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J. Lutz

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Schwundrate und totale Clearance von Evans-Blau w�hrend der normalen Schwangerschaft und bei Schwangerschaftstoxikosen

1961

Aus dem zeitlichen Verhalten von intravasal appliziertem Evans-Blau werden Schwundrate sowie totale Clearance dieses Farbstoffes bestimmt, die entsprechend der angefuhrten Literatur als dem Evans-Blau-Albuminkomplex zugehorig betrachtet werden. Daneben ist auf die Ermittlung der Austauschrate eingegangen, die sich aus diesen Werten fur die Plasmaalbumine ergibt. Auf eine Trennung der Begriffe „Umsatzrate“ und „Austauschrate“ wird hingewiesen. Wahrend die Umsatzrate einem tatsachlichen Stoffumsatz bzw. Abbau entspricht, der schlieslich das Verschwinden der eingebrachten Substanz aus dem Kreislauf bedingt, umfast die Austauschrate den gesamten Anteil, der in einer Zeiteinheit die Gefasbahn ve…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophyDrug DiscoverymedicineMolecular MedicineGeneral MedicineGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Abstract of the 68th Meeting (Spring Meeting) 6–9 March 1990, Heidelberg

1990

0303 health sciencesPhysiologyChemistryClinical BiochemistryTibialis AnteriorHuman physiology030204 cardiovascular system & hematologyPharmacologySpring (mathematics)ArticleAtrial Natriuretic Peptide03 medical and health sciences0302 clinical medicineAtrial natriuretic peptidePhysiology (medical)Spreading DepressionCapsaicinExtensor Digitorum Longus030304 developmental biologyPflugers Archiv
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Der Einflu� von Hydr�mie und Nierendurchblutung auf die renale Extraktion der p-Aminohippurs�ure

1959

An Hunden in Inactin-Veronal-Narkose wurde das Verhalten der EPAH bei verschiedenem Hamatokritwert des Blutes und bei Anderungen der Nierendurchblutung untersucht. Dabei ergab sich : 1. Die EPAH sinkt bei Hydramie, wenn die Erythrocytenkonzentration stark herabgesetzt ist. 2. Bei normalem Hamatokritwert des Blutes besteht zwischen Nierendurchblutung und EPAH ein gegensinniges Verhalten. Nimmt die Nierendurchblutung zu, so fallt die EPAH ab und umgekehrt. 3. Es bestehen in der absoluten Hohe der EPAH individuelle Unterschiede bei Hunden, die sich nicht durch die jeweilige Hohe der Nierendurchblutung (bezogen auf das Organgewicht) erklaren lassen.

PhysiologyChemistryPhysiology (medical)Clinical BiochemistryHuman physiologyMolecular biologyPfl�gers Archiv f�r die Gesamte Physiologie des Menschen und der Tiere
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Die Ausscheidung von Inulin nach einer einmaligen Injektion

1958

Die Versuche vonJ. Frey, die eine Anhaufung von Inulin in der Kaninchenniere nach einer einmaligen Injektion ergaben, wurden mit erweiterter Methodik nachgepruft. Dabei ergab sich folgendes: 1. Nach einer einmaligen Injektion von Inulin fallt die Plasmakonzentration beim Kaninchen etwa ebenso schnell wie bei Mensch und Hund ab. 2. Zwei Stunden post injectionem sind 90±9% der zugefuhrten Inulinmenge ausgeschieden. 3. Der Inulingehalt der Nieren ist 2 Std nach der Injektion so gering (0,13±0,06 mg/g Niere), das eine Speicherung von Inulin in den Tubuluszellen nicht angenommen werden darf. 4. Die Versuche vonFrey, auf die er die Annahme einer Inulinanhaufung in den Tubuluszellen der Kaninchenn…

Gynecologymedicine.medical_specialtyChemistryDrug DiscoverymedicineMolecular MedicineGeneral MedicineGenetics (clinical)Klinische Wochenschrift
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Blasen-Stromuhr (bubble flow meter) mit Rohrelektroden und einem Me�wertumformer zur linearen Registrierung auf Direktschreibern

1961

Es wird eine Blasen-Stromuhr beschrieben, die an Stelle einer Photozelle ein Elektrodenpaar zur Anzeige des Blasendurchganges aufweist. Damit lassen sich auch optisch leichtdurchlassige Flussigkeiten messen. Die Impulse brauchen nur einstufig verstarkt zu werden, eine zweite Rohre erzeugt fur hohe Durchflusgeschwindigkeiten eine Wechselspannung zum Anlegen an die Meselektroden.

PharmacologyPhysicsGynecologymedicine.medical_specialtyBlood circulationPharmacology toxicologymedicineGeneral MedicineNaunyn-Schmiedeberg's Archiv f�r Experimentelle Pathologie und Pharmakologie
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Durchblutungsmessung mit einem technischen Durchflu�messer nach dem Induktionsprinzip

1960

Mit einem industriell gefertigten, induktiven Durchflusmesser werden Stromungsmessungen in Modellversuchn und im Tierexperiment durchgefuhrt. Aus den Ergebnissen last sich entnehmen, das das Gerat folgende Bedingungen erfullt: 1. Proportionalitat zwischen Durchflusgrose und Messtrom; mittlerer Mesfehler bei 50 ml/min Durchflus 2%. 2. Erfassung von Durchflusschwankungen je nach Amplitudengrose bis etwa 20 Hz. 3. Unabhangigkeit der Mesgenauigkeit von Stromungspulsationen. 4. Unabhangigkeit der Anzeige von Viscositatsanderungen. 5. Geringer Stromungswiderstand (Druckabfall von 6,25 mm Hg bei Durchflus von 200 ml/min Blut).

PhysiologyChemistryPhysiology (medical)Clinical BiochemistryHuman physiologyMolecular biologyPfl�gers Archiv f�r die Gesamte Physiologie des Menschen und der Tiere
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