0000000000005031

AUTHOR

H. Kreuscher

showing 13 related works from this author

Die parenterale Ernährung bei Patienten der Hals-Nasen-Ohrenklinik

1966

researchProduct

Investigations of the sensory blockade effect of perineurally injected ethanol on the tail nerve of the mouse.

1976

The effect of an alcohol block on the conduction of sensory stimuli in the tail nerve of the mouse was investigated using the perineural injection of solutions of ethanol (35, 40 and 45%). One hundred and fifty white mice of either sex were given 2 X 0.03 ml of the relevant alcohol solution into both sides of the tail. Before and after the injections repeated sensory conduction measurements were made using the rat tail method. Using 35% ethanol a temporary block of pain conduction could be achieved in both sexes. By increasing the concentration to 40 or 45%, a prolongation of the blocking effect and an increase in the accompanying increase of the pain threshold was observed in some animals.…

MaleTailTime Factorsmedicine.medical_treatmentNeural ConductionSensory systemAlcoholInjectionschemistry.chemical_compoundMiceThreshold of painParalysismedicineReaction TimeAnimalsParalysisNeural ConductionEthanolDose-Response Relationship DrugEthanolbusiness.industryNerve BlockDose–response relationshipAnesthesiology and Pain MedicinechemistryAnesthesiaNerve blockFemalemedicine.symptombusinessBritish journal of anaesthesia
researchProduct

ANTI-ARRHYTHMIC EFFECT OF DEHYDROBENZPERIDOL IN DOGS

1971

SUMMARY The anti-arrhythmic activity of dehydrobenzperidol (DBP) was studied during halothane anaesthesia in dogs. Arrhythmias were provoked by single intravenous injections of catecholamines. Two groups of dogs were studied. One received norepinephrine and the odier epinephrine. The dose just sufficient to initiate arrirythmias was defined as the “threshold”. Electrocardiogram, blood pressure and heart rate were monitored. The principal findings were:— 1  The dog heart was “sensitized” to epinephrine and norepinephrine by halothane. 2  DBP did have an anti-arrhydimic action. A dose of 0.150 mg/kg roughly doubled the “threshold”. 3  DBP had significant alpha-adrenergic blocking properties. …

Malemedicine.medical_specialtyEpinephrineBlood PressureNorepinephrine (medication)ElectrocardiographyNorepinephrineDogsHeart RateInternal medicineHeart ratemedicineAnimalsAnti arrhythmiccardiovascular diseasesbusiness.industryBenperidolRespirationHalothane anaesthesiaHeartGeneral MedicineDehydrobenzperidolAnesthesiology and Pain MedicineEndocrinologyEpinephrineFemaleDog heartHalothaneHalothanebusinesscirculatory and respiratory physiologymedicine.drugActa Anaesthesiologica Scandinavica
researchProduct

Zur Straßenverkehrstüchtigkeit nach Anwendung von Propanidid

1965

Die Suche nach besonders kurzwirkenden und nachwirkungsfreien Narkosemitteln erhalt ihren wesentlichen Anstos durch die Bedurfnisse des ambulanten Patienten. Das rasche Verschwinden jeder Narkosemittelwirkung ist eine der wesentlichsten Voraussetzungen fur die Eignung eines Narkotikums fur den ambulanten Patienten. Alle bisher zur Verfugung stehenden intravenosen Narkosemittel haben den Nachteil, das ihr Abbau und die Ausscheidung hypnotisch wirkender Metaboliten relativ lange Zeit in Anspruch nehmen. Diese Narkosemittelnachwirkung trifft besonders fur die heute noch vorwiegend verwendeten Thiobarbiturate zu.

researchProduct

Effect of Hyper- and Hypoventilation on CBF during Anesthesia

1969

Alexander and Wollman [1, 2, 4, 8], Harper [5] and McDowall and other investigators have published observations on CBF during anaesthesia in man and dog, when arterial pCO2 was altered by hyper- or hypoventilation.

Cerebral blood flowbusiness.industryAnesthesiaOxygen breathingMedicineArterial pCO2Halothane anesthesiaDeep anaesthesiamedicine.symptombusinessHypoventilation
researchProduct

Cerebrale Hypoxie während Operation und Anaesthesie

1969

Mit der Verabreichung einer Narkose wurden wir unseren Patienten in einen Zustand hochster Lebensgefahr versetzen, wenn wir die lebenserhaltenden Funktionen der Atmung und des Kreislaufes nicht sorgfaltig uberwachen und gegebenenfalls durch bewahrte Kunstgriffe unterstutzen wurden. Die Kontrolle der Ventilation, des Blutdruckes und der Pulsfrequenz gelingt ohne besondere Schwierigkeiten. Die hier mit einfachen Hilfsmitteln mesbaren Parameter geben allerdings nur einen empirisch untermauerten Anhalt uber Anderungen in der Blut- und Sauerstoffversorgung sowie der Funktionen der lebenswichtigen Organe. Besonders interessieren in dieser Hinsicht der Herzmuskel, die sog. parenchymatosen Organe u…

researchProduct

Untersuchungen über die psycho-physische Leistungsfähigkeit nach Ketamine

1969

Die relativ kurze Narkosedauer mancher intravenoser Narkosemittel wie beispielsweise der Thiobarbiturate fuhrte zur Einburgerung von Begriffen wie kurt- oder ultrakurzwirkende Mittel. Diese besondere Qualitatsbezeichnung hatte die Annahme zur Folge, das solche Mittel besonders fur die Anwendung bei ambulanten Patienten geeignet seien.

researchProduct

Zur Anaesthesie beim Phaeochromocytom

1972

Die Problematik der Anaesthesie beim Phaeochromocytompatienten liegt in der Notwendigkeit, hyper- und hypotensive Kreislaufkrisen sowie kreislaufwirksame Alterationen der elektrischen Herztatigkeit wahrend der hormonaktiven Phase des Tumors und nach seiner. Entfernung zu verhindern.

researchProduct

Durchblutung und Sauerstoffaufnahme des Hirns unter Neuroleptanalgesie

1966

Die Methode der Neuroleptanalgesie (NLA) hat sich seit ihrer klinischen Einfuhrung besonders in der sog. Risikochirurgie durchgesetzt, denn es zeigte sich, das die cardiovascularen Funktionsablaufe unter der Wirkung der heute zur NLA verwendeten Pharmaka Dehydrobenzperidol (DHB) und Fentanyl auffallend stabil sind.

researchProduct

Kreislaufanalytische Untersuchung bei Anwendung von Ketamine am Menschen

1969

Die kardiovascularen Effekte der herkommlichen intravenosen Narkosemittel, also der Barbiturate und Thiobarbiturate, sind gekennzeichnet durch negativ-inotrope und chronotrope Wirkungen auf das Herz und durch Minderung des peripheren Widerstandes. Herabsetzung des Schlag- und Minutenvolumens einerseits, Blutvolumenverlagerung in das Niederdrucksystem und die periphere Strombahn andererseits bedingen Hypotonie. Diese bekannten und in der Regel unerwunschten Begleiterscheinungen der Barbiturate und Thiobarbiturate sind unter bestimmten Risikobedingungen gefurchtet, woraus sich eine Reihe von Kontraindikationen ihrer Anwendung ergeben. Nicht nur die Barbiturate und Thiobarbiturate sondern auch…

researchProduct

Zur Technik der Anaesthesie bei HNO-ärztlichen Eingriffen

1966

Wie in anderen operativen Disziplinen auch, bringen Eingriffe im Hals­Nasen-Ohren-Gebiet einige fur das Fach spezielle anaesthesiologische Pro­bleme mit sich. Hierbei durfte die Anaesthesie bei Tonsillektomien und Adenotomien schon auf Grund ihrer Haufigkeit einer Diskussion wert sein. Die Problematik ist vielschichtig. Es ist bekannt, das Tonsillektomien von zahlreichen HNO-Arzten ohne Zusammenarbeit mit Fachanaesthesisten oder in der modernen Anaesthesie erfahrenen Mitarbeitern unter beschrank­ten auseren Bedingungen — oft sogar in der Praxis — durchgefuhrt werden mussen. Es besteht kaum ein Zweifel, das zahlreiche Tonsillektomien bei Kindern in Deutschland noch im sogenannten Chlorathyl-…

researchProduct

Vergleichende Untersuchungen zur Begrenzung des Wärmeverlustes beim Säugling während der Anaesthesie

1970

Anaesthesie und Operation bringen fur den Saugling die Gefahr ausgepragter Warmeverluste mit sich. Idealbedingungen, d. h. hohe Raumtemperatur und Raumfeuchte sowie geringe Luftzirkulation, die erforderlich waren, um die Korpertemperatur des Sauglings konstant zu halten, konnen nicht einmal in voll klimatisierten Operationsraumen hergestellt werden.

researchProduct

Untersuchungen über den Einfluß von Ketamine auf Humorale Systeme des Menschen

1969

Im Rahmen unserer Untersuchungen mit Ketamine versuchten wir festzustellen, ob eine klinisch ubliche Dosis von Ketamine bei intravenoser Applikation einen Einflus auf den Saure-Basen-Haushalt, den Sauerstoffpartialdruck und den Blutzucker hat. Auserdem wurde das Verhalten der Serum-Transaminasen kontrolliert.

researchProduct