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Nächtliche Ruhestörung – rechtliche Aspekte

Dieter DörrDaniela Tröppner

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Nahert man sich als Jurist den Themenfeldern Traum und Schlaf, so muss man feststellen, dass diese in der deutschen Rechtswissenschaft wenig Beachtung finden. Zwar weisen etwa die Traumdeutung, die Schlafwandlerei (Payk 1988) oder auch die Bewusstseinsstorung (Kloth in Ders. 2014, Rn. 14–19; Schild in Kindhauser/Neumann/Paeffgen 2013, Rn. 86 f.) zumindest eine gewisse, wenn auch nur geringe strafrechtliche Relevanz auf.

https://doi.org/10.1007/978-3-476-05356-5_26