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Bernd Jost

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Untersuchungen über die Abtrennung und Bestimmung von Vanadium-Spuren

1970

1. Vanadium (V) last sich aus stark salzsauren Losungen als Tetraphenylarsoniumverbindung des Chlorokomplexes mit Dichlormethan oder 1,2-Dichlorathan ausschutteln; die Reduktion des Vanadiums durch Chlorid-Ionen kann mit NaClO3 verhindert werden. 2. Die α-Benzoinoximverbindung des Vanadium(V) wird bei pH 2,2–4,5 mit verschiedenen organischen Losungsmitteln aus wasrigen Losungen ausgeschuttelt. 3. Bei der Bestimmung des Vanadiums durch Atomabsorption wird eine Empfindlichkeit von etwa 1,5 μg/ml (1% Absorption), d. h. etwa 5 μg Vanadium absolut (ca. 3 ml Losungsverbrauch pro Messung) erreicht. Diese Werte lassen sich durch Zumischen von Diathylenglykol und von Titanverbindungen auf etwa die H…

ChemistryClinical BiochemistryGeneral Materials ScienceGeneral MedicineAnalytical ChemistryNuclear chemistryFresenius' Zeitschrift für analytische Chemie
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Bestimmung von Vanadiumspuren in Titantetrachlorid

1970

Vanadiumspuren in Titantetrachlorid werden ermittelt durch Ausschutteln der Tetraphenylarsoniumverbindung des Chlorokomplexes mit Methylenchlorid, Zuruckschutteln mit Wasser und Bestimmung durch Atomabsorption. 0,72 ppm V wurden mit Abweichungen von etwa ± 10% bestimmt.

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