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What about unconscious processing during the test?
1994
Does a positive appraisal style work in all stressful situations and for all individuals?
2015
AbstractKalisch et al. posit that a positive appraisal style is the key to resilience. I will argue instead that the adaptiveness of a particular emotion-regulation strategy is determined by contextual factors. Hence, a positive appraisal style might not always result in positive consequences and is most likely not the only mediator of resilience.
Vergleichende Untersuchungen zum Tryptophanstoffwechsel in Leberzellfraktionen bei Wirbeltieren
1960
Der Tryptophanabbau in der Leber von Ratte (Mus rattus L. domest.), Kaninchen (Oryctolagus cuniculus L. domest.), Hahn (Gallus bankiva domest.), Taube (Columba livia L.), Frosch (Rana temporaria L.) und Fisch (Leuciscus rutilus L.) wurde in qualitativer und quantitativer Hinsicht untersucht. Es wurden die Aktivitaten des TryptophanPeroxydase-Systems, der Kynureninase und der Kynurenin-Transaminase bestimmt, sowie ihre Verteilung auf die einzelnen Zellfraktionen. Die Papierchromatographie wurde zur qualitativen Analyse der entstandenen Stoffwechselprodukte herangezogen.
Vergleichende Untersuchungen zur Herzt�tigkeit bei frei beweglichen dekapoden Krebsen (Astacus fluviatilis Fab., Astacus leptodactylus Eschscholz und…
1969
Mit Hilfe von Pt-Aspirationselektroden wurde das Verhalten des Krebsherzens an frei beweglichen, ungestorten Astacus fluviatilis, Astacus leptodactylus und Cambarus affinis gegenuber Temperatureinflussen untersucht. Die angewandte Methode erlaubt eine luckenlose Registrierung der Herztatigkeit uber einen langeren Zeitraum. Die Herzfrequenzen folgen der R-G-T-Regel bei Astacus fluviatilis zwischen 0 und 26° C, bei Astacus leptodactylus zwischen 0 und 28° C und bei Cambarus affinis von 0–30° C. Die Letaltemperaturen liegen bei ca. 28, 34 bzw. 37° C; der Q 10 bei 1,7, 1,9 bzw. 1,8. An hohere Temperaturen adaptierte Individuen zeigen eine signifikant hohere Herzfrequenz in hoheren Temperaturber…
Die Wirkung von ultraviolettem Licht auf die Haut von Salamandra salamandra und Salamandra atra
1955
1. Feuersalamander und Alpensalamander wurden mit dem ungefilterten Licht eines Quecksilberbrenners und mit den aus diesem herausgefilterten Bereichen UV-A und UV-A + B bestrahlt. Die histologischen Veranderungen der Ruckenhaut wurden untersucht. 2. UV-A blieb bei beiden Arten wirkungslos. 3. UV-A + B bewirkte beim Alpensalamander eine leichte Verdikkung der Epidermis durch Volumenzunahme der Epidermiszellen. Beim Feuersalamander dagegen traten unter gleichen Bedingungen in der Epidermis Blasenbildungen und Abstosung der oberen Epidermisschichten auf. 4. Bei Bestrahlung mit dem ungefilterten Licht des Brenners (d. h. bei Anwesenheit des kurzwelligen UV-Anteils) wurde bei beiden Arten die Ep…
Die Wirkung kurzwelligen ultravioletten Lichtes auf Fr�sche
1955
Erwachsene Mannchen von Rana temporaria und Rana esculenta wurden mit dem Licht eines Quecksilberhochdruckbrenners der Osram-Ultravitaluxlampe bestrahlt. Dabei traten charakteristische Veranderungen auf, die wohl in der Hauptsache von dem Wellenlangenbereich von λ=250–260 mμ verursacht werden, da sie bei Vorschaltung von Uviolglas (Schottfilter WG 7) unterblieben.
Das Glykogen in Pelomyxa palustris Greeff II
1956
1. Es ist unwahrscheinlich, das die durch das Bestsche Glykogenreagenz rot gefarbten Anteile der von der Pelomyxa aufgenommenen Starke deren korpereigenem Polysaccharid gleichkommen. Sicherlich handelt es sich um gewisse Abbauzustande der Starke. Solche tingieren sich mit dem Bestschen Karmin ziemlich intensiv und konnen Glykogen vortauschen. 2. Im Homogenat ungefutterter Tiere werden Starke und Glykogen bis zu Glukose und Maltose abgebaut. Dies geschieht nicht phosphorolytisch, sondern mit Hilfe der Amylasen. 3. Maltose und Trehalose werden in dem Homogenat hydrolysiert, ebenso Raffinose und wahrscheinlich auch Saccharose. Hierfur sind Glykosidasen verantwortlich. 4. Aus Lactose und Cellob…
Die Distanz- und Kontakt-Orientierung der Stechm�cken (Aedes aegypti) (Wirtsfindung, Stechverhalten und Blutmahlzeit)
1968
Distanz-Chemorezeption 1. Ein Alternativ-Olfaktometer wird beschrieben, in dem sich Stechmucken nach einem steilen Duftgradienten orientieren konnen. Mit dieser Apparatur sind Einzeltests und Versuche mit kleinen Gruppen von Individuen von Aedes aegypti moglich, die zu einem signifikanten Nachweis anlockender Substanzen fuhren. Mit Hilfe dieser Versuchsanordnung wird das Problem der Distanz-Chemorezeption von Aedes aegypti L. (♀) untersucht mit dem Ziel, Attraktivstoffe aufzufinden, die fur eine Wirtsfindung eine Rolle spielen. 2. Fur die Versuche werden folgende optimale Bedingungen ermittelt: Temperatur=30° C; relative Luftfeuchte=75 %; Luftstromungsgeschwindigkeit=6,6 cm/sec. Diese physi…
The attack readiness of maleHaplochromis burtoni (Cichlidae, Pisces) reared in isolation
1974
The attack readiness of maleHaplochromis burtoni is raised by an optimal dummy (Fig. 1) which possesses the vertical component of the black head pattern but not by a neutral dummy (Fig. 1). Kasper Hausers differ from normal males in that they react to both dummies in the same way — the attack readiness is increased by the same amount. When these Kaspar Hausers are put into community tanks for 8 weeks, they again do not react differently to the two dummies. Whether this difference in reaction to the different dummies is caused by disturbed perceptual development or by a lack of social experience is discussed.