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AUTHOR

H. E. Müller

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Zur Proteinbindung an Erythrocyten mit Dinitrodifluorbenzol

1963

Es wird die Kupplung von Proteinen an die Erythrocytenoberflache mit Dinitrodifluorbenzol untersucht. Aus der charakteristischen Beladungskurve so behandelter Erythrocyten kann eine Adsorption des Proteins an die Erythrocytenoberflache als wahrscheinlich angenommen werden.

Microbiology (medical)GlobulinbiologyChemistryImmunologybiology.proteinImmunology and AllergyGamma globulinGeneral MedicineProtein-Bound Iodine TestMolecular biologyZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten
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Über eine Nebenwirkung von Herzglykosiden auf die Viskosität des Blutes

1964

Die Strukturviskositat und Thixotropie von menschlichem Blut wird durch zugesetzte Herzglykoside (k-Strophanthin, Digitoxin) erniedrigt. Dieses Phanomen unterstutzt die Wirkung der Herzglykoside am Herzen.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryDigitoxinBlood viscosityMedicineStrophanthinHematologyGeneral Medicinebusinessmedicine.drugBlut Zeitschrift für die Gesamte Blutforschung
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Zur Valenz von präcipitierenden Antigen-Antikörper-Systemen

1962

Es werden einige Beziehungen abgeleitet, die gleichzeitig die Berechnung der Antigen- und der Antikorper-Valenzen aus zwei verschiedenen Antigen-Antikorper-Verhaltnissen eines Pracipitats gestatten. Die Beziehungen werden auf schon vorliegende Untersuchungsergebnisse angewandt und ebenso auf ein Antigen-Antikorpersystem, dessen zahlenmasiges Verhaltnis nach einer verfeinerten Methodik erhalten worden war.

Microbiology (medical)PhilosophyImmunologyImmunology and AllergyGeneral MedicineMolecular biologyZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten
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Die Verteilung von131Jod-markierter Ölsäure zwischen Plasma und Erythrozyten

1965

1. Die131Jod-Olsaure ist im Plasma bevorzugt an Albumin und α1-Globulin gebunden. 2. Es findet ein Austausch von131Jod-Olsaure zwischen Plasma und Erythrozyten statt, und es stellt sich rasch ein Gleichgewicht ein. Die Affinitat der131Jod-Olsaure zu den Proteinen des Plasmas ist ungleich hoher als zu denen der Erythrozyten. 3. Bei Konzentrationen von 3,6–100 mg%131Jod-Olsaure im Blut sind jeweils 10% der Aktivitat an den Erythrozyten nachweisbar. 4. Die131Jod-Olsaure-Verteilung im Erythrozyten entspricht der Gewichtsrelation Hamoglobin zu Stroma. Eine Bedeutung der Erythrozytenoberflache fur die Bindung von unversterten Fettsauren ist deshalb weniger wahrscheinlich. 5. Uber eine Erhohung de…

ChemistryHematologyGeneral MedicineMolecular biologyBlut Zeitschrift für die Gesamte Blutforschung
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Anionic Polymerization of (Meth)acrylates in the Presence of Cesium Halide−Trialkylaluminum Complexes in Toluene

2001

The polymerization of methyl methacrylate and various acrylates initiated by ester enolates in the presence of cesium halide-trialkylaluminum complexes, Cs[Al n R 2n X] (n = 1, 2; R = Et, Bu'), in toluene has living and controlled character at -20 °C for methacrylates (X = Cl) and at -65 °C for n-butyl acrylate (X = F). Quantitative monomer conversions are usually reached, leading to polymers with narrow molecular weight distributions (M w /M n < 1.1). Kinetic investigations indicate a rather complex polymerization mechanism, and we assume an equilibrium between at least two active species. With this new initiating system, beside acrylate homopolymers, random and graft copolymers can be syn…

Acrylate polymerAcrylatePolymers and PlasticsOrganic ChemistrySolution polymerizationInorganic Chemistrychemistry.chemical_compoundMonomerAnionic addition polymerizationchemistryPolymerizationPolymer chemistryMaterials ChemistryCopolymerMethyl methacrylateMacromolecules
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Quantitative Untersuchungen zur Beladbarkeit normaler und vorbehandelter Kaninchenerythrocyten mit Humanalbumin-J131 und -gammaglobulin-J131

1963

Die mitgeteilten Untersuchungsergebnisse lassen erkennen, das sich die Bindung von Humanalbumin und Humanglobulin an normale und tannisierte Kaninchenerythrocyten in Form allgemein gultiger Adsorptionsisothermen vollzieht. Die gegenuber Normalerythrocyten wesentlich hohere Empfindlichkeit tannisierter Zellen im indirekten Hamagglutinationstest ist ausschlieslich Folge der besseren Beladbarkeit tanninbehandelter Erythrocyten. Die auserdem studierte Benzidinreaktion basiert auf festen chemischen Bindungen des angebotenen Proteins mit den Membraneiweisen; die Benzidinmethodik bietet dabei wegen ihres vergleichsweise starkeren Bindungseffektes bei geringem Eiweisangebot sicherlich Vorteile im H…

Microbiology (medical)Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophyImmunologymedicineImmunology and AllergyGeneral MedicineZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten
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Die Zusammensetzung des Plasmaproteinfilmes an der Oberfläche menschlicher Erythrozyten bei verschiedenen Krankheitsbildern

1964

Untersuchungen bei verschiedenen Krankheitsbildern zeigten, das sich die prozentuale Zusammensetzung des Plasmaproteinfilmes an der Erythrozytenoberflache unter pathologischen Bedingungen gegenuber der normalen Zusammensetzung verandert. Dabei verhalten sich die einzelnen Plasmaproteine bei Erkrankungen, die mit Dysproteinamien oder krankhaften Zustanden des Erythrozyten einhergehen, weitgehend einheitlich. Die Ergebnisse legen den Verdacht nahe, das die unter pathologischen Bedingungen veranderte spezifische Adsorptionsneigung der einzelnen Plasmaproteine auf ein abnormales Adsorptionsvermogen der Erythrozytenoberflache zuruckzufuhren ist.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineHematologyGeneral MedicinebusinessBlut Zeitschrift für die Gesamte Blutforschung
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International mycoplasma symposium 6/7th September 1971 in Mainz Summaries of the papers

1972

Microbiology (medical)business.industryImmunologyImmunology and AllergyLibrary scienceMedicineGeneral MedicineMycoplasmabusinessmedicine.disease_causeMedical Microbiology and Immunology
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