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“Axiome als Definitionen”: Das Charakteristikum der Mathesis Universalis

Olav K. Wiegand

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In §7 wurden drei Aufgaben genannt, die sich einer Logik stellen, die formale Apophantik und formale Ontologie umgreift. In FTL werden — anders als in den Prolegomena1 — die in §7 erwahnten Punkte (i) und (ii) nur beruhrt. Die Entwicklung einer Mannigfaltigkeitslehre, deren formallogisches Korrelat eine “Theorie moglicher Theorieformen ” ist, wird in FTL hingegen als “hochste Aufgabe” der Logik bezeichnet und ist dort Gegenstand detaillierter Analysen.

https://doi.org/10.1007/978-94-011-5177-1_3