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Nachweis und Bestimmung des Peroxodisulfats

1967

Fur die Analyse des Peroxodisulfates wird als neues Fallungsreagens [(C6H5)3P-(CH2)4-P(C6H5)3]Br2 angegeben, das einen Mikronachweis (Grenzkonzentration 1∶105) und eine quantitative Bestimmung neben den ublichen Begleitstoffen im Milligrammbereich mit einer relativen Standardabweichung von ±0,45% erlaubt. Die Bestimmung von Mikrogramm-Mengen ist nach dem Ausschutteln als Tetraphenylarsoniumverbindung mit 1,2-Dichlorathan und anschliesender Umsetzung mit Jodid zu Jod und dessen photometrischer Bestimmung mit einer Standardabweichung von ±0,26 μg moglich.

ChemistryClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineAnalytical ChemistryNuclear chemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie
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Ansprechzeiten an Festkörpermembranelektroden (I−, Cl−) bei schnellen Konzentrationsänderungen in strömenden Lösungen

1979

Es wurde der Einflus verschiedener experimenteller Parameter, wie Konzentrationsverhaltnis, Endkonzentration, Richtung der Konzentrationsanderung, Konditionierung und Oberflachenbehandlung, Temperatur, Ionenstarke und Viskositat auf die Ansprechzeiten von Festkorpermembranelektroden untersucht.

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Die Bestimmung von Selenspuren

1964

Zahlreiche Aufschlusmethoden werden hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit fur Selenspurenanalysen untersucht und die durch die Fluchtigkeit der Selenverbindungen bedingten Fehlerquellen beseitigt. Von den Anreicherungs- und Trennungsmethoden erwiesen sich die Destillation des Selenbromids, die Mitfallung mit elementarem Tellur und einige Verteilungsverfahren als besonders leistungsfahig. Die Bestimmung von Selenspuren bis zu Mengen von einigen Zehntel Mikrogrammen (und zum Teil noch weniger) ist mit photometrischen, fluorimetrischen und polarographischen Methoden sowie durch Aktivierungsanalyse moglich.

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Bestimmung von Natrium-dodecylbenzolsulfonat

1968

Die Methode von Wickbold zur Bestimmung von Alkylarylsulfonaten wurde vereinfacht. Systematische Fehler und die Streuungen der alten und der neuen Methode wurden ermittelt.

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Beiträge zur Bestimmung von Zink in Mineralen und Hüttenprodukten nach dem Verdampfungsverfahren

1957

Fur die Bestimmung des Zinks in Pyriten, deren Abbranden und ahnlichem Material wird die Verdampfung bei 1100° C im Wasserstoffstrom mit anschliesender masanalytischer Bestimmung des im auftretenden Sublimat enthaltenen Zinks vorgeschlagen.

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Die röntgenfluorimetrische Bestimmung des Osmiums im Μg-Bereich

1961

Nach FAllung auf geeigneten, mit Phosphonium- und Arsoniumsalzen getrAnkten Reagenspapieren sind noch 0,5 Μg Osmium in 0,5–1 ml Losung rontgenfluorimetrisch bestimmbar. Die Arbeitsbedingungen und Genauigkeit des Verfahrens werden angegeben. Auf die Moglichkeit der Bestimmung von Pt, Pd und Ir nach dem gleichen Verfahren wird hingewiesen.

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Einfluß von Nitroverbindungen und von Tensiden auf die inversvoltammetrische Bestimmung von Cadmium, Blei und Kupfer. Vergleich inverse Differentiell…

1983

Der Einflus grenzflachenaktiver Substanzen und organischer Nitroverbindungen allein und in Kombination auf die inverse chronopotentiometrische Analyse (PSA) des Cd, Pb und Cu wird untersucht. In einigen Fallen bietet die Bestimmung mittels PSA Vorteile bei der Bestimmung dieser Elemente in Anwesenheit organischer Nitroverbindungen im Vergleich zur inversen differentiellen Pulse-Polarographie.

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Identifizierung und Bestimmung polycyclischer, aromatischer Kohlenwasserstoffe durch Fluorescenzspektren fester Lösungen bei tiefen Temperaturen

1963

Es wird eine Apparatur zur Aufnahme von Fluorescenzspektren fester Losungen bei tiefen Temperaturen beschrieben. Sie stellt in Verbindung mit einem Monochromator und einer lichtelektrischen Registrieranordnung eine empfindliche Mesanordnung dar, mit der noch 4 · 10−11 g 3,4-Benzpyren nachgewiesen werden konnen.

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Schnelle Extraktion durch quasi-feste Extraktionsmittel

1966

Losungsmittelextraktionen lassen sich erheblich beschleunigen, indem man das Extraktionsmittel an einen feinkornigen TrAger adsorbiert und die zu extrahierende Losung rasch durch eine dunne Schicht dieses Materials saugt. Funfwertiges Antimon und Protactinium werden durch Diisobutylcarbinol und Di-2-Athylhexyl-orthophosphorsAure, gebunden an PolytrifluormonochlorAthylen, selbst bei maximaler Sauggeschwindigkeit von 2–3 ml/sec nahezu quantitativ extrahiert. Die Anwendung dieser Technik bei kernchemischen Studien wird an folgenden schnellen Trennungen demonstriert: Protactinium-234 m aus Uran, Antimon aus Tellur nach (n, p)-Proze\, Antimon aus Spaltprodukten und wiederholtes Abmelken von Tell…

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Verhalten von ng- und μg-Mengen biochemisch interessierender Amine bei Trennverfahren, wie Ionenaustausch-Chromatographie, Mitfällung und Extraktion

1971

Das Verhalten von ng- und μg-Mengen biochemisch interessierender Amine bei einigen Trennverfahren wird verglichen. Durch Mitfallung an Kalium-Ammonium-Kreatinin-Tetraphenyloborat konnen ng-Mengen mit guten Ausbeuten aus wasrigen Losungen angereichert werden. Eine Trennung von Kaliumchlorid, Ammoniumchlorid und Kreatinin wird durch Extraktion der Amine mit Methanol erreicht. Uber das Laufverhalten von rund 50 Aminen bei der Ionenaustausch-Chromatographie an einem schwach sauren Ionenaustauscher wird berichtet. Ein Verfahren zur Anreicherung der Amine aus Harn wird angegeben.

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