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AUTHOR
H.-p. Schuster
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Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Intensivtherapie bei komatösen Patienten“
1979
Zur Messung des intrakraniellen Druckes werden zwei Methoden angegeben, die epidurale und die intraventrikulare. Welche Methode hat die grosere Aussagekraft, welche kann als Routineverfahren empfohlen werden?
Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Untersuchungsverfahren bei Bewußtlosen“
1979
Zur Beurteilung empfohlener Untersuchungsverfahren mussen zunachst die Anforderungen, die wir an sie stellen, definiert werden. Es mus klar sein, was die einzelnen Untersuchungsverfahren leisten konnen im Hinblick auf die Einschatzung der Bewustseinslage, auf die Ursache der Bewustseinsstorung und Lokalisation eines zerebralen Prozesses und im Hinblick auf die Prognose der Storung. Schlieslich mus klar werden, wie sich das jeweilige Untersuchungsverfahren in den praktischen Behandlungsplan einfugt, insbesondere auch, welche Bedeutung die Verfahren im Hinblick auf notwendige Sofortmasnahmen haben.
Forschung und Ethik in der Notfallmedizin
1997
Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Fettsucht und Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels“
1984
Die juvenile Adipositas ist heute ein nicht seltener Befund. Kommt diesem Symptom ein Krankheitswert zu, mussen wir bei diesen Patienten mit einem erhohten perioperativen Risiko rechnen?
Forschung und Ethik in der Notfallmedizin Empfehlungen eines Workshops
1996
Notfallmedizinische Prinzipien der Diagnostik und Therapie bedurfen wie jedes andere vergleichbare Verfahren auch einer adaquaten Validierung. Notfallmedizinische Diagnostik und notfallmedizinischeTherapie leiden jedoch daran, das aussagefahige Studienergebnisse zu ihrer Relevanz und Effektivitat kaum vorliegen. Diese Feststellung wird z.B. durch die Ergebnisse der Utstein-Konferenz mit dem daraus resultierenden Dokumentations- und Studienprotokoll verdeutlicht oder fur den Bereich der Traumatologie durch eine kurzliche Publikation von Spaite [7] und eine etwas altere von Jones [2], die beide zu der Feststellung kommen, das wegen Mangeln im Studiendesign, Stichprobenumfang etc. alle bisheri…
5 Jahre Notfall & Rettungsmedizin
2003
Anforderungen an die Ausstattung im Rettungsdienst
2000
Dabei wurden auch Fragen und Probleme prazisiert und einer Bearbeitung durch die zustandigen Gremien in der DIVI oder der BAND zugeordnet. Tabelle 1 bietet eine Ubersicht uber die Referenten des Workshops und die von ihnen vorgestellten Themenbereiche. Die hier vorliegende Zusammenstellung kann bei der umfassenden Thematik selbstverstandlich nicht alle Details der Empfehlungen und Begrundungen enthalten. Sie soll aber einen Uberblick uber die Grundsatze der Empfehlungen vermitteln.
Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Bewußtseinsstörungen — Ursachen und Pathophysiologie“
1979
Die Beitrage haben gezeigt, das Eingriffe in bestimmte, zum Teil definierbare anatomische Strukturen, wie z. B. die Formatio reticularis des Mittelhirns, aber auch Eingriffe in Grundphanomene elektrophysiologischer und biochemischer Ablaufe, wie sie vielfaltig bei Storungen des zerebralen Sauerstoffverbrauchs, der zerebralen Durchblutung, dem Stoffaustausch an der Blut-Hirn-Schranke, wie auch sekundar bei peripher-metabolischen Entgleisungen vorkommen, zu Storungen der Bewustseinsvorgange fuhren konnen. Nun sind die am Aufbau des Bewustseins beteiligten Vorgange noch nicht im einzelnen bekannt, weshalb auch eine Beschreibung der Stormechanismen schwierig ist. Ein einheitlicher Stormechanism…
Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Störung der Funktion metabolischer Organe“
1984
Die Zahl der Patienten mit Leberschaden ist sicherlich nicht gering. Durch welche Masnahmen konnen solche Leberschaden bereits praoperativ erfast werden?
Zusammenfassung der Diskussion zum Thema: „Störungen des Hypothalamus-Hypophysen-Systems“
1984
Welche diagnostischen und therapeutischen Masnahmen sind bei Storungen der Hypophysenfunktion pra-, intra-und postoperativ durchzufuhren?
Europäische Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation: von gut gemeint zu gut begründet
1998
Scoresysteme in der Notfallmedizin?
1994
The primary goals of scoring in emergency medicine are grading of the severity of the patient's condition, measurement of diagnostic and therapeutic efforts, forecasting the outcome, and support in decision making on triage and therapy. Scores can also be used as tools for measuring efficacy and controlling quality. There has been less experience with use of scoring systems to estimate quality of life. The ability to make a prognosis in an individual case is the most critical point; a score may support decisions on therapy in very specific situations only. Scores for use in emergency medicine should be based on physiological parameters, universally applicable and suitable for use throughout…