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Antonio De Alvaro Estebaranz

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Die Verwendung der Verdampfungsanalyse zur Erfassung geringster Stoffmengen

1962

Nanogrammengen von Beryllium lassen sich als Fluorid verdampfen, auf einen Kuhlfinger kondensieren und spektrographisch erfassen. Zur Bildung des Fluorides wird die Probe mit reinstem CeF3 gemischt und bei rund 1000° C im feuchten Stickstoffstrom erhitzt. Bei der Empfindlichkeit des spektrographischen Nachweises sind Be-Mengen von weniger als 0,2 ng Be erfasbar, so das einerseits auserst geringe Be-Gehalte in etwas groseren Einwaagen erkannt werden konnen, andererseits aber bei hoheren Be-Gehalten nur Proben von Milligrammen und weniger zu verarbeiten sind, um die spektrographisch erfasbaren Be-Grenzen nicht zu uberschreiten.

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