956
Die glandular-cystische Hyperplasie (gl.-c.H.) der Korpusschleimhaut lasBt in einem nicht unerheblichen Prozentsatz eine Einlagerung von Gtykogen erkennen. Das Glykogen findet sich vorwiegend in den Epithelzellen der Drusen, seine Menge ist im allgemeinen gering. Da bei der gl.-c.H. Glykogen nur herdformig vorkommt, spricht dessen Nachweis nur bei diffuser Verteilung gegen eine solche Diagnose. Es wird erortert, wie das Auftreten von Glykogen bei der gl.-c.H. zu erklaren ist.
über den Einfluß der Hypophysektomie auf die experimentelle Tuberkulose
1953
Zur Wirkung von ACTH und STH auf den Lipoidgehalt des Blutes und der Leber
1959
ACTH und STH mobilisieren Depotfett und reichern damit Fettsubstanzen im Blut an. Diese werden in der Leber umgesetzt oder abgebaut, sie konnen auch zu einer Leberverfettung fuhren. Da zugleich die Ketonkorper vermehrt sind, ist ein verstarkter Fettsaureabbau naheliegend. Cortison wirkt in ahnlicher Weise.