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AUTHOR
J. Waninger
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Allgemeine-, Transplantations-, Kinderchirurgie, Intensivmedizin
1989
175 wegen einer infantilen hypertrophischen Pylorusstenose (IHPS) behandelte Patienten wurden 17–25 Jahre nach konservativer (n = 68) bzw. oeprativer (n = 112) Behandlung nachuntersucht. Bei den operativ behandelten Patienten war die Krankenhausaufenthaltsdauer signifikant kurzer. Sowohl nach konservativer als auch nach operativer Therapie der IHPS konnten keine Storungen der Magenmotorik auf Dauer nachgewiesen werden: Symptome einer verzogerten Magenentleerung sowie Ulcera ventriculi bzw. duodeni und verzogerte Magenentleerungsgeschwindigkeiten, welche szintigraphisch fur feste und flussige Nahrung gemessen wurden, fanden sich in beiden Gruppen im Vergleich zu einem Kontrollkollektiv nicht.