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Kraniometrische Merkmale bei unterschiedlichen Anomalien

1972

Die vorangegangenen Ausfuhrungen verfolgten das Ziel, die Frage aufzuhellen, ob fur Anomalien des Kieferbereiches eine weitgehende Unabhangigkeit vom Aufbau des Gesichtsschadels besteht. Zu diesem Zweck wurden je 10 Fernrontgen-Profilaufnahmen von 5 typischen Anomaliegruppen ausgewahlt und im Hinblick auf die Fragestellung ausgewertet. Das mit Hilfe biostatistischer Verfahren gewonnene Ergebnis gibt zu erkennen, das keine der gewahlten Variablen des Gesichtsschadels eine spezifische Zuordnung zu einer bestimmten Anomaliegruppe ermoglichte. Zwischen kraniometrischen Merkmalen und Gebisanomalien bestehen demnach keine engeren Beziehungen.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryTooth AbnormalityOrthodonticsGeneral Medicinemedicine.diseaseSella turcicamedicine.anatomical_structureCephalometrymedicineOral and maxillofacial surgeryJaw abnormalityOral SurgerybusinessFortschritte der Kieferorthopädie
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Zur Kiefer- und Gebißentwicklung beim Exomphalos-Makroglossie-Gigantismus-Syndrom

1975

Ein von Geburt an uber 6 Jahre beobachteter Fall von Exomphalos-Makroglossie-Gigantismus-Syndrom wird vorgestellt. Dabei wird der Gebisentwicklung und dem Kieferwachstum besondere Beachtung geschenkt.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineOral and maxillofacial surgeryOrthodonticsGeneral MedicineOral SurgerybusinessFortschritte der Kieferorthopädie
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Über die Beziehungen der oberen und unteren Schneidezahnbreiten zur Tiefe des Überbisses

1956

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineOral and maxillofacial surgeryOrthodonticsGeneral MedicineOral SurgerybusinessFortschritte der Kieferorthopädie
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Vergleichende Untersuchungen über die Häufigkeit von Zahnstellungs- und Kieferanomalien bei Patienten mit Deformitäten der Wirbelsäule

1980

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineOral and maxillofacial surgeryOrthodonticsGeneral MedicineOral SurgerybusinessFortschritte der Kieferorthopädie
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Zur Klassifikation der benignen und malignen Progenieformen und deren Behandlung

1971

Unterschiedliche Ergebnisse kieferorthopadischer Behandlungen von Anomalien mit dem Symptom der progenen Verzahnung waren Anlas einer vergleichenden Betrachtung zwischen zeitbedingter Herbeifuhrung des fazialen Uberbisses, rontgenkephalometrischem Befund und Detaileffekten abnehmbarer Apparaturen.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineOral and maxillofacial surgeryOrthodonticsGeneral MedicineOral SurgerybusinessFortschritte der Kieferorthopädie
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Die Bedeutung des Zentralstrahles bei Herstellung von Fernröntgenaufnahmen des Schädels

1959

An Hand von experimentellen Rontgenaufnahmen wird die Bedeutung des Zentralstrahles und seines Zielpunktes hervorgehoben und die Nutzanwendung fur die Praxis erlautert.

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Untersuchungen über die persönlichen und familiären Schwierigkeiten der Patienten bei kieferorthopädischen Behandlungen

1982

Auch bei vorsichtiger Interpretation der Antworten, die wir bei Interviews, durchgefuhrt im hauslichen Millieu der patienten, erhalten haben, kann man feststellen, das die Begleitumstande einer kieferorthopadischen Behandlung zum Teil eine beachtliche, aber wenig beachtete Belastung fur den Patienten und seine Familie mit sich bringen. In einigen Punkten erscheint andererseits die durchschnittliche Belastung geringer als angenommen. Dabei sind erhebliche interindividuelle Unterschiede zu beachten. In Einzelfallen, so mus man annehmen, ergeben sich, besonders in ohnehin traumatisierendem Milieu und bei ungunstigem Erziehungsverhalten der Eltern, langdauernde Konfliktsituationen mit teilweise…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineOrthodonticsGeneral MedicineOral SurgeryPatient compliancebusinessFortschritte der Kieferorthopädie
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Theoretische Ansätze für eine bessere Motivierung der Patienten in der Kieferorthopädie

1987

Eine Zusammenstellung verschiedener theoretischer Ansatze zur Verbesserung der Behandlungsmotivation wird vorgestellt. In der Sozialpsychologie werden das Phanomen des Widerstandes gegen Einstellungsanderungen, die Bedingungen von Verantwortlichkeit und die Wirkung vorbereitender Kommunikationen auf unangenehme Erreignisse erforscht. Aus der Verhaltenstherapie sind die Methoden der Belohnung, der Verhaltensvertrage und der verbalen Selbstkontrolle bekannt. Moglichkeiten der Ubertragung dieser Erkenntnisse auf die kieferorthopadische Behandlungssituation werden diskutiert.

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Vergleichende Untersuchung zur Genauigkeit der Lokalisierung kephalometrischer Referenzpunkte bei Anwendung digitaler und konventioneller Aufnahmetec…

1991

Ziel der vorliegenden Arbeit war die Darstellung moglicher Vorteile der digitalen Lumineszenzradiographie fur die Kephalometrie. Dazu wurden konventionell und digitalisiert gewonnene Fernrontgenseitenbilder vergleichend ausgewertet. Der subjektive Eindruck einer verbesserten simultanen Darstellung der knochernen Strukturen und des Weichteilprofils in digitalen Aufnahmen lies sich statistisch belegen. So fanden sich bezuglich der Identifikation einzelner Referenzpunkte nach Anwendung des F-Testes signifikante Unterschiede. Die Beurteilung der mit der digitalen Lumineszenzradiographie gewonnenen uberlegenen Ergebnisse erfolgt unter Einbeziehung der Xeroradiographie sowie Versuchen der nachtra…

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Psychische Determinanten der Mitarbeit kieferorthopädischer Patienten — ein Beitrag zur Frage der Kooperationsprognose

1987

In einer umfangreichen Untersuchung wurden Patienten, die nach Einschatzung ihrer Behandler in der kieferorthopadischen Behandlung besonders gut mitarbeiteten, solchen gegenubergestellt, die besonders schlecht mitarbeiteten. Dabei wurde ein psychodiagnostisches Instrumentarium verwendet, dessen Einzelverfahren so ausgewahlt waren, das sie sich fur Kinder und Jugendliche eigneten und das der erfaste Inhalt etwas mit Kooperationsbereitschaft, Pflichteifer, Gewissenhaftigkeit und Ausdauer zu tun haben konnte. Es ergaben sich mehrere signifikante Unterschiede. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse kann der Typ des nichtkooperativen Patienten beschrieben werden.

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