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Die perkutane Dilatationstracheotomie - Welche Technik sollte angewendet werden?

1998

Die endoskopisch gesteuerte Punktionstracheotomie hat sich auf vielen Intensivstationen etabliert. Von der Industrie werden fertige Tracheotomie-Sets angeboten, die auf den von Ciaglia (Cook®-Set) bzw. von Griggs (Portex®-Set) beschriebenen Techniken basieren. Ziel dieser Untersuchung war es, die Vor- und Nachteile, die Kosten und Risiken der Punktionstracheotomien aufzuzeigen und mit der konventionellen Vorgehensweise zu vergleichen.

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Psychogene Amphetamine (,,Ecstasy``)

1997

Unter dem Oberbegriff ,,Ecstasy`` werden zur Zeit viele verschiedene halluzinogene Amphetaminderivate zusammengefast, deren wohl gangigste Vertreter MDMA (3,4-methylendioxymethamphetamin) und MDEA (3,4-methylendioxyethamphetamin) sind. Neben diesen und verwandten Wirkstoffen sind jedoch oft auch noch andere Substanzen in den angebotenen Praparaten enthalten (Amphetamin, Ephedrin, Selegilin, Paracetamol u. a.), welche die Wirkung und das Symptombild von Ecstasy erheblich modifizieren konnen. Der Gebrauch von Ecstasy und damit auch die Haufigkeit von Komplikationen nach Ecstasyingestion hat in den letzten Jahren in Deutschland stark zugenommen. Daraus ergibt sich derzeit ein wachsender Bedarf…

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Akute Vergiftungen Aktuelle Literatur der klinischen Toxikologie (1993?1995)

1997

In den Jahren 1993 bis 1995 sind zahlreiche Originalarbeiten zu klinisch toxikologischen Themen erschienen. In dem folgenden Artikel werden solche mit klinischer Relevanz herausgearbeitet: Bei primaren Entgiftungsmasnahmen zeigt sich ein deutlicher Trend zur Kohle-Diarrhoe-Therapie ohne Magenspulung oder Emesis. Sekundare Masnahmen wie kontinuierliche arteriovenose Hamoperfusion (CAVHP) sind effektiv bei Vergiftungen mit Phenobarbital und Theophyllin. Als gesicherte Indication fur Cyanidintoxikationen gilt Hydroxycobalamin als ein wirksames Antidot. Die Effektivitat einer N-Acetylcystein-Antidottherapie kann durch Verlangerung der Applikationsdauer optimiert werden. Durch eine zeitliche Aus…

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Letaler Verlauf einer Meningokokkensepsis?das Waterhouse-Friderichsen-Syndrom

2004

Wir berichten uber einen 59-jahrigen Patienten, der nach unspezifischem Infekt der oberen Atemwege somnolent und hochfiebernd in unserer Klinik aufgenommen wurde. Innerhalb von Stunden entwickelte sich ein Waterhouse-Friderichsen-Syndrom als Sonderform der Meningokokkensepsis. Bei Auftreten von septischem Schock und disseminierter intravasaler Gerinnung verlauft die Krankheit trotz maximaler intensivmedizinischer Therapie in 85 –90% letal. Entscheidend fur einen Therapieerfolg sind die fruhestmogliche Diagnosestellung und die fruhzeitige Antibiotikagabe. Enge Kontaktpersonen sollten umgehend eine Antibiotikaprophylaxe erhalten.

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Analyse von Kosten und Nebenwirkungen der Membranplasmaseparationsbehandlung

1998

In der aktuellen Diskussion um das adaquate Therapieverfahren (intravenose Immunglobulintherapie vs. Plasmaseparation) beim akuten Guillain-Barre-Syndrom (GBS) besteht derzeit kein allgemeingultiger Konsens. Die vorliegende Untersuchung uber Komplikationshaufigkeit resp.-schwere von 155 Plasmaseparationen und die Kostenevaluierung beider Verfahren leistet hierzu einen Beitrag.

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Europäische Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation: von gut gemeint zu gut begründet

1998

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Aktuelle Entwicklungen in der Intensivmedizin – Nutzen und Schaden invasiven und nicht-invasiven Monitorings/Transfundieren – Ja/Nein?

1998

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�berh�hte Dosierung von Abciximab (Reo Pro�) nach Stent-PTCA einer hochgradigen aortokoronaren Bypassstenose

2004

Es wird uber einen 76-jahrigen Mann berichtet, der bei einer elektiven PTCA einer hochgradigen Stenose eines Venenbypasses periinterventionell mit dem Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten Abciximab therapiert wurde. Akzidentell wurde nach der initialen Bolusgabe die anschliesende uber zwolf Stunden zu applizierende Abciximabdosis in einer Stunde infundiert. Dabei kam es zu keinerlei unerwunschten Nebenwirkungen wie Blutungen, Thrombozytopenie, Fieber, Ubelkeit oder Kopfschmerzen. Dies ist am ehesten durch die hohe Rezeptoraffinitat und die kurze Plasmahalbwertszeit zu erklaren. Trotzdem ist es in einer Beobachtungszeit von 6 Monaten zu keinen erneuten ischamischen kardialen Komplikati…

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Qualit�tssicherung und Kosten-Nutzen-Analyse in der internen Intensivmedizin M�glichkeiten ? Probleme ? Effizienz

1997

Qualitatssicherungskonzepte stellen eine Basis fur Vergleiche zwischen Intensiveinheiten dar. Eine Einteilung in Strukturqualitat, Prozesqualitat und Ergebnisqualitat erlaubt eine Systematisierung der Qualitatssicherung. Patienten ,,data management systems`` inklusive verschiedener Scoresysteme sind hilfreich bei der Entwicklung therapeutischer-, diagnostischer und wissenschaftlicher Standards.

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Intrakoronare Interventionen in der Fr�hinfarktphase

1997

Wahrend die intravenose Thrombolysetherapie weiterhin als Goldstandard der Reperfusionsbehandlung des akuten Myokardinfarktes gilt, sind in den vergangenen Jahren auch zunehmend mechanische Reperfusionsstrategien untersucht worden. Zunachst wurde das Konzept der routinemasigen Sofort-PTCA nach Thrombolysebehandlung untersucht, das wegen einer hoheren Komplikationsrate im Vergleich zur alleinigen Thrombolysetherapie jedoch keine Verbreitung fand. Beim Konzept der Rescue-PTCA erfolgt eine mechanische Rekanalisation und Dilatation nur im Falle eines dokumentierten persistierenden Gefasverschlusses nach Thrombolysetherapie. Fur dieses Konzept konnte eine verbesserte Uberlebensrate und Ventrikel…

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