Search results for "nuclear chemistry"
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Eine programmgesteuerte Anordnung zur inversen Voltammetrie
1966
Es wird eine Anordnung zur inversen Voltammetrie beschrieben, bei der samtliche Arbeitsgange (Elektrodenformierung, Entluftung, Elektrolyse und Aufnahme der Stromspannungskurve) programmgesteuert durchgefuhrt werden.
Die polarographische Bestimmung kleiner Indiummengen
1967
Die polarographische Bestimmung kleiner Indiummengen wurde in zahlreichen Grundlosungen untersucht. Als sehr gunstig erwiesen sich 0,5 m HCl-, 0,1 m KCl- und 4 m KBr-Losungen, in denen noch etwa 0,5 bis 1 μg In/ml bestimmt werden konnen. In 2 m KBr-Losung wurde mit dem Wechselstrompolarographen eine besonders gute Reproduzierbarkeit erreicht.
Spektralphotometrische Bestimmung des Osmiums mit 3,4-Dichlorbenzyltriphenylphosphoniumchlorid
1965
3,4-Dichlorbenzyltriphenylphosphoniumchlorid wird zur spektralphotometrischen Bestimmung des Osmiums in salzsauren Losungen vorgeschlagen. Arbeitsvorschrift, Reproduzierbarkeit und Storungen des Verfahrens werden beschrieben.
Invers-voltammetrische Untersuchungen zur Speziation des Quecksilbers in Flußwasser
1979
Bindungscharakteristik und Bindungskapazitat der Oberflachenwasser des anthropogen stark belasteten Ginsheimer Altrheins gegenuber dem Quecksilber wurden mittels der Differential-Pulse Anodic Stripping Voltammetrie (DPASV) untersucht. In den Wasserproben lag das Quecksilber bei einer durchschnittlichen Gesamt-Hg-Konzentration von 6,4 μg/l zu 100% stabil gebunden vor. Auch bei pH 3 war die Bindungskapazitat der untersuchten Wasserproben gegenuber dem Quecksilber noch ca. 70%. Es wird angenommen, das fur diese hohe Bindungskapazitat sowohl naturliche als auch kunstliche Chelatbildner verantwortlich sind.
Zur Spurenanalyse der Edelmetalle
1964
Das Verhalten von Nanogramm- und Mikrogrammengen der Edelmetalle bei der Dokimastik und bei naschemischen Trennverfahren wurde untersucht. Einige Verfahren konnen zur Abtrennung von Nanogrammmengen verwendet werden, die dann mit Hilfe geeigneter Methoden — etwa der in Teil I beschriebenen Amperometrie an Festelektroden — bestimmt werden konnen.
Die Verteilung der Tetraphenylarsoniumverbindungen anorganischer Anionen zwischen wäßrigen Lösungen und Chloroform
1962
Aus sauren wasrigen Losungen konnen die Tetraphenylstiboniumverbindungen des Fluorids, Chlorids, Bromids, Jodids, Thiocyanats, Nitrats, Dichromats, Chlorits, Chlorats und Perchlorats (letzteres nur bei kleiner Konzentration) ausgeschuttelt werden. Sulfat, Phosphat und Borat bleiben weitgehend in der Wasserschicht, Permanganat zersetzt das Reagens. Aus der Chloroformschicht lassen sich die Anionen mit verd. wasriger Natronlauge wieder entfernen, wobei das Reagens als Tetraphenylstiboniumhydroxid in der organischen Phase bleibt.
Ein einfaches Verfahren zur infrarotspektrographischen Untersuchung von Mikrogramm-Mengen
1967
Ein einfaches Verfahren zur reflexionsspektroskopischen Untersuchung von Mikrogramm-Mengen im Infrarotbereich wird beschrieben. Bei den verwandten Spiegeln ist ein sicheres Einengen der Losungen, welche die zu untersuchenden Substanzen enthalten, moglich, ohne das diese den Rand der spiegelnden Flachen uberkriechen. Praparationsmethoden, die zur Herstellung eines gleichmasigen Films der zu untersuchenden Substanzen auf dem Spiegel fuhren, werden angegeben. Mengen ab etwa 1 μg konnen auf einem Spiegel mit 3 mm Durchmesser untersucht werden. Die Reproduzierbarkeit der Praparation betragt fur 10 μg ungefahr 15–30%.
Untersuchungen über die Abtrennung und Bestimmung von Vanadium-Spuren
1970
1. Vanadium (V) last sich aus stark salzsauren Losungen als Tetraphenylarsoniumverbindung des Chlorokomplexes mit Dichlormethan oder 1,2-Dichlorathan ausschutteln; die Reduktion des Vanadiums durch Chlorid-Ionen kann mit NaClO3 verhindert werden. 2. Die α-Benzoinoximverbindung des Vanadium(V) wird bei pH 2,2–4,5 mit verschiedenen organischen Losungsmitteln aus wasrigen Losungen ausgeschuttelt. 3. Bei der Bestimmung des Vanadiums durch Atomabsorption wird eine Empfindlichkeit von etwa 1,5 μg/ml (1% Absorption), d. h. etwa 5 μg Vanadium absolut (ca. 3 ml Losungsverbrauch pro Messung) erreicht. Diese Werte lassen sich durch Zumischen von Diathylenglykol und von Titanverbindungen auf etwa die H…
Adsorptionsvoltammetrische Bestimmung des Cobalts und Nickels an Quecksilberfilmelektroden und in Durchflußzellen
1985
Die adsorptionsvoltammetrische Bestimmung des Cobalts und Nickels an einer mit einem Hg-Film uberzogenen Glascarbonelektrode und in Durchfluszellen wurde untersucht. Absolute Mengen von 0,1 ng Co und 0,5 ng Ni konnen in einer derartigen Zelle mit groser Analysengeschwindigkeit bestimmt werden (22–25 s pro Bestimmung).
Investigations on the applicability of differential pulse anodic stripping voltammetry to the determination of the chemical species of the element Zn…
1978
Die Moglichkeit der Anwendung der DPASV mit der HMDE fur die qualitative und quantitative Erfassung von Schwermetallen in anthropogen stark belasteten aquatischen Systemen wird an Hand der Zinkbestimmung untersucht. Es wird demonstriert, das in solchen Wassern die Anwendung der DPASV nur unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll ist, weil sie durch die Gegenwart oberflachenaktiver Stoffe erheblich gestort wird. Durch Filtration der Wasserproben mit Filtern von wenigstens 0,2 μm Porendurchmesser werden diese Storungen weitgehend aufgehoben.