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AUTHOR

Gotfried Walther

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St�rfaktoren des Nachweises saurer Phosphatase in Spermaflecken

1968

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineMedical lawbusinessPathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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Komplikationen nach Zelltherapie

1989

Nach wie vor durfen tierische Frischzellpraparationen zur sog. Zellulartherapie verabreicht werden unter der Vorstellung einer allgemeinen Vitalisierung und Roborierung des Organismus, insbesondere des Immunsystems. Die Verwendung von Trockenzelltherapeutica hat das Bundesgesundheitsamt bereits 1987 vorlaufig verboten, nicht ohne darauf hinzuweisen, das auch gegen die sog. Frischzelltherapie schwerwiegende Bedenken bestunden, das ein generelles Verbot auch dieser Behandlungsweise jedoch nicht in seiner Kompetenz lage. Wiederholt waren z.T. lebensbedrohliche und auch todliche Komplikationen im Verlauf dieser Therapie beobachtet und beschrieben worden. Den bereits publizierten Beobachtungen w…

Cell therapyGynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedia_common.quotation_subjectmedicineArtAnatomybusinessSurgeryPathology and Forensic Medicinemedia_commonZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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Aktivit�tsbestimmungen der sauren phosphatase in verschiedenen biologischen medien unter verwendung von o-Carboxyphenylphosphat

1971

Unter den fur die Bestimmung der menschlichen sauren Spermaphosphatase festgestellten Bedingungen wurden die Spaltungsraten verschiedener Substanzen menschlicher, tierischer und pflanzlicher Herkunft bestimmt. Im Humansperma wurden etwa 104–106 U, im bovinen etwa 102–104 und im Blumenkohlpressaft 103–104 U festgestellt. In den ubrigen Substanzen ist zwar eine geringe Hydrolyserate, die auch durch saure Phosphataseaktivitat bedingt sein kann, nicht auszuschliesen, jedoch ist dieses Ferment nicht mit Sicherheit nachweisbar. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, das die saure Phosphatase des menschlichen Ejaculates o-Carboxyphenylphosphat sehr schnell hydrolysiert, aber auch im Blumenkohlpressaf…

ChemistryAnatomyMolecular biologyPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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�ber die Verwendung von o-Carboxyphenylphosphat zum Nachweis saurer Phosphatase im Sperma

1969

Fur die Bestimmung der sauren Spermaphosphatase wird an Hand eines Vergleiches mit Phenylphosphat (Methode nachErdmann-Muller) als Substrat o-Carboxyphenylphosphat empfohlen. Die optimalen Reaktionsbedingungen werden festgestellt. Das Inkubationsmedium ist wie folgt zusammengesetzt: o-Carboxyphenylphosphat 2,5·10−3 M, Essigsaure/Natriumacetatpuffer pH 4,8 0,1 M, Probelosung (bei 2,5 ml-Ansatz). 0,1 ml.

biologyChemistryO-carboxyphenylphosphateAcid phosphatasebiology.proteinMolecular biologyPathology and Forensic MedicineDeutsche Zeitschrift f�r die Gesamte Gerichtliche Medizin
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Medikament�se Sterilit�t als T�uschungsmethode bei paternit�tsgutachten

1977

Bei der gerichtlichen Aufklarung einer strittigen Vaterschaft sind Tauschungen moglich. So kann eine medikamentos ausgeloste Infertilitat durch Eingriff an der Spermatogenese, am Spermientransport und an der hormonalen Steuerung herbeigefuhrt werden. Bis-Dichloracetyl-Octamethylendiamin ist aufgrund der spermiogenesehemmenden Wirkung besonders geeignet. Auser einem Antabus-Effekt bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol entstehen keine Nebenwirkungen. Bei der taglichen Einnahme von ca. 200 mg ist nach 2–3 Monaten eine Sterilitat ausgebildet. Nach Absetzen der Substanz ist die Spermatogenese und damit die Fertilitat des Mannes nach etwa 2 Monaten wieder vollig normal.

Gynecologymedicine.medical_specialtySterilitybusiness.industrymedicineAnatomybusinessPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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Discelektrophoretische Differenzierung saurer Phosphatasen verschiedener Herkunft

1971

1. Im menschlichen Ejaculat konnten discelektrophoretisch unabhangig vom Spurenalter konstant 2 Isoenzyme der sauren Phosphatase nachgewiesen werden.

AnatomyBiologyMolecular biologyPathology and Forensic MedicineZeitschrift für Rechtsmedizin
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Über die histochemische Verteilung der Malatdehydrogenase in der Kaninchenretina

1970

Histochemische Untersuchungen uber das Vorkommen der Malatdehydrogenase in der Kaninchenretina konnten die von Lowry in den Ausengliedern angegebene relativ hohe Aktivitat bestatigen. In der Ganglienzellschicht fand sich eine nicht ganz so hohe Aktivitat. Dies entspricht eher den histochemischen Befunden von Prince.

GynecologyCellular and Molecular NeuroscienceOphthalmologymedicine.medical_specialtyPhilosophymedicineSensory SystemsAlbrecht von Graefe's Archive for Clinical and Experimental Ophthalmology
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Kausalit�tsprobleme beim nachweis der t�tung des neugeborenen

1970

]1. In den Jahren 1948–1968 wurden 89 Obduktionen von Tot- und Lebendgeburten im Hinblick auf den Nachweis eines fremden Verschuldens durchgefuhrt. In 22 Fallen (24,7%) konnte die Todesursache durch die Obduktion allein geklart werden. Hiervon war in 20 Fallen (22,5%) der gewaltsame Tod des Neugeborenen zu beweisen. 2. Nach Durchfuhrung feingeweblicher Untersuchungen und Hinzuziehung der Ermittlungsakten konnte in weiteren 11 Fallen (12,4%) das Totungsdelikt bestatigt werden. In 7 Fallen (7,8%) wies zwar die Geburtssituation auf eine Totung des Neugeborenen hin, der Tod lies sich jedoch durch Geburtskomplikationen erklaren. 3. In 49 Fallen (55,0%) konnte die gestellte Beweisfrage nicht gekl…

Gynecologymedicine.medical_specialtyInjury controlbusiness.industryAccident preventionmedicinePoison controlAnatomybusinessPathology and Forensic MedicineZeitschrift f�r Rechtsmedizin
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