Search results for "nuclear chemistry"
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Die Bestimmung kleiner Mengen Wismut in Blei mit Hilfe von Kupferron
1952
Durch Extraktion des Wismutkupferronates mit Chloroform bei pH 1 last sich Wismut von Blei trennen. Durch Ruckschutteln mit 2 n Schwefelsaure wird das Wismut aus dem Chloroformextrakt in die Schwefelsaure ubergefuhrt und darin colorimetrisch als (BiJ4)′-Komplex bestimmt.
Die subst�chiometrische Verteilungstitration des Hexafluoroarsenats
1970
Hexafluoroarsenat last sich durch die substochiometrische Verteilungstitration mit Tetra-phenylarsoniumhydroxid als Reagens, Permanganat als Indicator und 1,2-Dichlorathan als organische Phase mit einer relativen Standardabweichung von ±0,8% bestimmen. Ausschuttelbare Ionen, z. B. Tetrafluoroborat, durfen anwesend sein.
Die Bestimmung des Platins mit Tetraphenylarsonium-Ion
1951
Platin last sich, wenn es als PtBr6″ vorliegt, quantitativ mit Tetraphenylarsonium fallen. Das Verfahren ist wegen des gunstigen Faktors besonders fur kleine Platinmengen geeignet. Die Platinbestimmung kann sowohl gravimetrisch als auch titrimetrisch erfolgen.
Quantitative Bestimmung von DNA in Geweben durch Thymin-Analyse
1972
Es wird uber eine Mikrobestimmung von DNA in biologischem Material durch gas-chromatographische Thymin-Analyse berichtet. Nach Aufschlus der lyophilisierten Gewebe mit heiser Ameisensaure, Trocknen, Extraktion von Thymin mit Aceton/Wasser 98∶2 (v/v), Sublimation und Dunnschicht-Chromatographie wird der Thymingehalt gas-chromatographisch bestimmt. Die Ausbeuten werden durch Isotopenverdunnungsanalyse kontrolliert. Die kleinste, mit dieser Methode nachweisbare DNA-Menge in Geweben betragt etwa 10 μg. Die relative Standardabweichung liegt bei 13%. Die gas-chromatographischen Ergebnisse liesen sich durch UV-Spektroskopie bestatigen.
Abtrennung von Quecksilber aus L�sungen mit Hilfe von Mercurierungsreaktionen
1971
Zweiwertiges Quecksilber wird in schwach saurer, acetathaltiger Losung mit 2-Methyl-thiophen umgesetzt und das gebildete 2-Methylthiophen-5-quecksilberacetat mit organischen Losungsmitteln ausgeschuttelt. In der organischen Phase kann das Quecksilber photometrisch oder durch Aktivierung bestimmt werden. Bei dieser Methode werden alle normalerweise mit Quecksilber zusammen vorkommenden Elemente abgetrennt.
Bestimmung von Platin in borhaltigen Gl�sern mit Hilfe der Neutronenaktivierungsanalyse
1973
Die Aktivierungsanalyse ist die einzige Methode, mit der Platinmengen im Konzentrationsbereich unter 1 ppm erfast werden konnen. Wegen der hohen Aktivitat der Matrix erfolgte die Bestimmung uber 199Au, das Tochterprodukt des 31 min 199Pt, das mit seiner Halbwertszeit von 3,15 d ausreichend Zeit fur eine chemische Abtrennung bietet. Ein Verfahren, das mit tragbarem Zeitaufwand den Aufschlus des Glases und die Abtrennung des Goldes ermoglicht, wurde ausgearbeitet. Da die hohen Borgehalte vieler Glaser eine starke Neutronenselbstabschirmung bedingen, wurde der Einflus der Selbstabschirmung in Abhangigkeit von Matrix und Borgehalt sowie die Moglichkeit zu ihrer Verminderung untersucht. — Nach d…
Substituenteneinfl�sse bei Triarylmethanderivaten auf die photometrische Bestimmung von Mangan(VII) im 10?100 ppb-Bereich
1972
Es werden 6 verschieden substituierte Triarylmethanderivate auf ihre Verwendbarkeit bei der spektralphotometrischen Bestimmung des Mangans (als Permanganat) im Nanogrammbereich untersucht. Durch Substituenteneinflusse wird eine Verschiebung der Extinktionsmaxima sowie eine Steigerung der Extinktionskoeffizienten, bezogen unter Standardbedingungen auf das unsubstituierte Malachitgrun, bewirkt. Die Einflusse werden qualitativ durch die Mesomerieeffekte der Substituenten gedeutet und die Oxydationspotentiale der untersuchten Triarylmethane durch polarographische Messungen verglichen. 4 der untersuchten Derivate zeigen im Bereich von 8–80 ng Mn(VII)/ml eine h:ℏere Empfindlichkeit als das unsubs…
Trennung von Selen und Tellur mit Hilfe von Bismuthiol II
1971
Tellur(IV) last sich von Selen(IV) durch Ausschutteln der Bismuthiol II-Verbindung mit Chloroform trennen. Der pH-Wert der Ausgangslosung mus zwischen pH 4,5 und 4,7 liegen, die Reagenszugabe darf erst nach der pH-Einstellung erfolgen.
Zur Verwendung von Kohlepasteelektroden in der Voltammetrie
1972
Der Einflus der Zusammensetzung bei Elektrodenfullung bei Kohlepasteelektroden auf voltammetrische Messungen (Spitzenstromstarke, Spitzenpotential, Stromspannungskurve) wird untersucht. Grosere Effekte werden bei der Reduktion des [Fe(CN)6]3− und bei Systemen mit adsorptiver Anreicherung erhalten.
Verteilung des Kieselsäure-Brenzcatechin-Komplexes zwischen wäßrigen Lösungen und organischen Lösungsmitteln
1970
Die Verteilung des Kieselsaure-Brenzcatechin-Komplexes zwischen wasrigen Losungen und verschiedenen organischen Losungsmitteln wurde in Gegenwart von organischen Basen untersucht. Dabei wurden der pH-Wert und die Konzentrationen an Brenzcatechin und an organischer Base variiert. Kieselsaure kann bei pH 9,2–9,3 mit Nitrobenzol praktisch vollstandig ausgeschuttelt werden, wenn die Brenzcatechin-Konzentration in der Wasserschicht 0,5 M und die Diphenylguanidin-Konzentration in der organischen Phase mindestens 0,25 M ist.