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Hermann Staudinger

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Physikalische und chemische Trennung organischer Verbindungen

1968

Zur Untersuchung wird ein Gemisch von festen und/oder flussigen organischen Substanzen gegeben1. Bei der Zusammenstellung der Analysen ist darauf zu achten, das bei Raumtemperatur auch bei langerem Stehen keine Umsetzung eintreten kann. Vor allem ist auch darauf zu sehen, das nicht Gemische gegeben werden, die beim Erhitzen oder sogar bei langerem Stehen spontan explodieren konnen, wie es z. B. beim Zusammenmischen von Polynitroverbindungen mit Aminen der Fall sein kann.

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Methoden und Reaktionen zur Identifizierung isolierter organischer Verbindungen

1968

In diesem Abschnitt werden wichtige Methoden und Reaktionen zur Identifizierung organischer Verbindungen aufgefuhrt und beschrieben; sie sind nach Stoffklassen zusammengefast. Es werden behandelt: 1. Kohlenwasserstoffe (S. 192); 2. Alkohole (S. 195); 3. Phenole (S. 198); 4. Organische Halogenverbindungen (S. 200); 5. Ester (S. 203); 6. Ather (S. 204); 7. Carbonylverbindungen (S. 206); 8. Chinone (S. 210); 9. Carbonsauren, Carbonsaureanhydride, Hydroxycarbonsauren und Lactone (S. 210); 10. Amine und Hydrazine; Amide, Imide, Harnstoff und Ureide (S. 215); Aminosauren (S. 218); 12. Nitro- und Nitrosoverbindungen; Nitrile; Isocyanate und Isocyanide (S. 220); 13. Azoverbindungen; Azoxyund Hydraz…

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