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Tierexperimentelle Untersuchungen über die Wirkung von Azathioprin auf die Bildung zirkulierender Antikörper

1969

Die Wirkung von AP bei peroraler Applikation auf die Ak-Antwort vom Soforttyp wurde im Kaninchenexperiment gepruft. Die primarimmunologische Antwort lies sich durch 4 mg AP/kg/Tag nur teilweise supprimieren. 6 mg waren voll wirksam hinsichtlich der Unterdruckung der Primarreaktion. Die Sekundarreaktion wurde von dieser AP-Dosis nicht wesentlich beeinflust. Dies gelang erst mit toxischen Dosen von 15 mg AP/kg/Tag. Die Wirksamkeit von AP unterhalb von 6 mg/kg/Tag wachst mit dem Antigenstimulus.

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Über die Beziehungen zwischen den β-adrenolytischen Wirkungen und dem Einfluß auf Herzfrequenz und Herzminutenvolumen von β-Receptoren blockierenden …

1967

An insgesamt 33 Patienten wurde der Einflus der i.v. verabreichtenβ-Receptoren blockierenden Substanzen Propranolol, 1-(3-Methylphenoxy)-2-hydroxy-3-isopropylamino-propan (MHIP; Ko 592) und N-Isopropyl-p-nitrophenylathanolamin (INPEA) auf Herzfrequenz und Herzminutenvolumen untersucht und mit derβ-adrenolytischen Wirkung verglichen. Als Mas fur denβ-adrenolytischen Effekt wurde die Hemmung der positiv chronotropen Wirkung von 2µg Isoproterenol i.v. bestimmt. Propanolol (5 mg), MHIP (5 mg) und (−)-INPEA (50–75 mg) antagonisierten die positiv chronotrope Isoproterenolwirkung und verminderten Herzfrequenz und Herzminutenvolumen. Folgende Untersuchungsergebnisse sprechen gegen einen Zusammenhan…

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Serologische und physikochemische Eigenschaften eines K�lteagglutinins

1958

Es wird uber die serologischen und physiko-chemischen Eigenschaften eines von einem Patienten mit einer chronischen Kalteagglutininkrankheit stammenden Kalteagglutinins berichtet. Die serologischen Charakteristika lagen in einem excessiven Kalteagglutinintiter bis uber 1:128000, Verbreiterung der thermischen Amplitude, Heteroagglutination von Erythrocyten verschiedener Tierspecies und nur vorubergehend nachgewiesener Saure-Kaltehamolysinaktivitat.

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Nucleins�uren und Phosphor-Fraktionen in der Placentazelle bei Gestosen und �bertragungen

1959

In 31 Placenten aus pathologischen Schwangerschaften — Gestose und Ubertragungen — wurden in den Strukturelementen der Zelle — Zellkern, Mitochondrien, Cytoplasma+Mikrosomen — der Protein-N, Gesamt-P, die P-Fraktionen sowie die DNS und RNS bestimmt.

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�ber die Beeinflussung der Desoxyribonucleotidase durch Xanthopterin

1950

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�ber biochemische Wirkungen von Miracil D

1950

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Tetrahydrofuran als Extraktionsmittel zur Lipoidbestimmung in Blut und Serum

1949

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Zur Plasmaproteinbindung von Arzneimitteln

1969

1. Auf Dialyse, Ultrazentrifugation und Sephadexgelfiltration als die gebrauchlichsten Methoden zur quantitativen Bestimmung der Eiweisbindung von Pharmaka wird hingewiesen. 2. Die Wechselwirkung von niedermolekularen Substanzen mit Proteinen folgt dem Massenwirkungsgesetz. Darauf beruht die Formulierung der Ergebnisse von Eiweisbindungsversuchen. Die Darstellung der Ergebnisse nach Scatchard (1949) wird als die wichtigste Methode angesehen. Daneben sind Darstellungsmethoden nach Scholtan (1962) und Kruger-Thiemer (1961) gebrauchlich, die fur bestimmte Fragestellungen Vorteile bieten. 3. Die Bindung von Pharmaka an Plasmaproteine scheint vorwiegend hydrophoben Charakter zu besitzen. Dabei s…

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Zur Frage der Serumenzymaktivit�ts�nderungen bei vegetativer Gesamtumschaltung

1959

Bei 5 Patienten wurde eine Luftencephalographie ausgefuhrt. Neben der Temperaturkontrolle wurden Leukocyten, Blutzucker, MDH, ADH, SGOT und SGPT vor dem Eingriff und jeweils 2, 4 und 24 Std danach bestimmt. Die Werte von Temperatur, Leukocyten und Blutzucker zeigten die Auslosung der vegetativen Gesamtumschaltung nachHoff, dagegen fanden sich keine Anderungen der untersuchten Serumenzymaktivitaten. Es wird daraus geschlossen, das die vegetative Gesamtumschaltung keinen bestimmenden Faktor fur die Erhohung der Serumenzymaktivitaten darstellt. Die moglichen Grunde, die zu einer Anderung der Serumenzymaktivitat fuhren konnen, werden diskutiert.

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Die proteingebundenen Kohlenhydrate in den einzelnen Zellfraktionen der menschlichen Placenta

1956

Zur Klarung der Frage, ob zwischen dem Gehalt an proteingebundenen Polysacchariden und dem Choriongonadotropin — ebenfalls einem Glykoproteid — in den einzelnen Zellfraktionen der Placenta eine Beziehung besteht, wurden 20 reife, frische Placenten und 5 Blasenmolen in ihre einzelnen Zellelemente (Zellkern, Mitochondrien, Cytoplasma+Mikrosomen) getrennt und chemisch auf ihren Gehalt an proteingebundenen Polysacchariden — Glucosamin, Mannose, Galaktose — untersucht. Wir fanden folgende Konzentrationen bei Placenten am Ende der Schwangerschaft (ausgedruckt in γ/mg N).Glucosamin: Gesamt=65, Zellkerne=36, Mitochondrien=47, Cytoplasma + Mikrosomen=99;Hexosen: Gesamt=319, Zellkerne=266, Mitochondr…

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