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Karl Behrends

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Die Verteilung der Triphenylzinnverbindungen von Anionen zwischen wäßrigen Lösungen und Benzol

1962

Mit Losungen von Triphenylzinnhydroxyd (bzw. Hexaphenyldistannoxan) in Benzol konnen zahlreiche anorganische und organische Anionen aus schwach sauren wasrigen Losungen ausgeschuttelt werden. Diese Reaktionen lassen eine ganze Anzahl von Trennungsmoglichkeiten erkennen.

ChemistryClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineMedicinal chemistryAnalytical ChemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie
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Folgen analytische Fehlerkurven einer GaußVerteilung?

1968

Es wurde durch Versuche nachgewiesen, das die Streuung von Analysenergebnissen nicht unbedingt durch eine Normalverteilung ersetzt werden kann und das die Folgerungen aus dieser Verteilung wie Mittelwertbildung, Fehlergrenzen und Verbesserung des Analysenergebnisses durch Wiederholung nur bedingt zu verwenden sind.

PhilosophyClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineHumanitiesAnalytical ChemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie
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Grundlagen der subst�chiometrischen Verteilungstitration

1970

Substochiometrische Verteilungstitrationen beruhen auf der Moglichkeit, den Titrations-verlauf einer Verteilungstitration indirekt mit Hilfe von Indicatoren zu verfolgen. Der Substochiometrische Titrationsendpunkt ist erreicht, wenn die Indicatorkonzentration in beiden Phasen gleich ist. Die Indicatoren mussen folgende Voraussetzungen erfullen: 1. Indicatoren und das zu analysierende Ion mussen gleiche Wertigkeiten aufweisen und mit dem Reagens in gleicher Weise reagieren. 2. Das Verhaltnis der Verteilungskoeffizienten der Analysenkomponente und des Indicators (der analytische Trennfaktor β) mus konzentrations-unabhangig sein. 3. Die Konzentration des Indicators mus klein sein gegenuber der…

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Eine Verteilungsreaktion des Fluorid-Ions

1966

General MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften
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Die subst�chiometrische Verteilungstitration des Hexafluoroarsenats

1970

Hexafluoroarsenat last sich durch die substochiometrische Verteilungstitration mit Tetra-phenylarsoniumhydroxid als Reagens, Permanganat als Indicator und 1,2-Dichlorathan als organische Phase mit einer relativen Standardabweichung von ±0,8% bestimmen. Ausschuttelbare Ionen, z. B. Tetrafluoroborat, durfen anwesend sein.

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Bestimmung der Wertigkeit von Anionen durch die Isotypie ihrer Tetraphenylarsoniumsalze

1969

Auf Grund der Isotypiebeziehungen vieler Tetraphenylarsoniumsalze lassen sich aus Rontgenbeugungsdiagrammen Wertigkeit und Grose von Anionen einfach und schnell bestimmen.

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Empfindliche photometrische Bromid- und Jodidbestimmung mit Triphenylbenzylphoniumsalz

1970

Bromid und Jodid lassen sich mit guter Selektivitat mit Triphenylbenzylphosphoniumion und Sulfit in 1,2-Dichlorathan als Halogensulfinate ausschutteln und als solche mit hoher Empfindlichkeit photometrisch bestimmen (359 bzw. 381 nm). Die relative Standardabweichung betragt im ppm-Bereich ± 0,9 bzw. ± 1,0%. Es wird ebenfalls ein Nachweis von SO2 auf derselben Grundlage beschrieben.

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Die Verteilungstitration von Tetrafluoroborat

1966

Tetrafluoroborat wurde mit Hilfe der Verteilungstitration mit Tetraphenylarsoniumchlorid bestimmt. Als organisches Losungsmittel wurde Methylenchlorid verwandt. Der Endpunkt wurde amperometrisch und photometrisch ermittelt. Einige Literaturangaben uber die Verteilung von Tetraphenylarsoniumsalzen wurden experimentell uberpruft.

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Über die Dissoziation von Ionenpaaren in organischen Lösungsmitteln

1970

Ionenpaare sind im allgemeinen sowohl in organischen als auch in wasrigen Losungen vollkommen dissoziiert, wie sich aus photometrischen Messungen, aus der Konzentrationsabhangigkeit von Flussig-flussig-Verteilungen und aus dem Aufbau von Ionenpaaren in fester Phase ergibt. Bei schwachen Ionenpaaren, z.B. beim Tetraphenylarsoniumjodid, ist der Dissoziationsgrad in konzentrierteren Losungen zuruckgedrangt. Bei einem leicht in organische Losungsmittel ausschuttelbaren Ionenpaar mussen vermutlich das Kation und Anion durch Wasser schlecht hydratisierbar sein, wahrend durch das organische Losungsmittel mindestens ein Ion gut solvatisiert werden mus.

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�ber die Pentafluorokiesels�ure

1967

ChemistryGeneral MedicineEcology Evolution Behavior and SystematicsDie Naturwissenschaften
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Direkte Verteilungstitration von Hexafluorophosphat und Hexafluoroarsenat

1970

Hexafluorophosphat und Hexafluoroarsenat lassen sich leicht und mit ausreichender Genauigkeit durch eine direkte Verteilungstitration mit Tetraphenylarsoniumhydroxid als Reagens, 1,2-Dichlorathan als organischer Phase und Permanganat als Indicator bestimmen. Der Titrationsendpunkt ist erreicht, wenn der Indicator vollstandig in die organische Schicht ubergegangen ist. Der Endpunkt kann visuell oder photometrisch bestimmt werden. Die relativen Standardabweichungen betragen bei der photometrischen Endpunktsbestimmung ± 0,3% fur beide Ionen, bei der visuellen ± 1,1% fur Hexafluorophosphat und ± 0,3% fur Hexafluoroarsenat.

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Radiochemische Endpunktserkennung von Verteilungstitrationen

1969

Einfache Methoden zur Bestimmung des Aquivalenzpunktes von Verteilungstitrationen mit radioaktiven Indicatoren werden beschrieben. Dabei ist durch Ausnutzung des Geometrieeffektes von γ-Strahlern keine Abtrennung der Phasen erforderlich. Die Verwendung von β-Strahlern beruht auf der Loschung der Fluorescenz von flussigen Szintillatoren in der wasrigen Phase.

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Nachweis und Bestimmung des Peroxodisulfats

1967

Fur die Analyse des Peroxodisulfates wird als neues Fallungsreagens [(C6H5)3P-(CH2)4-P(C6H5)3]Br2 angegeben, das einen Mikronachweis (Grenzkonzentration 1∶105) und eine quantitative Bestimmung neben den ublichen Begleitstoffen im Milligrammbereich mit einer relativen Standardabweichung von ±0,45% erlaubt. Die Bestimmung von Mikrogramm-Mengen ist nach dem Ausschutteln als Tetraphenylarsoniumverbindung mit 1,2-Dichlorathan und anschliesender Umsetzung mit Jodid zu Jod und dessen photometrischer Bestimmung mit einer Standardabweichung von ±0,26 μg moglich.

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Untersuchung eines Gemisches von Erdölsäuren. Ein Beitrag zum Naphthensäureproblem

1965

In einem aus einer niederosterreichischen Erdolfraktion erhaltenen Sauregemisch wurden gaschromatographisch etwa 120 Verbindungen nachgewiesen, von denen uber 20 mit mehr als 50% der Gesamtmenge identifiziert und quantitativ bestimmt wurden. Etwa 1/3 des Materials bestand aus 3-methylverzweigten Fettsauren, ein betrachtlicher weiterer Anteil enthielt in 3-Stellung eine Athylgruppe. n-Fettsauren wurden nicht, einige Naphthensauren nur in untergeordneten Konzentrationen nachgewiesen.

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Verteilungstitration von Ionenpaaren mit Indicatoren. Berechnung der Titrationskurven

1970

Die Verteilungstitration von Ionenpaaren erlaubt die titrimetrische Bestimmung ausschuttelbarer Ionen durch Messung des Titrationsverlaufes oder durch Bestimmung des Endpunktes durch Indicatoren. Die Verteilungsgleichgewichte des zu analysierenden Ions und des Indicatorions bestimmen die Verteilung des Indicators am Aquivalenzpunkt auf die beiden Phasen. Bei geringen Unterschieden dieser Verteilungsgleichgewichte ist im allgemeinen der Endpunkt erreicht, wenn der Indicator vollstandig in die organische Schicht ubergewechselt ist, wahrend bei grosen Unterschieden der Endpunkt erreicht ist, wenn die erste Indicatormenge in die organische Schicht ubergeht.

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