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49. Refluxoesophagitis Operationstaktik beim Erwachsenen: Pexieverfahren
1978
Mit der Fundophrenicopexie lassen sich fur den Verschlusapparat des UOS wichtige mechanische Komponenten rekonstruieren. Pra- und postoperative elektronische Druckmessungen im Rahmen einer Studie (n = 52) ergaben einen signifikanten Druckanstieg von\(\bar x\)=20,1 mmHg auf\(\bar x\)=39,25 mmHg. Die Fundophrenicopexie bietet gegenuber der Fundoplikatio eine Reihe Op.-technischer Vorteile and weist weniger postoperative Komplikationen auf. Deswegen sollte, wenn die anatomischen Voraussetzungen gegeben sind, zur operativen Behandlung der Refluxkrankheit die Fundophrenicopexie gewahlt werden.
95. Frühindikation der akuten Pankreatitis: Operativ
1978
Das Versagen der konservativen Therapie bei den schweren Verlaufsformen der akuten Pankreatitis, denen eine hamorrhagisch-nekrotisie-rende Entzundung zugrundeliegt, ist einer der Grunde fur ihre operative Behandlung mit dem Ziel, die Nekrosen zu entfernen. Bei den partiellen Nekrosen ging die Letalitat unter operativer Therapie erheblich zuruck, bei den subtotalen und totalen Nekrosen sind erst Einzelerfolge zu verzeichnen. Hier gilt die Forderung nach fruherer Erkennung und ℛorzeitiger Operation”, d. h. vor Auftreten lebensbedrohlicher Komplikationen.
Das prim�re mediastinale Seminom
1989
Die seltenen primaren extragonadalen Seminome sind mit in die Differentialdiagnose des unklaren Mediastinaltumors einzubeziehen. Die Symptomatik ist uncharakteristisch, die Diagnose wird in den meisten Fallen durch eine Thoracotomie bzw. Sternotomie gestellt. Therapeutisch steht das chirurgische Vorgehen mit kurativer Zielsetzung oder palliativer Tumorverkleinerung im Vordergrund. Bei makroskopisch vollstandig entferntem Tumor ist die Nachbestrahlung des Mediastinums zu diskutieren, bei metastasierendem Tumor sollte postoperativ eine Chemotherapie mit Cisplatin enthaltenden Kombinationen durchgefuhrt werden.
198. Verlaufskontrollen von Heparin, intravasaler Gerinnung und Inhibitoren bei chirurgischen Patienten unter Low-dose-Heparin
1986
Postoperative Verlaufskontrollen nach grosen Femureingriffen zeigen einen postoperativen Abfall von Gerinnungsfaktoren, Antithrombin III, Fibrinogen, Plasminogen und Protein C mit Normalisierung bis zum dritten postoperativen Tag. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben last sich durch Kuhlung der Proben und hohere Zentrifugation erreichen. Die Senkung der Plattchenfaktor 4-Aktivitat in den Proben fuhrt zu hoheren Mesergebnissen fur Heparin-Aktivitat und PTT.
37. Perioperatives Risiko ? Kontroversen zur Pathogenese -Integration der Standpunkte
1987
1. Das perioperative Risiko muss als Gesamtrisiko von Anaesthesisten und Chirurgen gemeinsam erfasst werden. 2. Gemeinsame Risikoklassen sind dringend erforderlich. 3. Art und Umfang von Screeninguntersuchungen bedurfen einheitlicher Festlegungen. 4. Jedes Risiko muss durch geeignete Vorbehandlungsmassnahmen gemindert werden. 5. Intraoperatives Vorgehen sowie intra- und postoperatives Monitoring sollten gemeinsam diskutiert werden. 6. Die postoperative Phase sollte Gegenstand prospektiver Untersuchungen werden.
Welche diagnostischen Möglichkeiten bietet die direkte Blutvolumenbestimmung im Rahmen der Intensivtherapie?
1966
Die Aufgabe der Intensivtherapie besteht nicht nur in der Korrektur einer im Vordergrund stehenden Teilstorung, sondern in der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Homoeostase. Hieraus resultiert die Forderung, alle Faktoren zu erfassen, die einen adaquaten Ablauf der Stoffwechsel Vorgange sichern.
113. Beurteilung klappenrekonstruktiver Massnahmen mittels intraoperativer transoesophagealer Kontrastechokardiographie
1987
Bei 30 Patienten mit Mitral- bzw. Tricuspidalklappenfehlem (6 Mitralstenosen bzw. 13 -insuffizienzen, 12 Tricuspidalinsuffizienzen) wurde intraoperativ am schlagenden Herzen mittels transoesophagealer Echokardiographie (TEE) der Erfolg einer operativen Rekonstruktion uberpruft. 1 ml eines Echokontrastmittels wurde nach Bypassende in den jeweiligen Ventrikel injiziert. Anhand des Ausmasses der Regurgitation des Kontrastmittels in den betreffenden Vorhof konnte das Rekonstruktionsergebnis beurteilt werden. Bei allen Tricuspidalklappen sowie bei 16/19 Mitralklappen konnte eine erfolgreiche Rekonstruktion belegt werden. Die Aufdeckung einer massiven Mitralinsuffizienz bei 3/19 Patienten durch d…
Zur therapie der �sophagusvarizenblutung in der Bundesrepublik Deutschland (West) ? Ergebnisse einer Urnfrage
1991
An 1076 chirurgischen und internistischen Abteilung in der BRD (West) wurde eine Umfrage zur Behandlung der Osophagusvarizenblutung durchgefuhrt. Es uberwiegt die Akutsklerosierung bzw. die Ballonsondenbehandlung mit nachfolgender Sklerosierung bei der aktiven Blutung. Die abdominelle Sperroperation wird bei der konservativ nicht stillbaren Blutung noch vor dem portokavalen Notshunt bevorzugt. Betablocker werden vor allem in internistischen Abteilungen zur Rezidivprophylaxe eingesetzt. Erst nach mehrfacher Rezidivblutung trotz Sklerosierung sehen etwa die Halfte der Abteilungen eine Indikation zum elektiven Shunt. Der distale splenorenale Shunt nach Warren and die portokavale Anastomose dom…
Fourier-Analyse der P-Welle bei der VDD-Stimulation. Ein intra-individueller Vergleich verschiedener atrialer Dipolkonfigurationen
2000
Der Frequenzinhalt der wahrgenommenen P-Welle wird bei der VDD-Stimulation sowohl von der Dipollokalisation, als auch von der Dipolkonfiguration beeinflust. Eine Vergroserung der Dipoloberflache resultiert in der Detektion tieferer Frequenzen.
Laparoskopische Cholezystektomie: Ergebnisse einer “Matched-pairs-Analyse”
1992
In vorliegender “Matched-pairs-Analyse” wurden 60 konventionell cholezystektomierte Patienten mit 60 laparoskopisch operierten Patienten verglichen. Bei Patienten mit laparoskopischer Cholezystektomie kam es zu einer deutlichen Verkurzung des Krankenhausaufenthaltes (Median: 5 vs. 8 Tage) (p=0,0001). Die Operationszeiten waren fur den laparoskopischen Eingriff langer (Media: 100 vs. 75 min) (p=0,0001). Auffallig waren vermehrt intraoperativ auftretende kardiopulmonale Komplikationen bei Risikopatienten wahrend laparoskopischer Cholezystektomie (5 vs. 1) (p>0,1). Zudem war die Rate an Wundheilungsstorungen beim laparoskopischen Eingriff erhoht (6vs. 1) (p>0.1).