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M. Seibel

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Neuartige Äthylenoxyd-Desinfektion bei Staphylokokkenhospitalismus

1960

Es wurde uber ein neues Verfahren zur Desinfektion von Bettzeug (Kissen, Federkernmatratzen, Decken, Oberbetten unter anderem aus Wolle, Baumwolle und Kunstfasern) bei infektiosem Hospitalismus berichtet, bei dem das infizierte Material in einen gasdichten Folienbeutel verpackt wird. Die Entseuchung des Materials erfolgt durch Einleiten eines athylenoxyd-Kohlensaure-Gasgemisches mit einem maximalen Anteil von 17% Athylenoxyd. Das Gasgemisch ist unbrennbar und praktisch atoxisch. Nach dem Zuschweisen werden die Beutel in aufgeblahter Form 1–2 Tage, am besten bei Zimmertemperatur (um +21‡C) gelagert (bei etwa 10‡C kondensiert das Athylenoxyd, wodurch der Desinfektionserfolg in Frage gestellt …

Microbiology (medical)Gynecologymedicine.medical_specialtymedia_common.quotation_subjectImmunologymedicineImmunology and AllergyGeneral MedicineArtmedia_commonZeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten
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Über die Synthese methylsubstituierter P-Oligopenylene. 5. Mitteilung

1959

Unsubstituierte p-Oligophenylene sind sehr schwer loslich. Die Loslichkeit dieser substanzen kann durch Substitution mit Methylgruppen verbessert werden. Fur die Synthese methylsubstituierter p-Oligophenylence wurden verschiedene Verfahren herangezogen. Durch ULIMANN-Kondensation entsprechender Jodaryle konnten zwei substitutionsisomere Tettamethyl-p-quaterphenyle, ein Tetramethoxy-p-quaterphenyl und ein Tetramethyl-p-sexiphenyl synthetisiert werden. Uber die Carbonyladdition aromatischer metallorganischer Verbindungen an cyclische Diketone wurden uber hydroaromatische Zwischenstufen ein Dimethyl-p-terphenyl, ein Tetramethyl-p- quinquiphenul, zwei substitutionsisomere Dimethyl-p-quaterpheny…

DiketoneUllmann condensationChemistryPolymer chemistryElectrophileSolubilityMedicinal chemistryDie Makromolekulare Chemie
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Darstellung von poly-methylphenylenen nach grignard. Über methylsubstituierte polyphenylene. IV. Mitt.

1955

Die Einwirkung von 4,4′-Dijod-3,3′-dimethyldiphenyl bzw. von 2,5-Dibromtoluol auf Magnesium fuhrt zu methylsubstituierten Polyphenylenen. Die Reaktionsbedingungen der Grignardreaktionen wurden in mehrfacher Hinsicht variiert. Man erhalt keine linearen Makromolekule, wie dies fruher auch bei der Ullmannreaktion mit Kupferpulver festgestellt wurde. Die Grignardreaktion eignet sich trotz der milden Reaktionsbedingungen schlechter fur die Synthese linearer Polyphenylene als die Ullmannreaktion. The corresponding methyl-substituted polyphenylenes of 4,4′-diiodo-3,3′-dimethyldiphenyl or 2,5-dibromotoluene are obtained by treatment with magnesium. The conditions of the reactions were varied. No li…

chemistryMagnesiumPolymer chemistrychemistry.chemical_elementDie Makromolekulare Chemie
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