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Symplectic Applicability of Lagrangian Surfaces
2009
We develop an approach to affine symplectic invariant geometry of Lagrangian surfaces by the method of moving frames. The fundamental invariants of elliptic Lagrangian immersions in affine symplectic four-space are derived together with their integrability equa- tions. The invariant setup is applied to discuss the question of symplectic applicability for elliptic Lagrangian immersions. Explicit examples are considered.
Extending an example by Colding and Minicozzi
2018
Extending an example by Colding and Minicozzi, we construct a sequence of properly embedded minimal disks $\Sigma_i$ in an infinite Euclidean cylinder around the $x_3$-axis with curvature blow-up at a single point. The sequence converges to a non smooth and non proper minimal lamination in the cylinder. Moreover, we show that the disks $\Sigma_i$ are not properly embedded in a sequence of open subsets of $\mathbb{ R}^3$ that exhausts $\mathbb{ R}^3$.
Inhibitoren der Korrosion (12). Nachweis der Bildung von Sekundärinhibitoren mit Hilfe der „Spezifischen Keim-Methode” von Karagounis
1972
Verschiedene gut inhibierende Oniumsalze werden in saurer Losung an der Oberflache von Eisen reduziert. Die dabei entstehenden Sekundarprodukte sind selbst gute Inhibitoren und bilden auf der Metalloberflache dunne Schichten. Diese haben unterschiedliche Dicke: Dibenzylsulfoxid bildet in kurzer Zeit bis zu 20 Molekullagen, einige quaternare Phosphoniumsalze im Laufe von 24 h nur ein bis zwei Molekullagen. Die Oberflachenbedeckung ist anfanglich nicht homogen. Die hier verwendete spezifische Kristallkeim-Methode von Karagounis bestatigt die analytischen Ergebnisse. Identification, by the “specific nucleus method according to Karagounis”, of the formation of secondary inhibitors Various onium…
Inhibitoren der Korrosion 28 (1). 2-Aminopyrimidin (2-AP) als an Inhibitor der the Korrosion des Kupfers in Salzlösungen unter Sauerstoff
1982
2-Aminopyrimidin ist der z. Z. beste Inhibitor der Korrosion von Kupfer unter Standardbedingungen. Mit den aus der Oberflache der Kupferprobe austretenden oder gebildeten Cu1+-Ionen baut sich eine Schutzschicht auf. Die Ausbildung dieser Deckschicht wird studiert als Funktion: (a) der Konzentration an 2-AP und der Cu2+-Ionen, (b) der Stromungsgeschwindigkeit und (c) in Abhangigkeit von der Art der Anionen im korrosiven Medium. Ruhepotential-Zeit-Messungen, Strom-Spannungskurven, Polarisationswiderstandskurven und Halteversuche, ohne und mit 2-AP sowie ohne und mit Cu2+-Ionen vermitteln einen Einblick in den Aufbau der Deckschicht. Inhibiors of corrosion 28 (1). 2-Aminopyrimidine (2-AP) as a…
Tribological properties of commercial optical disks estimated from nanoindentation and scratch techniques
2007
Abstract The structure of optical disks is a complex superposition of several layers with different objectives. The most external layer is usually designed with a protective purpose. When the scratch of the substrate occurs, the optical properties of the device decrease inducing a deficiency in the storage or access of data. Nowadays, the latest commercial optical disks exhibit protective coatings made of polymeric materials (copolymers, and polymeric matrix composite materials). The efficiency of these layers depends on a combination of several mechanical properties like hardness and Young's modulus. In this work, a compositional and mechanical study was carried out on four commercial opti…
Inhibitoren der Korrosion 17(1) Die Bedeutung des „Hart-Weich-Konzepts” von Pearson für die Erkennung von Struktur-Wirkungsbeziehungen von Inhibitore…
1974
Ausgehend von einem fruher veroffentlichten Postulat, wonach das Hart-Weich-Konzept von Pearson die Grundlage zur Auffindung von Inhibitoren fur spezifische Anwendungen sein kann, wird mit Hilfe von Modell-inhibitoren mit „harten„funktionellen Gruppen gezeigt, das sich tatsachlich bestimmte Beziehungen zwischen der Struktur und der Wirkung von Inhibitoren ableiten lassen. Als harte Gruppen wurden die Phosphorylgruppe −P(O)O und die Carbonylgruppe CO verwendet. Es zeigt sich dabei, das derartige Verbindungen in der Lage sind, auf Eisen sehr stabile und schutzende Deckschichten zu bilden, wobei die Wirksamkeit der Inhibitoren mit der Lange der aliphatischen Kette deutlich zunimmt. Wie elektro…
Über Inhibitoren der Korrosion II. Versuche zur Additivität von K- und A-Inhibitoren an Eisen Der Einfluß von Fremdionen auf die Schutzwerte von K-In…
1964
Die Oniumhypothese und der Begriff des „K- und A-Inhibitors” werden erlautert. Mogliche Wechselwirkungen der K- und A-Inhibitoren mit der Metalloberflache werden diskutiert. K- und A-Inhibitoren verhalten sich im Kombinationsversuch mindestens additiv, haufig uberadditiv. Geloste Fremdmetallionen erhohen in der Reihenfolge: Die Schutzwirkung der K-lnhibitoren. Geringe Konzentrationen an FeIII-lonen verstarken, hohere Konzentrationen erniedrigen die Schutzwirkung. Der Einflus von FeII-lonen ist gering und wenig won der Konzentration abhangig. On corrosion inhibitors II: Research on the additivity of K and A inhibitors on iron The influence of impurity ions on the protection characteristics o…
Inhibitoren der Korrosion 20(1)-Über die zeitliche Abhängigkeit der analytischen Zusammensetzung der Korrosionsprodukte des Eisens von der Menge an v…
1977
Mit einer modifizierten Analysenmethode ist es moglich, Gemische mit Fe0, Fe2+ und Fe3+ zu analysieren. Diese Methode wird zur Untersuchung von Systemen mit chloridkatalysierter Korrosion benutzt. Nach den Ergebnissen ist die Fe2+-Menge bei Ph 7 unabhangig von der verbrauchten Sauerstoffmenge annahernd konstant, da Fe0 zu Fe2+ und dieses weiter zu Fe3+ oxidiert wird. Die Geschwindigkeiten dieser Reaktionen sind vergleichbar. Bei pH 3 erhalt man nur Fe2 und ab pH 4 wird Fe3+ vorherrschen. Analytical composition of the corrosion products of iron as a function of time and of the oxygen consumed Using a modified standard method of analysis it is possible to analyze mixtures containing Fe0, Fe2+…
Phasenumwandlungen in Korrosionsschichten auf Eisen: Mößbauerspektroskopische Untersuchungen
1981
Zur Untersuchung der Korrosion von Stahlblechen wurde die mosbauerspektroskopische Phasenanalyse in Transmissions- und Streugeometrie eingesetzt. Die Korrosion von Stahlblechen fuhrt in einer Atmosphare von geringer Korrosivitat nach langen Expositionszeiten vorwiegend zu den relativ stabilen β-Phasen der moglichen Fe-Korrosionsprodukte. Bei durch HCl-Zusatz erhohter Korrosivitat ergibt sich eine Bevorzugung der Bildung von β-FeOOH und kein Auftreten der α-Phasen. Auch der Einflus von. Beschichtungen auf die Phasenzusammensetzung wird behandelt. Die Entstehung und Umwandlung der verschiedenen Fe-haltigen Phasen im Rost last sich anhand eines Stabilitatsdiagramms verstehen. Auch die Wirkung …
Das „Hart-Weich-Konzept von Pearson” als Wegweiser zur Auffindung von Inhibitoren der Korrosion des Eisens
1973
Nach Pearson werden die Lewis-Sauren oder -Basen mit hoher Elektronegativitat und niedriger Polarisierbarkeit als „harte”, die mit niedriger Elektronegativitat und hoher Polarisierbarkeit hingegen als „weiche” Reaktionspartner bezeichnet. Reaktionen finden dabei bevorzugt entweder zwischen harten oder zwischen weichen Partnern statt. Der harte Charakter nimmt dabei mit zunehmender Valenz zu. Auf der Grundlage dieser Konzeption kann man die lnhibierungswirkung von Onium-Verbindungen in sauerstofffreien Sauren und die Wirkung gewisser Salze von Carbonsauren, Phosphaten u. a. in neutralen Salzlosungen deuten. Im ersten Fall handelt es sich um weiche Verbindungen, im zweiten um harte. Man kann …