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AUTHOR
Lionel Picard
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La représentation des Aussiedler dans le Grafschafter Bote
2012
The Grafschafter Bote is a monthly newspaper, published since 1950 and written for Germans who were expelled from Silesia at the end of the Second World War. Initially intended to maintain links between these forced migrants within Germany, to defend their interests and give voice to their claims, over time the newspaper’s outlook evolved, as it began looking to maintain links with both the lost territory, and the German population remaining there. The Grafschafter Bote supported requests from Germans wanting to leave the territories which had become Polish and move to the Federal Republic (Aussiedler), and also supported associations struggling to defend the rights of the German minority, …
La mémoire des expulsés allemands à l’est de la ligne Oder-Neisse en 1945 : quelle place dans le récit national ?
2016
International audience
La toponymie en Silésie : un enjeu politique des relations germano-polonaises
2014
International audience; Durant des siècles, des Allemands ont vécu en Silésie, constituant la majorité de la population dans de nombreuses régions. L’expulsion des Allemands à la fin de la Seconde Guerre mondiale met fin à cette situation. L’arrivée de populations polonaises et l’instauration d’un régime communiste autoritaire dans un territoire devenu de fait polonais conduisent à une polonisation de la région. Le retour à la démocratie en 1989 change la donne et la minorité allemande vivant encore en Pologne obtient des droits dont elle a été privée durant plus de quarante ans. La succession en Silésie de deux populations marquées par la guerre et les crimes réciproques pèse depuis longte…
Estland im Spiegel der deutschen Presse
2016
International audience; Mit der Untersuchung der beim EU-Beitritt Estlands veröffentlichten Presseartikel soll versucht werden, das Bild des Landes ans Licht zu bringen. Dem kleinen Land im Osten Europas wird in den deutschen Medien gewöhnlich nur wenig Platz eingeräumt. Die Osterweiterung der Europäischen Union hat 2014 die Aufmerksamkeit auf die osteuropäischen Länder gelenkt, und Estland durfte sich eines besonderen Interesses erfreuen. Welches Bild des Landes hat die deutsche Presse zu diesem Anlass vermittelt? Haben die wirtschaftlichen Themen das Feld beherrscht, oder wurden weitere Aspekte behandelt? Hat die Presse auf Klischees oder Gemeinplätze zurückgegriffen, oder kam es zu einer…
La Ostkunde, une discipline scolaire à part entière ?
2014
International audience
Can football heal the wounds of the past? The image of Poland in the German media on the occasion of the European football championship
2016
In 2012, Poland and Ukraine organized the European football championship. In Germany, where football has a prominent place in the media, the newspapers seized the occasion to shed a new light on Poland. Indeed, when the articles concerned Poland, the main topic in the German press always seemed to be the diplomatic relationships, which are scarred by the history and never-ending political controversies. This article shows how a major sporting event can trigger an opportunity for the general press to present a well-known geographic space beyond traditional points of views and clichés.
„Tout est politique!“ Eignet sich die politische Komponente für die Bewertung eines schlesischen Heimatblatts?
2017
International audience
Die Denkmalstraße in Niederschwedeldorf : Wenn Völkerverständigung das touristische Image eines Dorfs poliert
2015
International audience; Im niederschlesischen Niederschwedeldorf hat ein deutscher Heimatvertriebener mit mühsamer Handarbeit und unermüdlichem Engagement an der Restaurierung zahlreicher Denkmäler gearbeitet. Zwischen 1998 und 2014 renovierte er über 30 Bildstöcke oder Kreuze, die seit langem dem Verfall zum Opfer fielen. Der gebürtige Niederschwedeldorfer involvierte in seinem Vorhaben so viele einheimische Helfer, dass aus dem Projekt eines einzelnen Menschen bald das Werk eines zu diesem Zweck gegründeten Vereins wurde. Schritt für Schritt entwickelte sich eine Straße der Denkmäler, die heute viel beachtet und von offizieller Seite unterstützt wird. Dem Dorf gibt diese Route ein attrakt…
"Es weihnachtet sehr in der Heimat". Von der Bedeutung des Weihnachtsfestes für die Vertriebenen aus der Grafschaft Glatz
2018
International audience
Die politische Prägung der Presse der Heimatvertriebenen
2013
International audience; Für viele deutsche Heimatvertriebene ist die Heimatzeitung das einzige, was sie noch an die verlorene Heimat erinnert. Der Grafschafter Bote, die Monatszeitung der Heimatvertriebenen aus der Grafschaft Glatz (Kłodzko), erscheint ununterbrochen seit 1950. Diese einzigartige Veröffentlichung eignet sich hervorragend, um die Entwicklung der Beziehungen der Vertriebenen zu ihrer schlesischen Heimat ans Licht zu bringen. Kulturelle und geschichtliche Beiträge (Bilder, Berichte, Landkarten, Gedichte) beleben die Vergangenheit aufs Neue, während die Rubrik in Mundart Wörter aus der Vergangenheit nachklingen lässt. Mit politischen Artikeln setzt sich die Zeitung für die Anli…
L’image des expulsés dans le Grafschafter Bote
2011
Der Grafschafter Bote richtet sich an die Heimatvertriebenen aus der Grafschaft Glatz (Schlesien). Er berichtet sowohl über die sozialen Schwierigkeiten der Heimatvertriebenen als auch über deren politischen Forderungen. Daher lässt sich die Heimatzeitung unter zwei Aspekten analysieren:-Unter dem individuellen Aspekt werden die Heimatvertriebenen als einfache Menschen dargestellt, die in einem neuen Leben alles von null anfangen mussten, da sie sich nur auf sich selbst verlassen konnten.-Unter dem kollektiven Aspekt werden die Heimatvertriebenen als große Macht dargestellt, mit der das Land rechnen soll bzw. kann. Die regionalen und überregionalen Heimattreffen haben eine erhebliche politi…