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A. Stammel

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Postersitzung 10: Operative Techniken

1988

Abdominale Wunddehiszenzen treten postoperativ mit einer absoluten Haufigkeit von 1–3% auf und sind mit einer Mortalitat von bis zu 35% belastet. Die postoperative Festigkeit der Abdominalaponeurose beruht bis zum 7. postoperativen Tag allein auf dem chirurgischen Faden. Die Reisfestigkeit des Wundverschlusses steigt dann durch die Wundheilungsvorgange bis zum 21. Tag schnell an. Nach einem Vierteljahr ist eine endgultige Festigkeit erreicht [2, 4]. Die vordere Bauchwand weist durch den Faserverlauf der drei seitlichen Bauchmuskeln und der sie fortsetzenden Aponeurosen eine vorwiegend quere Struktur auf (Abb. 1, 2, 3). Die Zugfestigkeit der Abdominalaponeurosen ist in querer Richtung 3mal g…

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Postersitzung 11: Erektile Dysfunktion

1988

Klinische Beobachtungen haben gezeigt, das Zigarettenrauchen eine wichtige pathogenetische Rolle bei der erektilen Dysfunktion spielt. In unserer Impotenz-Sprechstunde fiel uns auf, das einige unserer Patienten mit geringgradiger arterieller Insuffizienz nach Zigarettengenus eine verminderte pharmako-induzierte Erektion erzielten. Einige dieser Patienten wurden nach Einstellung des Zigarettenkonsums wieder potent, ohne das zusatzliche Papaverin-Phentolamin-Injektionen notwendig gewesen waren. Aus diesen Beobachtungen heraus entwikkelten wir eine tierexperimentelle Studie, um den Einflus des Zigarettenrauchens auf die penile Erektion zu untersuchen.

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