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Optischer Test zur Bestimmung der alkalischen Phosphatase im Serum

1961

Es wird eine neue Bestimmungs-methode fur die Aktivitat der alkalischen Phosphatase im Serum beschrieben, die Phospho-enol-pyruvat als Substrat benutzt. Durch Enzymwirkung freigesetztes Pyruvat wird zu Lactat hydriert und dieser Vorgang im Spektrophotometer verfolgt. Die Eigenschaften dieses optischen Tests werden eingehend diskutiert.

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Versuche zur Erh�hung der Durchl�ssigkeit der Blut-Liquorschranke f�r P32 durch Hyaluronidase und Histamin

1956

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Pentosenstoffwechsel nach Belastung mit Xylose oder Xylit

1965

Die Ausscheidung an Ketopentosen im normalen 12 Std-Harn liegt in der Grosenordnung von 1–7 mg. Eine direkte quantitative Bestimmung dieser Ketopentosen mit der Cystein-Carbazol-Reaktion ist nicht moglich, da durch nichtidentifizierte Cystein-Carbazolpositive Substanzen zu hohe Werte vorgetauscht werden. Nur Saulenchromatographie und papierchromatographische Analyse kann zuverlassige Werte liefern. Nach intravenoser Belastung mit 20 g Xylit wird bei 5 von 9 Fallen ein geringfugiger Anstieg der Ketopentose-Ausscheidung gefunden. Nach oraler Belastung mit 20 g D-Xylose steigt die Ketopentose-Ausscheidung im Harn auf etwa das 100fache der Norm an. Es handelt sich um D-Xylulose und Ribulose. Al…

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�ber die Wirkung therapeutischer und toxischer Strophanthinkonzentrationen auf den Kalium-Flux und den Kalium- und Natriumgehalt von Herzmuskulatur

1962

An isolierten, elektrisch gereizten Meerschweinchenvorhofen wurden unter der Einwirkung verschiedener Strophanthindosen die intracellularen K- und Na-Konzentrationen flammenphotometrisch und die transmembranen K-Bewegungen mit Hilfe von42K bestimmt. Bei Verwendungtherapeutischer Strophanthinkonzentrationen (nur positiv inotrop wirkend) blieben die intracellularen K-und Na-Gehalte unverandert; ebenso wurden K-Influx und -Efflux nicht beeinflust.Toxische Strophanthindosen (kontrakturerzeugend) hemmten dagegen dosisabhangig den K-Influx und steigerten gleichzeitig den K-Efflux. Daraus resultierte eine betrachtliche Verminderung der intracellularen K-Konzentration, die durch einen entsprechende…

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Nachweis und Verteilungsmuster der sauren Carboxypeptidase in menschlichen Geweben und ihre Beziehung zur Kathepsin-Aktivität

1968

In der vorliegenden Arbeit wurde anhand einer Anreicherung der Nachweis der sauren Carboxypeptidase (Substrat: Ser-Leu-Leu) in menschlichem Gewebe erbracht. Die Aktivitat dieses Enzyms wurde in mehreren Organen gleichzeitig mit der hamoglobinspaltenden Kathepsinaktivitat bestimmt. Dabei wiesen ubereinstimmend Nebenniere, dann abfallend Pankreas und Leber die hochsten Konzentrationen beider Enzyme auf, die niedrigsten Aktivitaten wurden fur beide Enzyme im Gehirn und in der Lunge gemessen. Die Schwankungsbreite des Kathepsins in den verschiedenen Geweben war allerdings wesentlich geringer als die der sauren Carboxypeptidase. Ein moglicher Synergismus beider Enzyme wurde diskutiert.

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Trennung des proteingebundenen vom frei diffusiblen Calcium im Serum durch Sephadex

1966

Der Molekulsiebeffekt hochvernetzter Dextrane (Sephadex) wird zur Trennung des an Eiweis gebundenen Anteils von Serumcalcium vom frei diffusiblen Calcium verwendet. In Verbindung mit einer sehr empfindlichen fluorometrischen Calciumbestimmungsmethode kann Sephadex zur Messung der frei diffusiblen Calciumfraktion in kleinen Serumproben (ca. 1 ml) verwendet werden, ohne das das Dissoziationsgleichgewicht in der Probe wesentlich gestort wird. Zur Prufung der Zuverlassigkeit der Methode wurde die Abhangigkeit des frei diffusiblen Anteils am gesamten Serumcalcium von der H+-Ionenkonzentration untersucht.

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Die chemischen und physikalischen Veränderungen von Proteinen durch β-Strahlen

1965

Vier verschiedene Proteine, Human- und Rinderalbumin, γ-Globulin vom Rind und Ovalbumin wurden in wasriger Losung mit 0,1 bis 20 Mrad im Elektronenaccelerator bestrahlt. Untersucht wurden die Veranderungen des pH, der Lichtstreuung bei 325 µm, des isoelektrischen Punktes, der UV-Spektren, des Protein-N und Nicht-Protein-N, der Aminosaurenzusammensetzung, der relativen eiweisgebundenen Glucose und Neuraminsaure und das elektrophoretische und chromatographische Verhalten an Sephadex DEAE. Mit steigender Strahlendosis kommt es zu einer zunehmenden Denaturierung der Proteine mit Zerstorung der Tertiarstruktur. Die relative Viscositat steigt an, es kommt zu einer Verschiebung des isoelektrischen…

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Die Wirkung einiger Cytostatica auf die DNA Synthese in einem oncogenen RNA Virus

1972

Sowohl durch matrizeninaktivierende Cytostatica als auch durch Cytostatica, die am Enzymprotein angreifen, konnen in vitro die RNA-abhangige DNA-Polymerase und die DNA-abhangige DNA-Polymerase aus RML-Viren gehemmt werden. Von den getesteten Cytostatica, die die Matrize inaktivieren, wirken Daunoblastin (=Daunomycin) und Adriamycin selektiv hemmend auf die RNA-abhangige DNA-Polymerase, wahrend Olivomycin, Chromomycin und Actinomycin D bereits in niedrigen Konzentrationen die DNA-abhangige DNA-Polymerase aus RML-Viren selektiv inhibieren. Durch 2 Cytostatica konnen die enzymatischen Reaktionen der DNA-Polymerasen aus RML-Viren, durch Angriff am Enzymprotein beeinflust werden: Demethyl-Rifamp…

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Zur Morphologie der Kittsubstanz-Fibrillen-Beziehung nach Einwirkung von Fibrin bzw. Fibrinogen auf die Kollagenfaser

1966

An Kollagenfasern der Kaninchenhaut wurde nach Fibrinogeninjektion polarisations- und fluorescenzmikroskopisch der Nachweis erbracht, das sich Fibrinogen gerichtet in das submikroskopische Luckenwerk der Faser eingelagert und zu einer Desintegration der Mikrofibrillen fuhrt. Das zugrunde liegende pathogenetische Prinzip wird dargestellt.

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Möglichkeiten zur gezielten Diagnose durch Bestimmung der sauren Desoxyribonucleasen im Urin gesunder Kontrollpersonen und Xeroderma pigmentosum-Pati…

1971

Das Verteilungsmuster der DNase-Aktivitat1 im Urin von Normalpersonen und X.p.-Patienten wurde mit einem mikro-disk-elektrophoretischen Verfahren untersucht. Bei saurer Inkubation sind 4 distinkte Aktivitatsbanden im Normalurin nachweisbar. Urin von X.p.-Patienten zeigt eine deutliche Verminderung der 2.–4. Bande, wobei die Veranderung der 3. Bande besonders auffallig ist. Es wurde ferner untersucht, wie sich das Verhalten verandert, wenn statt nativer DNA denaturierte als Substrat angeboten und wenn die zweiwertigen Ionen durch EDTA komplexiert wurden. Eine Aktivitatsverminderung ist nicht auf das Auftreten von Inhibitoren zuruckzufuhren, sondern wahrscheinlich durch eine Konzentrationsver…

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