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D. Mohring

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Serologische und physikochemische Eigenschaften eines K�lteagglutinins

1958

Es wird uber die serologischen und physiko-chemischen Eigenschaften eines von einem Patienten mit einer chronischen Kalteagglutininkrankheit stammenden Kalteagglutinins berichtet. Die serologischen Charakteristika lagen in einem excessiven Kalteagglutinintiter bis uber 1:128000, Verbreiterung der thermischen Amplitude, Heteroagglutination von Erythrocyten verschiedener Tierspecies und nur vorubergehend nachgewiesener Saure-Kaltehamolysinaktivitat.

ChemistryDrug DiscoveryMolecular MedicineGeneral MedicineMolecular biologyGenetics (clinical)Cold AgglutininSerologyKlinische Wochenschrift
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Zur Markierung von Alkoholdehydrogenase mit S35

1960

ChemistryGeneral MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften
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Quantitative Untersuchungen zur Beladbarkeit normaler und vorbehandelter Kaninchenerythrocyten mit Humanalbumin-J131 und -gammaglobulin-J131

1963

Die mitgeteilten Untersuchungsergebnisse lassen erkennen, das sich die Bindung von Humanalbumin und Humanglobulin an normale und tannisierte Kaninchenerythrocyten in Form allgemein gultiger Adsorptionsisothermen vollzieht. Die gegenuber Normalerythrocyten wesentlich hohere Empfindlichkeit tannisierter Zellen im indirekten Hamagglutinationstest ist ausschlieslich Folge der besseren Beladbarkeit tanninbehandelter Erythrocyten. Die auserdem studierte Benzidinreaktion basiert auf festen chemischen Bindungen des angebotenen Proteins mit den Membraneiweisen; die Benzidinmethodik bietet dabei wegen ihres vergleichsweise starkeren Bindungseffektes bei geringem Eiweisangebot sicherlich Vorteile im H…

Microbiology (medical)Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophyImmunologymedicineImmunology and AllergyGeneral MedicineZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten
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Ferment- und Elektrophoreseuntersuchungen an Meerschweinchenorganen vor und nach lokaler Verbrennung

1957

In Meerschweinchenorganen und -seren wurde der Gehalt an Phosphatasen, Aldolase und Glutaminsauredehydrogenase in Abhangigkeit von einem groseren Verbrennungstrauma (Verbruhung) untersucht. Dabei fand sich ein Anstieg der Serum-Aldolase, dessen Maximum nach etwa 3 Std erreicht war, sowie eine Aktivitatszunahme der Leberglutaminsauredehydrogenase. Die ubrigen Organfermente waren infolge einer zu grosen Streuung der Werte nicht eindeutig beurteilbar. Gleichzeitig angesetzte Pherogramme der Organeiweiskorper des Meerschweinchens zeigten gegenuber den Kontrollen unter der angewandten Methodik keine wesentlichen Unterschiede. Im Serumeiweisbild waren 24 Std nach Verbrennung eine leichte Hypalbum…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPolitical sciencemedicineGeneral MedicineZeitschrift für Die Gesamte Experimentelle Medizin
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Normale und pathologische Reaktionen der Erythrozytenmembran

1963

medicine.medical_specialtyPathologyErythrocyte membraneHematologyMembraneChemistryInternal medicinemedicineAutoantibodyHematologyGeneral MedicinePathologicalBlut Zeitschrift für Blutforschung
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