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J. Cabré

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Zur Kenntnis der Kollagenver�nderungen bei der Anetodermie vom Typus Schweninger-Buzzi

1964

Nach Durchsicht der bisherigen Kasuistik und auf Grund einer eigenen Krankenbeobachtung, die hier mit ihren klinischen, lichtoptischen und elektronenmikroskopischen histopathologischen Befunden sowie hinsichtlich einiger Daten des Kollagenstoffwechsels eingehend mitgeteilt wird, mus unseres Erachtens innerhalb des Formenkreises der Anetodermien dem Typus Schweninger-Buzzi eine grosere Sonderstellung als bisher eingeraumt werden, da sich diese Anetodermieform in einigen Wesenszugen von den beiden anderen Typen (Jadassohn bzw. Pellizzari) deutlich abhebt. Grund fur diese starkere Abgrenzung der von Schweninger u. Buzzi beschriebenen Anetodermie-Varietat ist vor allem im Fehlen einer einleiten…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophyAnetodermamedicineDermatologyGeneral Medicinemedicine.diseaseArchiv f�r Klinische und Experimentelle Dermatologie
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Papillomatosis Gougerot und Carteaud als ektodermale Randsymptomatik bei segment�rer Lipodystrophie

1963

Beschreibung einer Gougerot-Carteaudschen Papillomatose, die bisher ausschlieslich im Bereiche einer segmentaren Fettverteilungsstorung nach Art der progressiven Lipodystrophie zur Ausbreitung gekommen ist. Unter Hinweis auf annahernd vergleichbare Hautbegleiterscheinungen bei anderen vorzugsweise mesenchymalen Konstitutionsabweichungen (z. B. dem Marfan- oder dem Ehlers-Danlos-Syndrom) werden die papillomatosen Veranderungen als ektodermale Randsymptome gewertet.

medicine.medical_specialtybusiness.industrymedicinePapillomaDermatologyGeneral MedicinePapillomatosismedicine.symptomLipodystrophymedicine.diseasebusinessDermatologyArchiv f�r Klinische und Experimentelle Dermatologie
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Elektronenmikroskopische Untersuchungen der Haut beim Lichen sclerosus et atrophicans

1964

Elektronenmikroskopisch konnten beim Lichen sclerosus et atrophicans Befunde erhoben werden, die fur die Pathogenese dieser Erkrankung von Bedeutung erscheinen: 1. Wie bei anderen Bindegewebskrankheiten der Haut (z. B. circumscripter und progressiver Sklerodermie) wurden in den Herdbezirken dunnere Kollagenfibrillen als in normaler Haut nachgewiesen. Bei fruheren Untersuchungen wurde das vermehrte Vorhandensein solcher dunnerer Fibrillen als Zeichen einer verstarkten Neofibrillogenese gedeutet. 2. Als Beweis hierfur konnten im Rahmen dieser Untersuchung aktive Bindegewebszellen (Fibroblasten) in sogenannten “Kollagen-fibrillen-Neubildungszonen” festgestellt werden. Die Fibroblasten zeigen i…

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