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Editor's Choice – Follow-up of Patients After Revascularisation for Peripheral Arterial Diseases: A Consensus Document From the European Society of C…
2019
International audience; Peripheral arterial diseases comprise different clinical presentations, from cerebrovascular disease down to lower extremity artery disease, from subclinical to disabling symptoms and events. According to clinical presentation, the patient's general condition, anatomical location and extension of lesions, revascularisation may be needed in addition to best medical treatment. The 2017 European Society of Cardiology guidelines in collaboration with the European Society for Vascular Surgery have addressed the indications for revascularisation. While most cases are amenable to either endovascular or surgical revascularisation, maintaining long-term patency is often chall…
Follow-up of patients after revascularisation for peripheral arterial diseases: a consensus document from the European Society of Cardiology Working …
2019
International audience; Peripheral arterial diseases comprise different clinical presentations, from cerebrovascular disease down to lower extremity artery disease, from subclinical to disabling symptoms and events. According to clinical presentation, the patient's general condition, anatomical location and extension of lesions, revascularisation may be needed in addition to best medical treatment. The 2017 European Society of Cardiology guidelines in collaboration with the European Society for Vascular Surgery have addressed the indications for revascularisation. While most cases are amenable to either endovascular or surgical revascularisation, maintaining long-term patency is often chall…
221. Darstellung der H�ftpfannenbr�che im R�ntgenbild und am anatomischen Pr�parat
1977
Aus dem Krankengut der Unfallchirurgischen Universitatsklinik Mainz mit 310 Acetabulumfrakturen werden die vier Grund- und vier kombinierten Frakturformen des von Judet u. Letournel angegebenen KlaBifizierungBchemas, welches biomechanische, therapeutische und prognostische Aspekte am besten berucksichtigt, mit Rontgenbild und Skizze dargestellt. Um die raumliche Vorstellung zu erleichtern, werden an praparierten Modellen die jeweiligen Frakturformen demonstriert.
223. Das R�ntgenbild der Komplikaiionen nach Implantation von H�ftgelenkstotalendoprothesen und seine Beurteilung
1974
Die in den letzten Jahren rasch ansteigende Zahl implantierter Hufttotalendoprothesen fuhrt zahlenmasig immer haufiger zu primaren und sekundaren Komplikationen. Bei der Beurteilung kommt dem Rontgenbild eine besondere Bedeutung zu. An Hand von Beispielen werden die verschiedenen Komplikationen: mechanisch bedingte Lockerung, der bakterielle Infekt, die sterile Spatentzundung und Weichteilossifikationen, analysiert und gegeneinander abgegrenzt. Die differenzierte Beurteilung der Rontgenbefunde wird unter Berucksichtigung biomechanischer Verhaltnisse in den klinischen Zusammenhang gestellt.
83. Radikalit�tsprinzipien bei der Operation des Coloncarcinoms
1987
Die Prinzipien der radikalchirurgischen Behandlung von Coloncarcinomen umfassen 1. die En-bloc-Resektion von Tumor, regionalem Lymphabflussgebiet und adharenten Organen sowie 2. die Vermeidung einer operationsbedingten Tumorverschleppung. Hierzu dienen verschiedene Verfahren, deren Wert letztlich nicht erwiesen ist, deren Anwendung jedoch das Risiko des Eingriffs nicht erhoht. Voraussetzung fur die Beurteilung des radikalchirurgischen Vorgehens beim Coloncarcinom ist eine standardisierte operative Technik und eine standardisierte pathohistologische Beurteilung.
163. Die manuelle und maschinelle Bronchusnaht ?Ergebnisse einer konsekutiven Untersuchung
1987
216 elektive Lungenresektionen, die wir zwischen dem 1. 1. 1975 und dem 31. 5. 1986 durchfuhrten, wurden bzgl. der Komplikationsrate nach manuellem (n = 85) bzw. maschinellem Bronchusverschluss und Lungenparenchymnaht (n = 131, seit Nov. 1980) analysiert. Intraoperativ versagte das Klammernahtgerat 4mal (3,1%), so dass die partiell undichten Bronchusstumpfe manuell versorgt werden mussten. Von 5 Parenchymfisteln (3,8%) entwickelte sich lediglich eine nach maschineller Bronchusnaht. Durch die Klammemaht konnten wir die Rate der Bronchusstumpfinsuffizienzen auf 2,9%, verglichen mit 7,5% bei manueller Technik, senken. Parallel fiel die Letalitat von 9,4% auf 3,1%.
154. Wandel des diagnostisch-therapeutischen Konzepts beim malignen Verschlu�ikterus
1981
Die modernen diagnostischen Untersuchungen wie CT und Sonographie kombiniert mit der PTCD fuhren zu einem Wandel des diagnostisch therapeutischen Konzepts beim malignen Verschlusikterus. Invasive Verfahren wie die Angiographie sind selten indiziert, und einer zunehmenden Zahl von Patienten mit inoperablem Pankreascarcinom kann die ineffektive explorative Laparotomie erspart werden. Die Rate an kurativen Resektionen wird nicht beeinflust.
223. Perioperative Risikoerkennung durch Bestimmung von Faktoren der Blutgerinnung, Fibrinolyse und Wundheilung
1987
Bei 16 Patienten wurden vor und nach grossen Oberbaucheingriffen insgesamt 9 Faktoren der Blutgerinnung, der Fibrinolyse und der Wundheilung bestimmt: Prothrombin, Fibrinogen, Plasminogen, Antithrombin III Alpha-I-Antitrypsin, C-1-Esterase-Inaktivator, Alpha-2-Makroglobulin, Faktor XIII, Fibronectin. Es fand sich zunachst ein signifikanter postoperativer Abfall bei praktisch allen Faktoren. Traten schwere postoperative Komplikationen auf (4 Patienten), so kam es vor allem beim Antithrombin III und Faktor XIII am 3. postoperativen Tag zu einem noch deutlicheren Abfall.
49. Refluxoesophagitis Operationstaktik beim Erwachsenen: Pexieverfahren
1978
Mit der Fundophrenicopexie lassen sich fur den Verschlusapparat des UOS wichtige mechanische Komponenten rekonstruieren. Pra- und postoperative elektronische Druckmessungen im Rahmen einer Studie (n = 52) ergaben einen signifikanten Druckanstieg von\(\bar x\)=20,1 mmHg auf\(\bar x\)=39,25 mmHg. Die Fundophrenicopexie bietet gegenuber der Fundoplikatio eine Reihe Op.-technischer Vorteile and weist weniger postoperative Komplikationen auf. Deswegen sollte, wenn die anatomischen Voraussetzungen gegeben sind, zur operativen Behandlung der Refluxkrankheit die Fundophrenicopexie gewahlt werden.
Budd-Chiari Syndrom – eine seltene Manifestation der hereditären Thrombophilie
2000
Das Budd-Chiari Syndrom ist eine seltene Manifestationsform der hereditaren oder erworbenen Thrombophilie. Bei einer 30 jahrigen Patientin konnte, nach anfanglichen diagnostischen Schwierigkeiten, ein BCS diagnostiziert und erfolgreich, durch portocavalen Seit-zu-Seit Shunt, behandelt werden. Bei der Chiari-Trias aus abdominellen Schmerzen, Hepatomegalie und Ascites mus das BCS in die differentialdiagnostischen Uberlegungen mit einbezogen und gegebenenfalls durch invasive Diagnostik ausgeschlossen werden. Therapiemoglichkeiten sind die Anticoagulation und die Anlage eines portosystemischen Shunts (TIPS oder chirurgischer Shunt). Eine Lebertransplantation kommt als ultima ratio bei Leberinsu…