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Gelchromatographie, Versuche zur Strömungsdispersion mit radioaktivem Polystyrol

1977

Experimente mit Mischungen aus mit 14C radioaktiv markiertem, monodispersem Polystyrol mit inaktivem Polystyrol zeigen, das bei der gelchromatographischen Trennung ein molekularuneinheitliches Polymeres sich wie die Summe aus molekulareinheitlichen Proben verhalt. Experiments with mixtures of 14C-labelled monodisperse polystyrene and inactive polystyrene show, that in gel chromatography a molecularly nonuniform polymer acts like the sum from molecularly uniform samples.

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Struktur und Eigenschaften von makroskopischen Einkristallen aus Polymeren mit konjugierten Bindungssystemen

1974

Beider Polymerisation von Einkristallen aus Monomeren mit konjugierten Dreifachbindungen entstehen Einkristalle von Polymeren, deren Hauptkette im Kristall gestreckt vorliegt und aus miteinander konjugierten, alternierend angeordneten Doppel- und Dreifachbindungen besteht. Die Strukturdaten von zwei ausgewahlten Polymeren werden diskutiert. Charakteristisch ist die Periodizitat in Kettenrichtung von ca. 4.9 A und die Anordnung aller Bindungen der Hauptkette in einer Ebene.

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�ber den heutigen Stand viskosimetrischer Molekulargewichtsbestimmungen

1949

1. Es wird gezeigt, wie man durch Bestimmung der Viskositatszahl eine geeignete Stoffkonstante gewinnt. Letztere hat die Dimension einer reziproken Konzentration und ist identisch mit der „intrinsic viscosity“, wobei allerdings das benutzte Konzentrationsmas berucksichtigt werden mus. Als geeignetes Mas wird lit/g oder ccm/g vorgeschlagen. Die Viskositatszahl eines bestimmten Stoffs hangt von seiner Uneinheitlichkeit und vom Losungsmittel ab. Die Art des Durchschnittwertes fur den Polymerisationsgrad ist dadurch bestimmt, in welcher Weise die gemessene Eigenschaft von diesem abhangt. Entsprechende Gleichungen werden abgeleitet. 2. Es werden die heute verfugbaren experimentellen Ergebnisse u…

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Der Fadenendenabstand von wurmförmigen Fäden mit Krümmungs- und Windungspersistenz

1971

Wie beim Persistenzmodell vonPorod undKratky wird ein wurmformiger Faden durch den Grenzubergangl→0,α→0 erzeugt, ausgehend von einer Valenzwinkelkette mit der Bindungslangel und dem Valenzwinkelπ-α. Jedoch wird der Rotationswinkelϕ behindert und simultan einem Grenzubergang unterworfen. Auf diese Weise konnen wurmformige Faden mit Krummungs- und Windungsparameter erhalten werden. Die Formel fur den mittleren quadratischen Fadenendenabstand dieses Modells wird berechnet.

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Statistische Thermodynamik des Kristallisierens und Schmelzens von hochpolymeren Stoffen

1969

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Optisch aktive synthetische Polymere

1964

Es wurde ein kurzgefaster Uberblick gegeben uber die derzeit bekannten Verfahren zur Herstellung von optisch aktiven Polymeren. Bei der grosen Zahl von Veroffentlichungen zu diesem Thema war es im Rahmen eines Vortrages nur moglich, eine kleine Zahl ausgewahlter Beispiele zu behandeln. Es sollten daran die verschiedenartigen Ziele und Fragestellungen erlautert werden. Unter anderem wurde auch uber eigene, zum Teil unveroffentlichte Versuchsergebnisse berichtet.

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Die Relaxations-Korrektur in der Kapillar-Viskosimetrie

1952

Eine Kenngrose der Eigenschaft einer physikalischen Anordnung (eines Stoffes) kann nur aus dem Gesetz der Anordnung definiert werden. Eine Mesvorschrift kann nicht Grundlage einer Definition sein, sondern mus umgekehrt aus der Definition abgeleitet werden. Die Kapillar-Stromung Maxwellscher Flussigkeiten erster Art strebt demselben Poiseuilleschen Grenzzustand zu wie die Newtonscher Flussigkeiten. In der Energiebilanz tritt ein Einflus der Schubelastizitat auf, welcher als eine Relaxationskorrektur in Erscheinung tritt. Das bekannte Stromungsgesetz fur Newtonsche Flussigkeiten kann durch diese Relaxationskorrektur erweitert werden und umfast dann die Maxwellschen Flussigkeiten mit.

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Molekulare Deutung der Umwandlungswärmen bei den Modifikationsübergängen des n-Tritriacontans

1978

Ausgehend von dem durch die Experimente nahegelegten Bild wurden Modellrechnungen angestellt, um die fur die drei Modifikationsumwandlungen desn-Tritriacontans gemessenen Umwandlungsenthalpien und -entropien molekular zu deuten.

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Kommentar zu der Arbeit von Hans Craubner: „Lösefraktionierapparatur für makromolekulare Stoffe”

1976

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Cyclopolymerisation bei zweifach-ungesättigten Monomeren

1967

Das Prinzip der Cyclopolymerisation wird erlautert; an Beispielen wird gezeigt, welche Verbindungen zu intra-intermolekularen Wachstumsschritten befahigt sind. Der Gehalt an cyclischen Grundbausteinen in den gebildeten Polymerisaten hangt auser von der Struktur der Monomeren auch von den Polymerisationsbedingungen ab. Es werden stereochemische Fragen behandelt, die im Zusammenhang mit Ringschlusreaktionen an 6- und hohergliedrigen Ringen auftreten. Chemische Umsetzungen an Cyclopolymeren konnen zu Copolymeren mit bestimmter Zusammensetzung und regelmasigem Aufbau fuhren.

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