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Inhibitoren der Korrosion 28 (1). 2-Aminopyrimidin (2-AP) als an Inhibitor der the Korrosion des Kupfers in Salzlösungen unter Sauerstoff

1982

2-Aminopyrimidin ist der z. Z. beste Inhibitor der Korrosion von Kupfer unter Standardbedingungen. Mit den aus der Oberflache der Kupferprobe austretenden oder gebildeten Cu1+-Ionen baut sich eine Schutzschicht auf. Die Ausbildung dieser Deckschicht wird studiert als Funktion: (a) der Konzentration an 2-AP und der Cu2+-Ionen, (b) der Stromungsgeschwindigkeit und (c) in Abhangigkeit von der Art der Anionen im korrosiven Medium. Ruhepotential-Zeit-Messungen, Strom-Spannungskurven, Polarisationswiderstandskurven und Halteversuche, ohne und mit 2-AP sowie ohne und mit Cu2+-Ionen vermitteln einen Einblick in den Aufbau der Deckschicht. Inhibiors of corrosion 28 (1). 2-Aminopyrimidine (2-AP) as a…

Mechanical EngineeringMetals and Alloyschemistry.chemical_elementGeneral MedicineLiquid mediumCopperSurfaces Coatings and FilmsCorrosionCurrent voltagechemistryMechanics of MaterialsMaterials ChemistryEnvironmental ChemistryNuclear chemistryMaterials and Corrosion/Werkstoffe und Korrosion
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Inhibitoren der Korrosion 17(1) Die Bedeutung des „Hart-Weich-Konzepts” von Pearson für die Erkennung von Struktur-Wirkungsbeziehungen von Inhibitore…

1974

Ausgehend von einem fruher veroffentlichten Postulat, wonach das Hart-Weich-Konzept von Pearson die Grundlage zur Auffindung von Inhibitoren fur spezifische Anwendungen sein kann, wird mit Hilfe von Modell-inhibitoren mit „harten„funktionellen Gruppen gezeigt, das sich tatsachlich bestimmte Beziehungen zwischen der Struktur und der Wirkung von Inhibitoren ableiten lassen. Als harte Gruppen wurden die Phosphorylgruppe −P(O)O und die Carbonylgruppe CO verwendet. Es zeigt sich dabei, das derartige Verbindungen in der Lage sind, auf Eisen sehr stabile und schutzende Deckschichten zu bilden, wobei die Wirksamkeit der Inhibitoren mit der Lange der aliphatischen Kette deutlich zunimmt. Wie elektro…

Mechanics of MaterialsChemistryMechanical EngineeringMaterials ChemistryMetals and AlloysEnvironmental ChemistryGeneral MedicineMedicinal chemistrySurfaces Coatings and FilmsMaterials and Corrosion/Werkstoffe und Korrosion
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Über Inhibitoren der Korrosion II. Versuche zur Additivität von K- und A-Inhibitoren an Eisen Der Einfluß von Fremdionen auf die Schutzwerte von K-In…

1964

Die Oniumhypothese und der Begriff des „K- und A-Inhibitors” werden erlautert. Mogliche Wechselwirkungen der K- und A-Inhibitoren mit der Metalloberflache werden diskutiert. K- und A-Inhibitoren verhalten sich im Kombinationsversuch mindestens additiv, haufig uberadditiv. Geloste Fremdmetallionen erhohen in der Reihenfolge: Die Schutzwirkung der K-lnhibitoren. Geringe Konzentrationen an FeIII-lonen verstarken, hohere Konzentrationen erniedrigen die Schutzwirkung. Der Einflus von FeII-lonen ist gering und wenig won der Konzentration abhangig. On corrosion inhibitors II: Research on the additivity of K and A inhibitors on iron The influence of impurity ions on the protection characteristics o…

Mechanics of MaterialsChemistryMechanical EngineeringMaterials ChemistryMetals and AlloysEnvironmental ChemistryGeneral MedicineOniumImpurity ionsMedicinal chemistrySurfaces Coatings and FilmsMaterials and Corrosion
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Inhibitoren der Korrosion 20(1)-Über die zeitliche Abhängigkeit der analytischen Zusammensetzung der Korrosionsprodukte des Eisens von der Menge an v…

1977

Mit einer modifizierten Analysenmethode ist es moglich, Gemische mit Fe0, Fe2+ und Fe3+ zu analysieren. Diese Methode wird zur Untersuchung von Systemen mit chloridkatalysierter Korrosion benutzt. Nach den Ergebnissen ist die Fe2+-Menge bei Ph 7 unabhangig von der verbrauchten Sauerstoffmenge annahernd konstant, da Fe0 zu Fe2+ und dieses weiter zu Fe3+ oxidiert wird. Die Geschwindigkeiten dieser Reaktionen sind vergleichbar. Bei pH 3 erhalt man nur Fe2 und ab pH 4 wird Fe3+ vorherrschen. Analytical composition of the corrosion products of iron as a function of time and of the oxygen consumed Using a modified standard method of analysis it is possible to analyze mixtures containing Fe0, Fe2+…

Mechanics of MaterialsChemistryMechanical EngineeringMaterials ChemistryMetals and AlloysEnvironmental Chemistrychemistry.chemical_elementGeneral MedicineMethod of analysisOxygenSurfaces Coatings and FilmsNuclear chemistryMaterials and Corrosion
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Phasenumwandlungen in Korrosionsschichten auf Eisen: Mößbauerspektroskopische Untersuchungen

1981

Zur Untersuchung der Korrosion von Stahlblechen wurde die mosbauerspektroskopische Phasenanalyse in Transmissions- und Streugeometrie eingesetzt. Die Korrosion von Stahlblechen fuhrt in einer Atmosphare von geringer Korrosivitat nach langen Expositionszeiten vorwiegend zu den relativ stabilen β-Phasen der moglichen Fe-Korrosionsprodukte. Bei durch HCl-Zusatz erhohter Korrosivitat ergibt sich eine Bevorzugung der Bildung von β-FeOOH und kein Auftreten der α-Phasen. Auch der Einflus von. Beschichtungen auf die Phasenzusammensetzung wird behandelt. Die Entstehung und Umwandlung der verschiedenen Fe-haltigen Phasen im Rost last sich anhand eines Stabilitatsdiagramms verstehen. Auch die Wirkung …

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Das „Hart-Weich-Konzept von Pearson” als Wegweiser zur Auffindung von Inhibitoren der Korrosion des Eisens

1973

Nach Pearson werden die Lewis-Sauren oder -Basen mit hoher Elektronegativitat und niedriger Polarisierbarkeit als „harte”, die mit niedriger Elektronegativitat und hoher Polarisierbarkeit hingegen als „weiche” Reaktionspartner bezeichnet. Reaktionen finden dabei bevorzugt entweder zwischen harten oder zwischen weichen Partnern statt. Der harte Charakter nimmt dabei mit zunehmender Valenz zu. Auf der Grundlage dieser Konzeption kann man die lnhibierungswirkung von Onium-Verbindungen in sauerstofffreien Sauren und die Wirkung gewisser Salze von Carbonsauren, Phosphaten u. a. in neutralen Salzlosungen deuten. Im ersten Fall handelt es sich um weiche Verbindungen, im zweiten um harte. Man kann …

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Modellvorstellungen und Versuche zur Spannungsrißkorrosion in hochpolymeren Stoffen

1963

Die Vorgange wahrend der Spannungsriskorrossion sind bei Metallen und bei Kunststoffen aus langen Kettenmolekulen wesentlich verschieden. Die innere Beweglichkeit der Kettenmolekule erlaubt es, vor allem in Gegenwart von Quellmitteln oder bei erhohter Temperatur innere Spannungen abzubauen und unter geeigneten Bedingungen Schwachstellen auszuheilen und damit die Neigung zur Risbildung erheblich zu vermindern. Es werden Modellvorstellungen besprochen, welche die drei Hauptwirkungen eines Netzmittels erklaren, namlich die Erhohung der Kerbspannung durch den von der Oberflachendiffusion in Mikrospalten herruhrenden momentanen Quelldruck, die Zeit erfordernde Schwachstellendiffusion, verbunden …

Mechanics of MaterialsChemistryMechanical EngineeringPolymer chemistryMaterials ChemistryMetals and AlloysEnvironmental ChemistrySwelling pressureGeneral MedicineSurfaces Coatings and FilmsMaterials and Corrosion/Werkstoffe und Korrosion
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Beeswax/halloysite microparticles embedded within a geopolymeric layer for the protective coating of steel

2023

A halloysite-based geopolymer filled with microwax particles was designed as a protective layer on steel substrates. Beeswax microparticles were obtained from the clay stabilized Pickering emulsions and they were homogeneously dispersed within the geopolymeric network, thus improving the coating physico-chemical properties. Specifically, this treatment changed the steel's wettability by increasing its hydrophobicity. Moreover, XRF analysis was conducted in order to have details on the chemical compositions.

Mechanics of MaterialsMechanical EngineeringHalloysite Geopolymer CoatingGeneral Materials ScienceCondensed Matter PhysicsSettore CHIM/02 - Chimica Fisica
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Increased photocatalytic activity and selectivity towards methane of trimetallic NiTiAl-LDH

2022

Layered double hydroxides is a rising family of materials with interesting photocatalytic properties that are starting to be employed on the CO photoreduction to useful chemicals. However, the selectivity control towards high energy value products, such as methane or methanol, is one of the main issues of this process due to the easier formation of CO, which requires fewer electrons to be transferred, and the competition of hydrogen evolution reaction. In this work, a new LDH material containing Ni, Ti and Al within the structure was synthesised with the purpose of increasing the selectivity towards methane production. The material was tested under solar simulator conditions, yielding a met…

Mechanics of MaterialsMechanical EngineeringMaterials ChemistryMetals and Alloys
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De la asistencia a la investigación: la experiencia de un equipo de enfermería en una línea de 30 años From assisting to research: the experience of …

2020

Mechanics of MaterialsMechanical EngineeringMetals and AlloysNursing Now
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