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Philip Heiser

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Medikamente zur Behandlung von sexuellen Störungen

2012

Folgende Storungen sind im Rahmen der psychiatrischen Pharmakotherapie — weitgehend oder auch nur ansatzweise — zu beeinflussen: Erektionsstorungen bzw. Storungen der sexuellen Erregung bei der Frau, vermindertes sexuelles Verlangen, Ejaculatio praecox, gesteigertes sexuelles Verlangen und substanzinduzierte sexuelle Funktionsstorungen. Fur andere Diagnosen im Bereich sexueller Storungen sind keine pharmakotherapeutischen Studien bekannt.

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