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C. H. Schweikert

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132. Spezielle biomechanische Aspekte des H�ftgelenkersatzes und daraus resultierendes neues Prinzip der Prothesenverankerung

1975

Veranlast durch die bekannten Komplikationen der Prothesenlockerung und des Prothesenschaftbruches wird nach eingehenden theoretischen Analysen und experimentellen Untersuchungen der Biomechanik ein neues Prinzip der Pro thesenverankerung entwickelt. Die Forderungen an eine physiologische Kraftuberleitung zwischen Knochen und Prothese werden durch folgende Konstruktionsmerkmale der neuen Zuggurtungsprothese erfullt: Breiter Kragen mit einem Schaft-Kragen-Winkel von 65° zur Ubertragung axialer Belastungen; spezielle, am lateralen Kragenrand und der stabilen lateralen Schaftcorticalis befestigte Zuggurtung zur Ubernahme der Biegezugkrafte; kurzer Schaft mit breiter medialer Auflageflache. Obe…

Gynecologymedicine.medical_specialtyCardiothoracic surgerybusiness.industrymedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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Zur Problematik der Extremitätenversorgung bei schwerem Thoraxtrauma aus unfallchirurgischer und intensivtherapeutischer Sicht

1978

Die Frakturbehandlung beim Polytrauma und insbesondere beim schweren Thoraxtrauma weist viele Probleme aus unfallchirurgischer und intensivmedizinischer Sicht auf. 167 Patienten mit schwerem Thoraxtrauma unseres Krankengutes, die alle assistiert oder kontrolliert beatmet werden musten, wurden bezuglich der allgemeinen Situation und speziell der Frakturversorgung an den Extremitaten analysiert. Unter Berucksichtigung der hohen Letalitatsrate beim Thoraxtrauma zeigt sich als gunstigster Behandlungszeitraum fur die Osteosynthese die erste und zweite Woche nach dem Unfall unter genauester Berucksichtigung intensivmedizinischer und unfallchirurgischer Kriterien.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineSurgerybusinessUnfallchirurgie
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Die Zuggurtungs-H�ftendoprothese

1976

Unter Zugrundelegung theoretischer und experimenteller Untersuchungsergebnisse zum Problem des endoprothetischen Huftgelenkersatzes und der an der Prothesenverankerung angreifenden Krafte wurde ein neues Prothesenmodell fur den praktischen Einsatz entwickelt und hergestellt. Diese Zuggurtungsprothese wird in ihren biomechanischen Grundlagen und der praktischen Ausfuhrung in der vorgelegten Arbeit beschrieben. Die an der neuen Prothese verwirklichten biomechanischen Voraussetzungen, welche von uns zum Ausschlus der mechanischen Komplikationen von Prothesenlockerung und Prothesenschaftbruch als vorrangig angesehen werden, sind auch beim Einsatz optimierter Werkstoffe ausschlaggebend und ermog…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPhilosophymedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryGeneral MedicineArchiv f�r Orthop�dische und Unfall-Chirurgie
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128. Operationstechnische Fehler bei Osteosynthesen an der oberen Extremit�t

1977

Die meisten MiBerfolge bei Osteosynthesen gehen auf technische Fehler zuruck. Fur die operative Versorgung von Schaftfrakturen an der oberen Extremitat stellt heute die Plattenosteosynthese die Therapie der Wahl dar. Am Humerus sind breite AO-Platten indiziert, wobei jedes Fragment mit mindestens drei, beBer mit vier Schrauben fixiert werden muB. Fur den Unterarm stehen die schmalen AO-Platten zur Verfugung; eine Verankerung in jeweils funf Kortikales gilt dabei als Mindestforderung.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryCardiothoracic surgeryMedicineSurgerybusinessAbdominal surgeryLangenbecks Archiv f�r Chirurgie
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Traumatologie der peripheren Nerven

1974

Nach neuen Statistiken kommt es in ca. 4,5% aller Verletzungen des menschlichen Korpers zu einer Mitbeteiligung peripherer Nerven, davon 70% im Bereich der oberen Extremitaten: N. radialis 25%, ulnaris 21%, medianus 19%.

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Zur problematik der renalen Osteopathie: Totalendoprothetischer Hüftgelenksersatz bei sekundärem Hyperparathyreoidismus

1978

Haufige Folge einer chronischen Niereninsuffizienz sind eine Osteomalazie und -dystrophie aufgrund erschwerter Kalziumresorption aus dem Darm wegen einer Vitamin-D-Resistenz sowie eines sekundaren Hyperparathyreoidismus (sHPT). In fortgeschrittenen Stadien der renalen Osteopathie konnen orthopadisch-chirurgische Masnahmen erforderlich werden. Voraussetzung hierfur ist die Sanierung des sHPT und somit die Normalisierung des Parathormon- bzw. des Ca- und Phosphatstoffwechsels hinsichtlich einer Regeneration der Knochenstruktur. Bei einer 17jahrigen Dauerdialysepatientin mit chronischer Niereninsuffizienz und sekundarem Hyperparathyreoidismus stand neben diffusen Skelettveranderungen eine Epip…

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industrymedicineSurgerybusinessUnfallchirurgie
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Verletzungen der Gefäße und des Herzens

1974

Druckverband zur Blutstillung wurde erstmals von Hippokrates beschrieben (300-400 v. Chr.).

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Biomechanische Ursachen von Lockerung und Bruch der H�ftendoprothesen

1973

Veranlast durch die beim alloplastischen Huftgelenkersatz auftretenden Probleme der Prothesenlockerungen und -bruche wurden die an der Prothesenverankerung auftretenden Krafte und ihre biomechanischen Auswirkungen untersucht. Es wird gezeigt, das nicht primar die Materialfrage im Vordergrund steht, sondern das die durch eine knochengemase Kraftubertragung erzielte stabile und dauerhafte Verankerung der Prothese im Knochen von grundsatzlicher Bedeutung ist. Die auf die Prothesenverankerung einwirkenden Krafte resultieren teils aus dem naturlichen Korperbau, teils aber auch aus vermeidbaren Konstruktionsmerkmalen heute ublicher Prothesen. Als Ursachen der Prothesenlockerungen und -bruche ergi…

Gynecologymedicine.medical_specialtyPolitical sciencemedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryGeneral MedicineArchiv f�r Orthop�dische und Unfall-Chirurgie
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Traumatologie in der ärztlichen Praxis

1976

Aufgabe des praktischen Arztes ist es, Verletzungen zu erkennen zu entscheiden, ob er diese Verletzung selbst versorgen kann oder den Patienten in eine Klinik einweisen mus gegebenenfalls die Versorgung durchzufuhren die Weiterbehandlung zu leiten

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Chirurgie der Hand

1974

Die Hand hat als koordiniertes und gefuhlsbegabtes Tast- und Greiforgan wesentlichen Anteil an allen differenzierten Tatigkeiten des Menschen. Fur die Erkennung, Behandlung und Beurteilung von Handschaden ist nicht nur eine genaue Kenntnis der morphologischen Anatomie, sondern auch der funktionellen Anatomie erforderlich.

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Traumatologie der Gelenke

1976

Gelenke sind mechanische Funktionseinheiten mit charakteristischem Aufbau und typischen Strukturen (Abb. 109).

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Chirurgie der Sehnen

1976

Die Sehnen gehoren, wie z.B. Cornea, Linse, Bander, Faszien und Menisken zum bradytrophen Bindegewebe, d.h. sie unterliegen einem besonderen Stoffwechsel. Die Versorgung erfolgt zu 1/3 durch den zugehorigen Muskel, zu 1/3 durch das Periost an der Insertionsstelle und zu 1/3 durch den Lymphstrom zwischen Peritenon und Sehne. Histologisch handelt es sich um kollagenes Bindegewebe, welches nur in einer Richtung auf Zug beansprucht wird; deshalb ist der Faserverlauf parallel.

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Unfallchirurgie im Kindesalter

1976

Unfallverletzungen im Kindesalter weisen in mehrerer Hinsicht Besonderheiten auf. Der Bewegungs- und Erforschungsdrang in diesem Lebensabschnitt steht in umgekehrtem Verhaltnis zur Erfahrung und Vorsicht. Dies fuhrt zu einer erheblichen Unfallgefahrdung. So sind bis zum 15. Lebensjahr 30 bis 50% aller Todesfalle auf diese Ursache zuruckzufuhren, davon allein die Halfte auf den Strasenverkehr, 1/5 bis 1/10 auf Ertrinken. Die absolute Zahl zum Tode fuhrender Unfalle bei Kindern betragt zur Zeit in der Bundesrepublik ca. 3600/Jahr, d.h. 10 Falle taglich. Fur die Gesamtzahl der Verletzungen in diesem Alter ergeben grose Statistiken pro todlichen Unfall noch: 2 Unfalle mit bleibenden Restschaden…

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Die Wirkung des Traumas auf den Organismus

1974

Die Wirkung eines Traumas auf den Organismus ist von verschiedenen, bereits in der Einleitung erwahnten Faktoren abhangig, sie kann isolierte lokale oder aber lokale und allgemeine Folgen nach sich ziehen: Bei den allgemeinen Faktoren steht der Volumenverlust, durch Blut- und/oder Flussigkeitsverlust aus oder in die Gewebe im Vordergrund. Ist der Verlust klein, kommt ihm keinerlei Bedeutung zu, ist er von groserem Ausmas, fuhrt er unbehandelt zum traumatischen Schock, ubergehend in die Schockkrankheit und mit dem todlichen Ausgang endend.

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Erste Hilfe am Unfallort und auf dem Transport

1976

Die Tatigkeit der Unfallchirurgie beginnt am Unfallort und endet bei der moglichst weitgehenden Wiederherstellung des Patienten. Da nur in den seltensten Fallen ein in Notfallmedizin voll ausgebildeter Arzt auf dem Unfallplatz anwesend sein wird, ist es die Pflicht jedes Arztes, Medizinstudenten und des medizinischen Pflegepersonals uber die Moglichkeiten der ersten Hilfe genau Bescheid zu wissen. Es ist zudem die Aufgabe der Fachleute, dieses Wissen an einen moglichst breiten Personenkreis zu vermitteln, sterben doch taglich Menschen durch unsachgemase Behandlung am Unfallort oder auf dem Transport in die Klinik. Trotz der Durchfuhrung von Sonderkursen sollen hier die wichtigsten Punkte st…

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Die Knochenbruchbehandlung beim Hyperparathyreoidismus

1975

An Hand von zwei Fallen einer pathologischen Fraktur bei primarem Hyperparathyreoidismus wird die therapeutische Problematik und ihre Konsequenzen aufgezeigt. Eine metallische Fixation gewahrleistet keine ausreichende Stabilisierung des Knochens. Vor jeder operativen Frakturbehandlung sollte die Exstirpation des Nebenschilddrusentumors erfolgen. Zusatzlich zum Metallimplantat mus immer eine Ruhigstellung durch ausere Verbande erfolgen, da die Normalisierung des Knochenaufbaues Voraussetzung fur eine Belastung der Extremitat ist.

Gynecologymedicine.medical_specialtybusiness.industryEmergency MedicinemedicineOrthopedics and Sports MedicineSurgeryCritical Care and Intensive Care MedicinebusinessEuropean Journal of Trauma and Emergency Surgery
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