0000000000273907
AUTHOR
J. Rohen
�ber das Verhalten der Kerngr��en bei der apokrinen Sekretion
Der M. orbicularis oculi bei einigen Laboratoriumstieren (Ratte, Kaninchen, Meerschweinchen)
Ausgehend von verschiedenen, funktionellen Uberlegungen, das der M. orbicularis oculi kein reiner Ringmuskel sein kann, wird beim Meerschweinchen, Kaninchen und bei der Ratte der Muskel als ein kompliziertes System mit funktioneller Struktur erkannt. Dieses Orbicularissystem ist bei den untersuchten Arten verschieden aufgebaut, last jedoch einen ahnlichen, funktionellen Grundplan erkennen. Die Ober- und Unterlidmuskulatur bildet keine parallelfaserigen, zirkularen oder elliptischen Bogen, sondern gitterartig, sich in der Lidmitte durchkreuzende Faserzuge, die in gleicher Anordnung bis an die Haut weiterlaufen. Dieses Scherengitter kann sich bei den Lidbewegungen verstellen und die Haut mit …
�ber Mitosenverteilung beim Dr�senwachstum
Der Kauapparat als funktionelle Gestalt unter besonderer Berücksichtigung des Parodontiums
Sperrarterien in der Aderhaut und am Sehnerveneintritt beim Hund.
In der Aderhaut und am Sehnerveneintritt beim Hund werden Sperrarterien beschrieben, die mit zahlreichen Langsmuskelpolstern in der Intima ausgestattet sind und offenbar der Regulation der Aderhautdurchblutung dienen. Auch andere Besonderheiten am Gefassystem im Bereich des Sehnerveneintritts (Venenplexus, arteriovenose Anastomosen) konnten nachgewiesen werden. Weder bei der Katze, beim Kaninchen, Meerschweinchen oder Menschen kommen ahnliche Gefasregulationseinrichtungen vor.