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H. D. Strube

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Zur problematik der renalen Osteopathie: Totalendoprothetischer Hüftgelenksersatz bei sekundärem Hyperparathyreoidismus

1978

Haufige Folge einer chronischen Niereninsuffizienz sind eine Osteomalazie und -dystrophie aufgrund erschwerter Kalziumresorption aus dem Darm wegen einer Vitamin-D-Resistenz sowie eines sekundaren Hyperparathyreoidismus (sHPT). In fortgeschrittenen Stadien der renalen Osteopathie konnen orthopadisch-chirurgische Masnahmen erforderlich werden. Voraussetzung hierfur ist die Sanierung des sHPT und somit die Normalisierung des Parathormon- bzw. des Ca- und Phosphatstoffwechsels hinsichtlich einer Regeneration der Knochenstruktur. Bei einer 17jahrigen Dauerdialysepatientin mit chronischer Niereninsuffizienz und sekundarem Hyperparathyreoidismus stand neben diffusen Skelettveranderungen eine Epip…

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