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AUTHOR
H. G. Eckert
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Klinische Pharmakologie I
1984
Rifampicin (RMP) induziert nach mehrtagiger Gabe die mischfunktionellen Oxygenasen in der Leber, so das auch sein eigener Metabolismus beschleunigt wird (Eigeninduktion, Acocella 1978a). Wie wir beobachteten, nahmen die RMP-Plasmaspiegel unter oraler Dauertherapie starker ab als bei intravenoser Applikation (Musch et al. 1982; Loos et al. 1983). Klinisch zeigten 30 initial mit RMP intravenos behandelte Patienten mit offener Lungentuberkulose eine schnellere Sputumnegativierung und Rontgenbefundbesserung im Vergleich zu 48 oral therapierten Patienten (Kombinationstherapie: RMP-Isoniazid-Ethambutol). So war z. B. die Sputumkulturkonversion nach dem 1. Behandlungsmonat bei intravenoser RMP-Gab…
Intraspinale neurenterische Cyste mit Lungengewebsdystopie bei Myelocele
1975
Es wird ein Fall einer kombinierten Misbildung (spinale neurenterische Cyste mit einer thorakalen Meningomyelocele) beschrieben. Das Ergebnis der neurochirurgischen Behandlung war sehr befriedigend.